Dein Weg zur (Hormon-) Balance

Reizbarkeit, Müdigkeit, Bauchfett oder Schlafstörungen. Symptome, über die wir unsere Arbeitskollegen, Freunde und Familienmitglieder ständig klagen hören und die zu unserem modernen Lebensstil scheinbar dazugehören, wie der Kaffee am Morgen. Dass diese Beschwerden oft Resultat von Hormonschwankungen sind, ist den meisten Menschen jedoch nicht bewusst. Heute wollen wir dir zeigen, wie du auf natürliche Weise durch Lebensmittel deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen und den ‘Wohlstandsbeschwerden’ Lebewohl sagen kannst.

Ursachen statt Symptome bekämpfen!

Doch nochmal von vorne: Der Hormonhaushalt ist quasi DIE Steuerzentrale unserer körperlichen und mentalen Gesundheit. Stoffwechselregulierung, Blutzuckerregulierung, Muskelwachstum und verliebt sein sind völlig unterschiedliche Dinge? Da magst du wohl recht haben. Dennoch gehören diese Phänomene zur enormen Palette der Aufgabenbereiche deiner Hormone. Ob du nun gestresst bist, aus dir unerklärlichen Gründen zunimmst oder 4 Kaffee brauchst, um morgens in den Wachzustand zu gelangen: Meist lassen sich die unterschiedlichsten Symptome auf die guten alten Hormone zurückführen.
Nun stellt sich natürlich die Frage, wie genau man Einfluss nehmen kann auf die Botenstoffe, die uns körperlich und geistig steuern. Die gute Nachricht: Du hast sehr viele Möglichkeiten und Macht über Deinen Hormonhaushalt. Die schlechte Nachricht: Der einfache Weg wird dir von vielen Ärzten und Doktor Internet propagiert. Es stimmt durchaus, dass du durch Hormonpräparate deinen Hormonhaushalt verhältnismäßig schnell künstlich wieder regulieren kannst. Dann sollten dich mögliche Nebenwirkungen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Brustkrebs, Bluthochdruck oder vaginale Blutungen nicht abschrecken. Falls doch, haben wir dir hier hochwirksame Alternativen mit Langzeitwirkung zusammengestellt.
Eine der effizientesten und einfachesten Wege, ist es, gesunde Fette in deine Ernährung einzubauen. Diese regen den Stoffwechsel an und regulieren den Hormonhaushalt. Doch pflanzlich ist dabei nicht gleich gesund. Es geht hierbei vor allem um das wertvolle Gleichgewicht zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Dieses ist in Avocados, Rapsöl, Kokosöl, Walnüssen aber auch Oliven(-öl) zu finden. Vermeiden solltest du Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Distelöl und Transfette, die meist in verarbeiteten Lebensmitteln zuhauf zugesetzt sind. Auch die bewusste Wahl von Kohlenhydraten hat einen riesigen Einfluss auf deinen Hormonhaushalt. Vorallem komplexe Kohlenhydrate vermeiden einen zu raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und bringen deine Hormone sowie deinen Appetit auf die richtige Bahn. Verzichten solltest du auf Weißmehl, sprich helle Pasta, Weißbrot oder handelsübliches Gebäck. Super Alternativen dazu sind brauner Reis, Quinoa, Vollkornprodukte oder Süßkartoffeln. Zusätzlich solltest du auf Industriezucker verzichten. Das ist aber leichter gesagt als getan.

Unser Tipp

Immer schön die Inhaltsangaben auf der Rückseite der Lebensmittel checken. Die moderne Lebensmittelindustrie setzt auf den weißen Figurkiller, da dieser das Suchtpotential erhöht und zum Wiederkauf anregt. Oftmals versteckt sich der böse Industriezucker nicht nur auf offensichtliche Weise in Keksen und Fruchtgummis. Auch Fertigsuppen, Konservengerichte, Ketchup, Fruchtjoghurts oder Fertigsoßen sind voll von dem Hormonfeind.
Insgesamt lässt sich sagen: Willst du deinen Hormonhaushalt natürlich in Balance bringen, braucht es nicht sehr viel mehr als die Orientierung daran, was die Natur uns ohnehin schon bietet. Vorallem Bewusstheit beim Supermarkteinkauf ist gefragt, denn leider lässt sich mit gesunden Lebensmitteln nicht so gut Geld machen, wie mit den süchtig machenden Hormonfeinden aus dem Chemielabor. Mit diesem Wissen im Hinterkopf solltest du deinen Einkauf planen. Bestenfalls füllst du deinen Kühlschrank dauerhaft mit Lebensmitteln dieser Art, so steht dem Weg zur (Hormon-) Balance nichts mehr entgegen.

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Superfoods

Super Food oder nur super Trend?

Superfoods Chiasamen

Selbst wenn man wollte, an den Themen Fitness und Gesundheit, gesunde Ernährung und bewusster Lebensstil kommt gerade kaum jemand vorbei. Eigentlich ja eine sehr positive Entwicklung! Doch natürlich ist es wie mit allen „Trends“; es gibt Unternehmen, die solche Entwicklungen für sich ausnutzen. Daher sollten wir Konsumenten ganz genau hinsehen!

Weiße und schwarze Chiasamen, Hanfsamen, Gojibeeren, Açaí.. diese und andere sogenannte Superfoods stehen heutzutage nicht mehr nur in ausgewählten Bioläden oder Reformhäusern, sondern mittlerweile in fast jeder Drogerie und im Supermarkt. Die Nachfrage ist also offensichtlich da. Aber sind diese überall angepriesenen und angeblich extragesunden Lebensmittel aus meist fernen Ländern wirklich so gut?

Was heißt gesund eigentlich?

Gesund ist ein so abstrakter Begriff, dass man weder einen gesunden Lebensstil noch gesunde Ernährung auf den Punkt bringen kann. Fest steht aber, dass Gesundheit das wohl wertvollste Gut ist, das wir haben. Daher sollten wir behutsam damit umgehen. Laut Definitionen umfasst Gesundheit nicht nur körperliche, sondern auch geistige und soziale Gesundheit. Um diese Gesamtheit herzustellen, sind Ernährung und Bewegung, ausreichend Schlaf und Erholung die tragenden Säulen. Wir wollen hier aber gar nicht so sehr darauf eingehen, was „gesunde Ernährung“ bedeutet, sondern einfach mal diese angeblich so gesunden Superfoods betrachten. Sind sie wirklich so gut und vor allem sinnvoll? Oder nur teure Trendprodukte, die vielleicht ganz leicht durch konventionelle Produkte ersetzt werden können, die bereits seit Jahren oder Jahrzehnten in unseren Supermarktregalen liegen?

Was sind Superfoods?

Der Begriff scheint ein Modewort zu sein, da es keine allgemeingültige Definition davon gibt. Im Prinzip sind Superfoods sehr gesunde Lebensmittel, die reich an wichtigen Nährstoffen und somit förderlich für die Gesundheit sind. Oftmals liest man auch, dass diese Lebensmittel eine Extraportion Gesundheit liefern, und noch gesünder machen, was nichts anderes als Werbung ist. Zusammenfassend sind Superfoods schlicht und einfach Lebensmittel, die einen höheren gesundheitlichen Nutzen haben, als manch andere. Mit der Betonung auf „manch“ andere.. 

Können Superfoods die Ernährung bereichern?

Heißt das jetzt, wenn man nur Superfoods isst, wird man nicht mehr krank? Oder noch gesünder? Wohl kaum. Das „Problem“ ist eher, dass auch andere Lebensmittel sehr gesund sind, die in dieser Diskussion nicht als „Superfoods“ bezeichnet werden, wie z.B. Karotten, Äpfel oder Vollkornprodukte. Fakt ist jedoch, dass Superfoods viele Antioxidantien enthalten. Dies sind Moleküle, die unsere Körperzellen vor schädlichen freien Radikalen schützen, die beispielsweise aus Zigarettenrauch aber auch auf natürliche Weise im Körper entstehen können. Bei zu vielen freien Radikalen im Körper kann oxidativer Stress ausgelöst werden, der Zellschäden verursacht. Somit sind Superfoods als Ergänzung zu einer abwechslungsreichen Ernährung durchaus eine Bereicherung.

Superfood Leinsamen

Welche Superfoods sind sinnvoll?

Essen soll nicht nur wichtige Vitamine, Nährstoffe und insbesondere Energie liefern, sondern ja auch schmecken. Daher empfiehlt es sich nicht, nun krampfhaft sämtliche Superfoods in seinen Speiseplan aufzunehmen, sondern nur die, die einem auch schmecken 😉 Dabei muss man nicht mal auf die teuren Trendprodukte, wie Chiasamen, Gojibeeren und Co. zurückgreifen, sondern findet gleichwertige regionale Lebensmittel, denen aber durch die rasante Verbreitung der Superfoods kaum Beachtung geschenkt wird. Besonders reich an Antioxidantien sind z.B. Blaubeeren. Als Alternative zu den teuren Chiasamen eignen sich Leinsamen, die in sämtlichen Nährwerten an die Chiasamen heranreichen, viel preiswerter sind und bestenfalls aus regionalem Anbau stammen. Zwar nicht regional, aber schon sehr lange in den Regalen unserer Supermärkte, finden sich Granatäpfel, die neben Rote Beete dank der Nährstoffdichte nun auch als Superfoods bezeichnet werden.

Superfood Blaubeeren

Fazit

„Superfoods“ scheint in erster Linie ein Modewort zu sein, denn mittlerweile sind die Übergänge zu anderen gesunden Lebensmitteln, die aber nicht als Superfoods bezeichnet werden, fließend. Viel wichtiger, als möglichst viele dieser Superfoods zu konsumieren, ist, sich generell ausgewogen und vielfältig zu ernähren. So einfach und doch scheinbar so schwer umzusetzen: Obst und Gemüse, möglichst frisch, möglichst bunt. Wer seine Ernährung dann hin und wieder noch mit ein paar Superfoods ergänzt, nimmt alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine zu sich, die er braucht 😉

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Schüttel deinen Speck

Nicht nur Peter Fox ist davon überzeugt, dass an uns gerne etwas mehr dran sein darf, als zur Zeit allgemein gängig. Trotzdem sollten wir die nötigen Sporteinheiten, um fit zu bleiben, nicht vergessen. Der körperliche Energiesparmodus gehört zwar rein biologisch zu uns. Unser Körper möchte noch immer für “schwerere und aktivere Zeiten” gerüstet sein. So lehrt es uns unser steinzeitlicher Vorfahre, doch der konnte damals auch nicht annähernd auf so bequeme Rückzugsmöglichkeiten wie wir heute, zurückgreifen. Auch war für ihn “etwas Süßes” eine grandiose, nicht alltägliche Belohnung zwischen Mammutjagd, Feuerholz sammeln und der Suche nach einem neuen Unterschlupf.

Weg vom urzeitlichen „Energiesparmodus“

Heute sind die Supermärkte voll, das Jagen und Sammeln hat sich weitestgehend erledigt und Zucker findet sich in fast jedem Nahrungsmittel. Da kann dieses “Energiesparen” bei so manchem Organismus zu ein paar fiesen kleinen Kilos zu viel führen. Manchmal auch ein paar Kilos mehr.

Hier sollten wir uns dann bewusst machen, es hilft alles nichts und Bewegung tut uns nur gut. Und das nicht nur wegen der kleinen oder auch größeren Röllchen, sondern auch, weil wir körperlich merken, dass uns mit der Zeit das ein oder andere Wehwehchen plagt, man sich ungelenkig fühlt oder sogar schon vollkommen eingerostet ist. Meistens ist es zuerst der Rücken, der seine Signale sendet.

Es gibt unendlich viele gute Argumente,

um Sport zu machen, zum Beispiel, dass sportliche Betätigung Stress abbaut, dass wir unseren gesamten Bewegungsapparat kräftigen, dass Sport positiv für unser Herz und unseren Kreislauf ist, dass unser Stoffwechsel durch Bewegung reguliert wird, dass Sport generell wichtig für unseren Körper und unseren Geist ist und wir auch so zur Entspannung und zu mehr Ausgeglichenheit kommen.

Doch was nützen uns all diese wunderbaren Argumente, wenn wir nach unserer Meinung zu viel mit uns rumschleppen und einfach nicht hochkommen? Wenn wir auch keine Lust haben uns von den “Dünnen” im Fitness-Studio, wie im Zoo beäugen zu lassen und uns nicht ganz wohl am Platze zu fühlen? Und wenn wir einfach sagen, das letzte Mal habe ich alles gegeben und das hat auch nichts gebracht?

Da hilft meist nur eins. Wir stellen diese Gedanken ab. Reden weniger über unsere Pläne und fangen einfach an. Und dann am besten mit etwas, was unglaublich viel Spaß macht.

Doch wenn wir alles wirklich perfekt machen wollen, kommt davor noch ein kurzer Gang zum Arzt. Bei so einer “sportmedizinisch orientierten Voruntersuchung” checkt dieser, wie es mit deinem Bewegungsapparat, den Gelenken und dem Rücken aussieht. Wie leistungsfähig dein Herz und dein Kreislauf sind und wie dein Blutdruck ist. Bekommst du dann grünes Licht und im besten Fall noch ein paar hilfreiche Hinweise zum Training, dann kannst du loslegen.

Für einen weiterhin guten Start setzen wir uns realistische Ziele.

Das hilft uns auf jeden Fall, dass wir uns nicht überanstrengen und so bald keine Lust mehr an der neu gewonnenen Bewegung haben. Generell liest man immer, dass bei leichtem bis mäßigem Übergewicht Radfahren, Walken oder Schwimmen perfekt wären, vor allem weil diese Sportarten gelenkschonend sind und sich so das größere Gewicht bei der Bewegung nicht schädlich auf die Gelenke auswirkt. Übersetzt, dass man sich durch die neugewonnene Bewegung nicht gleich was kaputt macht, und so sofort wieder den Spaß verliert. Aus überzogenen Zielsetzungen entstehen dann solche Sprüche, wie „Sport ist Mord“. Aber zurück zu den empfohlenen Sportarten. Hier fragen wir uns, warum bei dieser generellen Aufzählung so unglaublich oft Sport auf dem Trampolin fehlt?

Was gelenkschonende Sportarten angeht, macht uns da keiner, außer vielleicht Schwimmen, so schnell etwas vor. Doch nicht allein nur das gelenkschonende Training ist für uns ein Punkt, um auch bei ein paar Kilos mehr zum Jumping Fitness zu raten. Die Schwerkraft wirkt einen Druck auf unsere Zellen aus. Alles muss arbeiten. Selbst bei ganz leichten Bewegungen. Unweigerlich wird so immer und fast alles trainiert. Und ganz wichtig, wir haben Spaß daran, da nicht nur das Training neben seiner Anstrengung super lustig ist, sondern wir uns auch an unsere Kindheit erinnern. Mit Kindheit suggerieren wir im besten Falle Leichtigkeit. Die Schwerelosigkeit trifft uns also auch im Geist und vollkommen emotional. Gerade wenn man sich im Alltag immer durch sein Gewicht und allem, was damit eventuell verbunden ist, auseinandersetzen muss, so hat man beim Jumping Fitness einfach mal die Möglichkeit loszulassen.

Wir wissen auch, dass das Training sehr anstrengend sein kann, doch jeder Trainer hat seine individuelle Art und auch nicht alle Trainer finden eine Stunde zu durchgängig 140 bpm und mehr, gut.

Wichtig ist, jeder bestimmt seine Intensität.

Wer etwas schwerer ist, seinen Lieblingstrainer aber in einem Leichtgewicht gefunden hat, der da vorne alles gibt, der hat das absolute Recht zu sagen: „Ich mach ein bisschen weniger. Ich muss viel mehr Masse bewegen, als dieser “Floh” da vorne. Aber auch meine moderateren Bewegungen machen irre viel Spaß, sind zwar etwas langsamer, dafür technisch sauber und ich fühle mich schon viel wohler.“

Man merkt es tatsächlich als allererstes in der Körperhaltung. Endlich beginnt man wieder „aufrecht“ zu stehen. Rückenschmerzen, die aus Haltungsfehlern hervorgingen, zaubern sich langsam aber nachhaltig weg. Nach einem Training fühlt man sich entspannt und wach. Die Trägheit scheint von gestern. Man fühlt sich gekräftigt und fitter. Das Herz-Kreislauf-System wird deutlich aktiviert. Bänder werden gekräftigt und Gelenke mit mehr Nährstoffen versorgt. Und natürlich verliert man auch ganz nebenbei Pfunde.

WaagenFrust

Bewusst nennen wir diesen Effekt als letzten, denn der sollte in unserer Zielsetzung erst einmal ein positiver Nebeneffekt bleiben. Wer sich nur das Abnehm-Ziel setzt, der kann schnell enttäuscht werden, weil man dazu neigt, direkt nach dem Training zum Spurt auf die Waage anzusetzen und die sich nicht immer gleich erweichen lässt. Außerdem ist nicht zu vergessen, dass mit dem Muskelaufbau auch nicht unbedingt das Gewicht sinkt. Muskeln wiegen einfach mehr als Fettmasse. Kurz, wenn unsere Fitness steigt, muss nicht unbedingt das Gewicht als erstes sinken. Wer es auf sein Gewicht abgesehen hat, der muss auch auf eine gesunde Ernährung setzen.

Letztendlich hat sich aber herausgestellt, dass eine körperliche und geistige Fitness mehr zählt. Denn selbst wenn man ein paar Kilos zu viel hat, können Kraft und Kondition top sein. Erst kürzlich habe wir in einer Zeitschrift dazu ein schönes Fazit gelesen:

“Lieber ein bisschen mollig, aber körperlich fit als dünn und schlapp.”

Wir finden dieses fröhliche Fazit passt perfekt zu Jumping Fitness.

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Smoothies

Nährstoff- oder Kalorienbomben?

Ein Trend der fitness- und ernährungsbewussten Menschen hat nun auch die Supermärkte erreicht. Fast überall und nicht mehr nur in Bioläden, Cafés oder in den Mixern zu Hause sind sie zu finden. Die Auswahl reicht von gelb über rot bis hin zu grün: Smoothies!

Wir haben uns gefragt..

  • Wer trinkt sowas und warum? 
  • Welches Obst und Gemüse verwendet man am besten? 
  • Ist der pürierte Obst- und Gemüsebrei wirklich so gesund? 
  • Helfen Smoothies beim Abnehmen?
  • Muss es immer selbstgemacht sein oder tut es auch die Variante aus dem Kühlregal? 

Diverse Studien zum Thema gesunde Ernährung raten zu 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Wer von euch schafft das? Also ich nicht, selbst wenn ich wollte.. Der Vorteil von Smoothies liegt darin, dass man durch das Mixen von Obst und Gemüse gleich ein paar Portionen in ein Glas bekommt. Bereits beim Thema, was in einen Smoothie kommt, trennen sich die Meinungen der überzeugten und gelegentlichen Smoothie Trinker. Für den „Anfänger“ muss es auch oder insbesondere schmecken, weshalb er seinen Smoothie gerne im Supermarkt kauft, beim Selbermixen mehr Obst als Grünzeug verwendet und auch gerne noch fertigen Saft oder Milch untermixt. Der überzeugte Smoothie-Trinker würde dies natürlich niemals machen 😛 Er hat seinen Hochleistungsmixer zu Hause stehen und die Küche besteht überwiegend aus Obst, Gemüse und viel Salat in allen Variationen. Ihm geht es nicht in erster Linie um den Geschmack, sondern darum, möglichst viele Vitamine und Nährstoffe in einen Smoothie zu packen. Gemixt wird dabei meist sehr viel Grün mit ein wenig Obst und Wasser oder Kokoswasser.

Auch ich zähle mich dazu 🙂 Seit mehr als 2 Jahren trinke ich so gut wie jeden Tag einen grünen Smoothie! Selbst gemacht, mit frischen und überwiegend saisonalen Zutaten. Raus kommt meistens eine geschmackliche Überraschung! Mal positiv, mal eher negativ! Aber immer sehr vitaminreich und vitalisierend! Tatsächlich möchte und kann ich nicht mehr darauf verzichten und fühle mich seit dieser Umstellung und der täglichen Vitamin- und Nährstoffzufuhr voller Energie. Mit Sicherheit haben die Smoothies auch dazu beigetragen, dass ich in den letzten Jahren zusammen mit regelmäßigen Jumpingstunden einiges an Gewicht verloren habe. Jetzt trinke ich die grünen Powersäfte weiterhin, um mir und meinem Körper bereits am Morgen etwas Gutes zu tun. Natürlich kann ich euch viel erzählen.. Also habe ich mich auch damit beschäftigt, was die Wissenschaft davon hält. 

Auch wenn sich Smoothies generell als gesunde Alternative zu kalorienhaltigen Müslis oder Fast Food eignen, hängt der Gesundheitsaspekt wie auch der Abnehmerfolg von der Rezeptur und Zusammensetzung der Säfte ab.

Smoothies und Gesundheit.

Wie bereits erwähnt liegt der Vorteil des Smoothies in der Nährstoff- und Vitamindichte, die man mit einem Glas zu sich nehmen kann.

Da durch das Mixen die Zellwände der Zutaten aufgebrochen werden, spart sich der Körper die mühsame Verdauungsarbeit und nimmt die Nährstoffe besonders gut auf.

Dem Körper werden hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe geliefert. Besonderes die sekundären Pflanzenstoffe wie Chlorophyll haben viele positive Auswirkungen auf den Körper. Da die Zutaten roh in den Mixer gegeben werden, enthalten grüne Smoothies ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und Antioxidantien sowie Ballaststoffe, Proteine und Kohlenhydrate. Außerdem kann man so auch gesunde Gemüse- oder Salatsorten verarbeiten, die man nicht gerne isst. Wie etwa Grünkohl. Oder Endiviensalat. Oder rote Beete 😛 Mit süßen und leckeren Obstsorten, wie z.B. Mango oder Banane schmeckt man das weniger geliebte aber gesunde Grünzeug gar nicht mehr raus 😉 Ein weiterer Pluspunkt für den Smoothie: Langes schälen, schneiden, kochen, braten, etc. fällt weg und im Alltag mit viel Arbeit und wenig Zeit kann man so auf einfache Art und Weise fast nebenbei viele Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen.

Smoothies und Abnehmen.

Eine Falle, in die viele Menschen beim Smoothiemixen tappen, ist die Zugabe von fertigen Fruchtsäften, die oft sehr viele Kalorien und Industriezucker enthalten. Diese sind aus Kostengründen meistens auch den fertigen Smoothies aus dem Kühlregal zugesetzt. Selbst ungezuckerte Säfte bestehen aus viel Fruchtzucker, so dass ein gesunder Smoothie am besten mehr Grünzeug als Obst enthalten und mit Wasser oder etwas pflanzlicher Milch verdünnt werden sollte. Auch wenn Obst und Gemüse gesund sind, kann insbesondere Obst viele Kalorien enthalten. Daher verliert man kein Gewicht, wenn man Smoothies zusätzlich trinkt, sondern, indem man eine bis zwei Mahlzeiten pro Tag durch einen grünen Powersaft ersetzt. Dies verlangt jedoch ein hohes Maß an Disziplin. Außerdem sollte man darauf achten, nicht weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als vorher, um dem Jojo-Effekt zu entgehen. Oder den Körper langsam wieder an eine höhere Kalorienzufuhr zu gewöhnen.

Fazit

Aus gesundheitlichen Gründen sind grüne selbstgemachte Smoothies durchaus sinnvoll, weniger zum Abnehmen, bzw. nur mit viel Disziplin und Planung. Gekaufte Smoothies sind definitiv nicht zu empfehlen! Nicht nur industrieller Zucker, sondern auch Inhaltsstoffe wie Mittel zur Homogenisierung, zur Haltbarkeit oder Geschmacksintensivierung werden beigesetzt. Am Ende weiß man gar nicht genau, was alles drin ist und der Gesundheitseffekt ist in dem Falle größer, wenn man einfach nur einen Apfel isst.

Grüner Smoothie

Lieblingsrezept

  • 150 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 1-2 Hand voll Blattspinat oder Feldsalat
  • 1 Hand voll gefrorene Mango
  • 120 g Skyr, Magerquark oder Naturjoghurt
  • 1 EL Chia Samen

Guten Appetit 😉

Unser Tipp

Der Folgetrend der Smoothies sind die Smoothie Bowls – quasi Smoothies in einer Schüssel! Einfach die Konsistenz etwas dicker lassen und den Smoothiebrei mit Toppings, wie Superfoods, garnieren. Was diese Superfoods sind und ob sie wirklich so super sind, werden wir uns auch bald mal anschauen!

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Bald neue Produkte im Shop erhältlich!

Pflanzliche Sportnahrung

Wir haben uns lange mit dem großen Angebot an Sportnahrung auf dem Markt beschäftigt und überlegt, einige Produkte in unseren Shop aufzunehmen. Jedoch fragten wir uns, ob man Shakes, Booster und Kapseln vor, während und nach dem Workout benötigt, wenn man sich ausgewogen ernährt? Außerdem schreit die Aufmachung vieler dieser Sportprodukte regelrecht nach Bodybuilding und künstlichen Inhaltsstoffen. Das ist jedoch nicht, was wir anstreben und wahrscheinlich ein großer Teil aller Jumping Fitness Teilnehmer auch nicht. So machten wir uns auf die Suche nach Sportnahrung, die zu Jumping Fitness passt und dieses Workout optimal unterstützt. Außerdem hatten wir noch weitere Ansprüche. Wir wünschten uns ein gesundes und natürliches Produkt, das mit seinen Inhaltsstoffen für jeden verträglich ist. In der heutigen Zeit der gestiegenen Ansprüche an Lebensmittel und der unterschiedlichen Unverträglichkeiten waren uns neben der Wirksamkeit vor allem diese Aspekte sehr wichtig.

Mit diesen Vorstellungen und Erwartungen im Hinterkopf sind wir auf BeGreen gestoßen. Die Produkte sind rein pflanzlich, vegan, glutenfrei, laktosefrei und zuckerfrei und trotz allem oder genau deshalb wirken und schmecken sie 🙂 ! So haben wir uns einstimmig für diese Sportnahrung und die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entschieden, das eine Vision hat und diese authentisch und zielstrebig verfolgt. Obwohl die Produkte schon hochwertige pflanzliche Eiweißquellen in Form von Reisprotein, Erbsen- und Chiaprotein enthalten, arbeitet BeGreen weiter daran, das Sortiment stetig zu verbessern und neue pflanzliche Proteinquellen zu finden. Wichtig bei der Produktion ist es dem Unternehmen außerdem, heimische Pflanzen zu nutzen und Transportwege so gering wie möglich zu halten, um Sportnahrung herzustellen, die umweltschonend und sozialverträglich ist. Unter diesen Ansprüchen und der nachhaltigen Ethik von BeGreen sind hochwertige Sportprodukte entstanden, die einen aktiven Lebensstil bereichern.

BeGreen Pre-Workout Booster

Es hat natürlich keinen gesunden und nachhaltigen Effekt, sich nun sämtliche Sportprodukte für vor, während und nach dem Training zu besorgen. Es ist auch mit Sicherheit nicht notwendig, Booster, Shakes und Co. jeden Tag zu konsumieren, oder einfach nur, weil sie so gut schmecken (auch wenn die von BeGreen das tun 😛 ). Zum richtigen Zeitpunkt unterstützt diese Sportnahrung jedoch definitiv deine Fitness, wenn du dich genau damit auseinandersetzt, wann die Einnahme welcher Produkte sinnvoll ist. Je nach den Ambitionen und Zielen eines Sportlers, sind Booster, zusätzliche Proteine, essentielle Aminosäuren etc. also durchaus empfehlenswert.

In Absprache mit unserem Sportwissenschaftler im Team, der auch Jumping Fitness Trainer ist, haben wir diejenigen Produkte ausgesucht, die das Jumping Fitness Training bestmöglich unterstützen:

  1. Rice Protein in den Geschmacksvarianten Natur, Vanille und Schokolade
  2. 3 Blend Protein in den Geschmacksvarianten Vanille-Himbeere und Mousse au Chocolat
  3. BCAA Kapseln
  4. Pre-Workout Booster
  5. L-Carnitin Kapseln

Das Rice Protein

Rice Protein BeGreen Natural, Vanille, Schokolade

Muskeln sind wichtig und im Alter baut die Muskelmasse schnell ab, wenn man nichts dagegen tut. Natürlich sind Bewegung und gezieltes Training hier die Lösung. Um nicht nur Muskeln aufzubauen, sondern insbesondere, um sie zu erhalten und zu schützen, sind Proteine unerlässlich. Das BeGreen Rice Protein ist rein pflanzlich, basisch (PH-Wert: 6,7 – 7,1) und bietet ein vollwertiges und ausgewogenes Aminosäureprofil, das den Muskelaufbau und -schutz auf gesunde und einfache Weise unterstützt e0kvsob. Dieses Produkt ist hypoallergen (allergenfrei) und für jeden geeignet, ob Jung oder Alt, Mann oder Frau – und nicht nur bei Veganern und Vegetariern beliebt. Das von Natur aus gluten-, laktose-, soja- und zuckerfreie, fettarme und kohlenhydratarme Reisprotein ist frei von jeglichen Konservierungsstoffen.

Das 3 Blend Protein

3 Blend Protein BeGreen Vanille-Himbeere und Mousse au Chocolat

Ein weiteres großartiges Produkt ist das 3 Blend Proteinpulver, das aus drei unterschiedlichen, rein pflanzlichen und veganen Proteinquellen besteht. Das Proteinpulver ist leicht verdaulich und für eine glutenfreie und laktosefreie Ernährung geeignet. Das aus gekeimtem, braunen Vollkornreis hergestellte Reisprotein, das pflanzliche, hochwertige Eiweiß aus Erbsen sowie Eiweiß aus Chiasamen mit Omega-3-Fettsäuren sorgen in der Kombination für ein reichhaltiges Aminosäureprofil. Die Produkte sind geschmacklich so verfeinert, dass keinerlei Milchprodukte zugegeben werden müssen, sondern lediglich mit Wasser gemischt ein tolles Produkt entsteht. Die essentiellen Aminosäuren, die diesem Blend Protein einen hohen BCAA-Wert liefern, sorgen für Muskelaufbau und Muskelschutz.

Der Pre-Workout Booster

Pre-Workout Booster BeGreen

Im Gegensatz zu dem Rice- und Blend-Protein unterstützt der Pre-Workout Booster die sportliche Leistungsfähigkeit vor und während der Trainingseinheit. Der angenehme und nicht zu süße Lemon Geschmack wird lediglich mit Wasser gemischt und ist aufgrund der natürlichen Süßungsmittel sehr kalorienarm. Das enthaltene Guarana verhindert einen Koffein-Crash und versorgt den Körper auch bei längeren Sporteinheiten mit einem ausreichenden Energie-„Boost“.

BCAA Kapseln

BCAA Kapseln BeGreen

Diese veganen BCAA von BeGreen besitzen ein Verhältnis von 8 : 1 : 1 Leucin : Valin : Iso-Leucin und damit einen hohen Anteil essentieller Aminosäuren. Die Kapseln sind aus rein pflanzlichen Rohstoffen hergestellt. Ein veganes Produkt in veganer Verpackung. Mehr Natürlichkeit geht kaum. Die Inhaltsstoffe versorgen die Muskelzellen mit Energie, stärken, erhalten und schützen sie, unterstützen Heilungsprozesse und den Körper dabei, bei einer Diät den Abbau von Muskelmasse zu verhindern. Wenn man sich abwechslungsreich und gesund ernährt, sollte es kein Problem sein, den notwendigen Bedarf an BCAA zu decken. Doch wer hat jeden Tag Zeit dafür? Aus diesem Grund und weil der Bedarf im Alter, nach Operationen oder beim Kraftsport steigt, sind die BCAA Kapseln zur Unterstützung sehr sinnvoll.

L-Carnitin

L-Carnitin Kapseln BeGreen

Die L-Carnitin Kapseln von BeGreen besitzen Lonza Qualität*, sind frei von künstlichen Zusatzstoffen und auch komplett vegan. L-Carnitin wird aus den Aminosäuren Methionin und Lysin hergestellt und erfüllt bedeutende Aufgaben im Stoffwechsel. Abgesehen davon, dass L-Carnitin zu einer effektiven Nährstoffversorgung und Energiegewinnung beiträgt und die Regeneration nach dem Sport unterstützt, ist die Substanz insbesondere als Fatburner bekannt, da die Fettverbrennung verbessert wird. Zwar kann der Körper L-Carnitin selbst bilden und nur ein Teil muss zusätzlich über die Nahrung aufgenommen werden, jedoch hauptsächlich über Fleisch.

*Lonza ist weltweit führender Anbieter von Carnitin und verwendet ein patentiertes, besonders reines Herstellungsverfahren

Bei der Verwendung und Einnahme der Proteinpulver sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt 🙂 Hier ein paar Beispiele! 😉

BeGreen Zubereitungsideen

Weitere Informationen zu den Produkten gibt’s bald bei uns im Shop!

Time to Detox

Mit Teatox ins neue Jahr!

Bio, vegan, grüne Smoothies, Superfoods, low carb, no carb.. genau so sollte unsere Ernährung aussehen. Und dann kommt Weihnachten oder Ostern oder Geburtstage… Auch ich kann dann schwer nein sagen. Da ich aber Sport treibe und mich überwiegend gesund ernähre, sind diese Sünden in Maßen kein Problem. Trotzdem habe ich mir schon im letzten Jahr vorgenommen, etwas zu ändern. Das Leben stellt uns immer wieder vor Veränderungen, ob wir wollen oder nicht. Plötzlich müssen wir auf etwas verzichten. Das fällt uns oft schwer. Daher habe ich mich dieses Mal bewusst für eine Veränderung entschieden. So fällt der Verzicht viel leichter.

„Jeder Zwang ist Gift für die Seele!“ Ludwig Börne

Dafür ist es auch wichtig, sich vorher intensiv zu informieren. Sobald man nämlich das Wissen verinnerlicht hat, klappt die Umsetzung fast von alleine! Ende 2016 recherchierte ich daher viel zum Thema Detox, zu gesunden Lebensmitteln, zu Ernährung, etc.! Und jetzt stand mit dem neuen Jahr endlich die Umsetzung an. Was dieses Detox ist, wie das geht und warum man das macht, könnt ihr hier nachlesen. In diesem Beitrag gibt’s einen Einblick in mein Fitness-, Ernährungs- und Wohlbefindenstagebuch 🙂

Viel Spaß beim Lesen!

Teatox Detox Programm

Neues Jahr, neues (gesundes) Leben!

So leicht geht’s natürlich nicht. Deshalb nutzte ich den Schwung und die Motivation des neuen Jahres, um 14 Tage lang mit den Teeprodukten von Teatox zu entgiften und mich an die empfohlene Ernährungsweise zu halten. Und damit war ich nicht ganz alleine. Im Büro gab’s plötzlich mehr Obst und auf fast jedem Schreibtisch stand ein Smoothie 😉 So fiel es mir leicht, auch bei der Arbeit konsequent zu bleiben. Eine große Hilfe waren außerdem die Teemischungen des Skinny Detox Programms, die speziell dafür entwickelt wurden, die Entgiftung zu unterstützen. Dank des Morgentees war es nicht schwer, zwei Wochen auf Kaffee zu verzichten: Die Zutaten, wie z.B. Zitronengras, Mate, Ingwer, Löwenzahnkraut und Gojibeere wirken stimmungsaufhellend, entschlackend und enthalten neben vielen Vitaminen weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften. Um abends zur Ruhe zu kommen, unterstützt der Abendtee mit seinen bekömmlichen und entkrampfenden Zutaten, wie z.B. Melisse, Schafgarbenkraut, Roiboostee und Hibiskusblüten, einen erholsamen Schlaf. Sport machte ich erst ab dem 4. Tag, da ich gerade eine Erkältung auskuriert hatte. Es ging zum Jumping, ins Fitnessstudio und zur Entspannung auf die Yogamatte, um dem für mich eigentlichen Sinn von Detox näher zu kommen:

Das vorrangige Ziel einer Detoxkur ist es nicht, Gewicht zu verlieren oder besonders viel Sport zu machen, sondern, sich von innen zu reinigen, zu entschleunigen, seinem Geist und seinem Körper etwas Gutes zu tun!

Mir mehr Zeit zum Sport zu nehmen, gehört da für mich aber definitiv dazu! Und das Loswerden der Weihnachtspfunde war ein schöner Nebeneffekt… Mehr dazu später.

Hier die wesentlichen Do’s und Don’t’s

Detox Do’s und Don’t’s

Los geht’s!

Nachdem ich intensiv recherchiert habe, was man alles essen und trinken darf und worauf man 14 Tage lang verzichten sollte, ging ich einkaufen und schrieb mir einen Ernährungsplan. Schnell stellte ich fest, dass es sinnvoll war, am Wochenende zu starten, denn neben der Arbeit diesen Plan einzuhalten, bedurfte einiges an Planung und Vorbereitung. Zunächst fiel mir die Ernährungsumstellung ziemlich leicht, weil ich am Wochenende Zeit hatte, zu kochen und in den Tagen zuvor die letzten Weihnachtsvorräte vernichtet hab. Daher freute ich mich nach viel Schokolade und Plätzchen auf leichtes und gesundes Essen. Zusätzlich dazu habe ich pro Tag rund 2-3 Liter stilles Wasser und Kräutertee getrunken.

Detox-Müsli-zum-Frühstück

Teatox: Detox Frühstück

Die ersten Tage 1 – 4

Den ersten Tag überstand ich voller Motivation ohne Probleme. Nach Kopfschmerzen und leichter Übelkeit am 2. Tag ging es danach stetig bergauf 🙂 Ich fühlte mich sehr fit und mein Körper hat sich schnell an die Umstellung gewöhnt. An Gewicht habe ich laut Waage bis Tag 4 noch nichts verloren. Ansonsten ging es mir super, ich war voller Energie und hatte einen sehr erholsamen Schlaf. Dass es mir leichter fiel, morgens aufzustehen, würde ich jetzt nicht unterschreiben 😉 Trotzdem kam ich ohne Kaffee und Zucker gut durch den Tag. Auch wenn ich meine Kollegen ab und zu mit knurrendem Magen auf die Nerven gegangen bin, hatte ich nicht das Gefühl, mehr oder reichhaltiger essen zu müssen.

Halbzeit Tage 5 – 9

Nach 5 Tagen ließ die Motivation noch immer nicht nach. Ich fühlte mich wach und ausgeglichen, nur morgens kam ich nach wie vor schwer aus dem Bett, was aber in den Wintermonaten nicht ungewöhnlich ist 😛 Insgesamt ging es mir sehr gut, wobei mir abends beim Sport definitiv Kraft fehlte, was aber auch an der fast 3-wöchigen Zwangspause liegen konnte. Zwischen Tag 5 und 9 machte ich wieder mehr Sport. Auch wenn ich kein Yoga Fan bin, waren die Detox Yogaübungen vor dem Abendtee sehr erholsam. So gut mir diese Kur auch tat, ich ertappte mich trotzdem ab und zu dabei, die Tage zu zählen und mich jetzt schon auf den ersten Espresso, auf Kuchen und Pasta zu freuen 🙂

Countdown Tage 10 – 14

Die 14-tägige Detoxkur hat genauso geendet, wie sie gestartet hat. Ich war bis zuletzt motiviert, weil mir diese Ernährungsweise einfach so gut getan hat. Nur abends beim Sport war ich immernoch etwas kraftlos. Doch selbst das war nicht schlimm, weil ich wieder lernte, auf meinen Körper zu hören, was er braucht und was nicht. Ich hatte immernoch Schwierigkeiten, morgens aufzustehen. Ob das mit der Kur oder einfach dem Winter zu tun hat, kann ich nicht sagen.

Grünes-Gemüse-und-Obst

Teatox: Gesunder Gemüse- und Obstteller zum Detox

Fazit

Zurückblickend vergingen die 14 Tage wie im Fluge und der Verzicht war nicht so groß, wie anfangs gedacht. Im Gegenteil! Man merkt einfach, wie sich der Körper für diese Detoxkur bedankt, denn ich habe mich seit dem 3. Tag durchweg sehr gut gefühlt. Insbesondere das Nachmittagstief, das mich öfters mal überfällt, war so gut wie weg! Da ich mich vorher und währenddessen viel mehr mit Essen beschäftigt habe, habe ich bewusster gegessen und auch mal neue Gerichte oder Kombinationen ausprobiert. Nur Linsen mag ich immernoch nicht 😛 Im Nachhinein hätte ich gerne noch etwas abwechslungsreicher gegessen, anstatt nur mit Obst- und Gemüsesorten zu variieren. Meinen anfänglich geschriebenen Ernährungsplan habe ich fast komplett umgeworfen. Er war ein guter Leitfaden, aber im Alltag musste ich ihn dann doch ab und zu ändern. Man kann sich im Winter ja nicht immer darauf verlassen, dass man alle Zutaten findet, die man benötigt. Auch wenn ich mich auf den Espresso und ein Stück Kuchen morgen freue, werde ich viele Dinge beibehalten: Bewusster essen, mehr auf meinen Körper hören, weniger Kohlenhydrate, weniger Milchprodukte und die Sünden, die man sich ab und zu gönnt, bewusst genießen! 😉 Auch wenn sich anfänglich die Zahl auf der Waage kaum geändert hat, habe ich doch einiges an Umfang und Gewicht verloren:

  • Gewicht: – 2,5 kg
  • Taille: – 3 cm
  • Bauch: – 5 cm
  • Hüfte: – 3 cm

–> Diese Detoxkur kann ich wirklich jedem empfehlen! Danke an Teatox für die Unterstützung und dieses großartige E-Book mit Informationen und inspirierenden Rezepten!

Mein Fitness- und Ernährungstagebuch

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Detox mit Teatox

Entgiftungskur mit Tee – Skinny Detox Programm

Nach der Weihnachtsschlemmerei und zu Beginn des neuen Jahres haben viele Menschen den Vorsatz, sich bewusster zu ernähren, mehr Sport zu treiben und generell gesünder zu leben. Damit diese Pläne nicht wieder nur gute Vorsätze bleiben, warum nicht gleich zum Jahresanfang mit einer Detox-Kur ins neue Jahr starten? 😉 Dank der großartigen Unterstützung von Teatox dürfen wir die Teekreationen aus der Reihe Skinny Detox testen.

Als Teeliebhaberin und Detox-Fan freue ich mich sehr, mich mit der umfassenden Kur bestehend aus Tee, Ernährungs- und Trainingsplan zu entgiften, um das kommende Jahr voller Energie zu beginnen. Bevor ich euch im neuen Jahr von meinen zwei Wochen erzähle, gibt’s erstmal einen allgemeinen Einblick in das Thema Detox.

Detox bedeutet nichts anderes als „entgiften“. Umweltgifte, eine einseitige Ernährung mit vielen tierischen Produkten, Alkohol, Zigaretten und Koffein sorgen dafür, dass der Körper übersäuert, die Arterien verstopfen und die Entgiftungsorgane wie Leber, Nieren, Darm und Haut belastet werden, die die körpereigenen Entgiftungsprozesse steuern. Die Arbeit der Organe wird außerdem durch Stress und Müdigkeit erschwert, so dass eine Detox-Kur bewirken kann, dass diese Prozesse wieder ins Gleichgewicht kommen. Giftstoffe sammeln sich in den Fettzellen und werden dann frei, sobald Fett abgebaut wird. Dabei arbeiten Verdauung und Stoffwechsel auf Hochtouren.

Kurzum, eine tägliche sanfte oder über einen längeren Zeitraum intensive Entgiftung unterstützt den Körper dabei, sich von innen zu reinigen. Eine Entgiftung ist bei chronischer Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Magenproblemen, Verdauungsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Hautproblemen und Übergewicht empfehlenswert. Neben der Entschlackung und Entgiftung des Körpers sind viele weitere positive Effekte zu erwarten: Anregung des Stoffwechsels, Fettverbrennung, Verringerung des Heißhungergefühls, Erhöhung des Energiegewinns, Anregung und Unterstützung der Verdauung, verbessertes Hautbild, Regulierung des Blutzuckers, Reduzierung des Völlegefühls, Verbesserung der Schlafqualität.

Das klingt ja schon mal alles sehr positiv. Grundsätzlich kann eine Detox-Kur zwischen 14 und 28 Tagen liegen. Da ich mich zwar schon relativ gesund ernähre und erste Erfahrungen mit Detox habe, werde ich trotzdem erstmal mit 14 Tagen beginnen, denn der Verzicht auf Kuchen und den Espresso vor dem Sport schmerzt jetzt schon. Laut Recherchen ist der beste Startzeitpunkt am Wochenende, um sich an die Kur und die Wirkung auf den Körper zu gewöhnen, denn gerade zu Beginn können einige negative Begleiterscheinungen auftreten. Durch die Umstellung kann es zu leichten Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen. Zudem verändern sich am Anfang die Verdauung sowie das Hunger- und Durstempfinden.

Doch zum Glück bedeutet Detox nicht, gar nichts zu essen. In dieser Kur wird eine ausgewogene und gesunde Ernährung durch die Teatox Skinny Detox Serie untersützt. Dazu gehört ein Tee am Morgen mit belebenden Zutaten wie Mate und grünem Tee sowie ein Rooibostee für den Abend bestehend aus beruhigenden Blüten und Kräutern, wie Hibiskus, Melisse und Schafgarbenkraut. Der Morning Tea sorgt dafür, dass man sich körperlich fit und geistig stark fühlt. Die Zutatenkombination aus dem Good Night Tea bereitet dich optimal für eine erholsame Nacht und guten Schlaf vor und trägt zu einer normalen Verdauung bei. Zwischen den Tees sollte man noch rund 2-4 Liter Wasser oder Kräutertee pro Tag trinken und auf die Ernährung achten.

Als Anhaltspunkt dient dabei „je bunter, desto besser“, d.h. in erster Linie viel Gemüse. Was man sonst noch essen darf und eher vermeiden sollte, könnt ihr hier nachlesen.

Ich fühle mich nun zumindest in der Theorie bestens informiert und startklar und bin gespannt auf die Umsetzung im Januar! 🙂

Advent, Advent, der Hüftspeck kommt

Weihnachten steht vor der Tür und die Adventszeit bietet uns viele Verlockungen. Süßes, wie Plätzchen, Lebkuchen, Glühwein und Co. gönnen wir uns in dieser Zeit besonders gerne. Da haben wir das ganze Jahr über regelmäßig Sport gemacht und dann futtern wir uns in kürzester Zeit die Winterkilos an. Bei den kalten Temperaturen natürlich nicht so schlimm, dennoch möchten wir ja auch weiterhin fit und gesund durch den Winter kommen. Daher haben wir mal ein wenig recherchiert, wie man nicht komplett auf die Adventsleckereien verzichten muss und trotzdem seine Figur behält.

In Maßen genießen

Gönnt euch eure liebsten Weihnachtssünden in Maßen. Jedes Jahr, sobald es kälter wird, freuen wir uns auf Spekulatius, Lebkuchen und Glühwein. All das schmeckt zur Weihnachtszeit zwar am besten, dennoch muss ja nicht gleich eine ganze Packung Spekulatius geleert werden, so dass die Leckereien etwas Besonderes bleiben 🙂

Naschtage und Sporttage

Auch wenn ihr an Sporttagen mehr Kalorien verbrennt und daher mehr Kalorien zu euch nehmen könntet, mindert insbesondere Alkohol den Trainingserfolg. Daher solltet ihr einen Tag vor oder nach der Trainingseinheit den Weihnachtsmarkt besuchen. Oder ihr legt einen oder zwei Naschtage pro Woche fest, an denen ihr euch ruhigen Gewissens einmal durch den Weihnachtsmarkt nascht 🙂

Gesunde Alternativen

Für alle, die auch in der Weihnachtszeit etwas disziplinierter sind und nach gesunden Varianten der weihnachtlichen Kalorienbomben suchen, haben wir ein paar leckere Rezepte rausgesucht.

Schokofluffis

  • 2 Eiweiß
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 TL Proteinpulver Schokolade

So geht’s

  • Eiweiß steif schlagen
  • Puderzucker sieben, Vanillezucker und Proteinpulver dazugeben und vorsichtig unterheben
  • Kleine Kleckse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben
  • Etwa 20 Minuten bei 140 Grad im vorgeheizten Backofen backen
  • Kalt werden lassen

Zimtsterne

  • 150 g Gemahlene Mandeln
  • 100 g Datteln
  • 50 g Apfel
  • 1 EL Wasser
  • 1 TL Zimt

So geht’s

  • Datteln mit Apfel, Wasser und Zimt pürieren. Gemahlenen Mandeln hinzugeben, alles zu einem festen Teig verkneten. Sollte der Teig noch zu weich und klebrig sein, könnt ihr noch etwas gemahlene Mandeln hinzugeben
  • Die Teigmasse ausrollen und ausstechen
  • Die Plätzchen müssen nicht gebacken werden, sondern haben nach etwa 1 Tag bei Zimmertemperatur eine schöne Plätzchen-Konsistenz

Vanillekipferl

  • 125 g Dinkelvollkornmehl
  • 50 g Gemahlene Mandeln
  • 40 g Kokosblütenzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 25 g Apfelmark
  • 50 g Milch

So geht’s

  • Alle Zutaten vermischen und zu einer langen Wurst kneten
  • In Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank
  • Von der „Teig-Wurst“ Scheiben abschneiden und zu Kipferln formen
  • Bei 180 Grad Umluft 10-15 Minuten backen

Und zuletzt noch ein paar „sportliche Plätzchen“ 🙂
Protein Pralinen
  • 60 g Getrocknete Datteln
  • 60 g Getrocknete Feigen
  • 30 g Nüsse
  • 20 g Backkakao
  • 10 g Proteinpulver

So geht’s

  • Alle Zutaten in den Mixer und vermengen
  • Aus der entstandenen Masse kleine Kügelchen formen
  • Wer will kann den Backkakao auch durch Schokoladen Proteinpulver ersetzen

Lasst euch die gesunden Plätzchen schmecken und genießt trotz allem auch die anderen Leckereien, wenn euch danach ist! 😉 Wer regelmäßig jumpen geht, darf sich ja auch mal etwas gönnen! 🙂

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Die optimale Sporternährung

Sport? Ja! Gesunde Ernährung? Nun ja,..

Obwohl wir in der Fitnessbranche arbeiten, sind wir noch lange keine Fitnessexperten. Trotzdem verbindet uns der Sport und wir treiben auch fast 😉 alle gerne Sport! Nicht nur zum Stressabbau oder Ausgleich, sondern auch, um uns in Form zu halten. Dazu gehört natürlich auch die richtige Ernährung – gesund und ausgewogen sollte sie sein. Viele von euch kennen bestimmt das Problem, dass die sportlichen Ambitionen durch eine nicht so optimale Ernährung beeinträchtigt werden.

Theorie und Praxis liegen so weit auseinander… 

Obwohl sich heutzutage viele Menschen mit gesunder Ernährung auseinandersetzen, wissen die meisten nicht, wie sich das angelesene Wissen in die Praxis umsetzen lässt. Wie soll man bei all den Informationen noch durchblicken? Wie lässt sich gesunde Ernährung mit dem oft stressigen Berufsalltag verbinden? Welche Lebensmittel eignen sich am besten vor und nach dem Sport? Wir haben versucht, etwas Licht ins Dunkel zu bringen..

Generell empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Freizeitsportler, 55% des Energiebedarfs durch Kohlenhydrate zu decken, 30% durch Fette und 15% durch Eiweiß. Der gesamte Energiebedarf liegt dabei zwischen 2500 und 4000 Kilokalorien pro Tag. 

Soweit so gut. Und wie setzt man das im Alltag um? Indem man täglich sein Essen wiegt und in die einzelnen Bestandteile zerlegt? Da bleibt der Genuss dann aber ganz sicher auf der Strecke..

Nein! Viel wichtiger ist es, zu wissen, was Kohlenhydrate, Fette und Proteine im Körper bewirken, und wie man mit den geeigneten Lebensmitteln seine sportlichen Aktivitäten unterstützt. Es geht nicht um Verzicht, sondern darum, GUTE Proteine und Fette zu wählen. Und die gute Nachricht: Wenn auch Kohlenhydrate meist verteufelt und als Dickmacher bezeichnet werden, geht es hier genauso nur um die Art der Kohlenhydrate.

Da die ausschließliche Energiegewinnung aus Fett und Eiweiß während der sportlichen Belastung zum Leistungseinbruch führen würde, da beides nicht so effizient verstoffwechselt werden kann, sind Kohlenhydrate die beste Option für Sportler zur Energiegewinnung. Obwohl Kartoffeln, weich gekochte Pasta, weißer Reis sowie Süßigkeiten jede Menge Kohlenhydrate enthalten, sorgen diese jedoch dafür, dass der Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe schießt und danach schnell wieder abnimmt. Die Energie bleibt aus, der Heißhunger setzt ein. Die bessere Option sind Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten, Gemüse, Naturreis, Getreideflocken und Trockenfrüchten. Diese werden langsam verdaut, so dass der Blutzuckerspiegel lange auf einem konstanten Niveau bleibt. Was die Proteine angeht, benötigen Freizeitsportler keinen höheren Bedarf, so dass rund 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht völlig ausreichend sind. Am besten lässt sich dieser Bedarf durch Milchprodukte, Fisch, Fleisch oder pflanzliche Eiweißquellen wie z.B. Hülsenfrüchte decken. Fette stellen in einer gesunden Ernährung zwar einen sehr viel kleineren Anteil als Kohlenhydrate dar, sind jedoch trotzdem essentiell. Neben dem Aufbau der Zellmembranen dienen sie als Träger fettlöslicher Vitamine. Empfehlenswert ist, Fett in Maßen und gute Fette, wie aus Nüssen, Avocado, Fisch, pflanzlichen Ölen und Samen zu sich zu nehmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass jeder, der sich ausgewogen ernährt und genügend trinkt, hinreichend mit den wichtigen Mineralstoffen versorgt ist. Ausgewogen heißt, täglich Obst, Gemüse, Milch- und Vollkornprodukte sowie etwas Fisch und Fleisch auf den Speiseplan zu setzen.

Nachdem wir nun wissen, wie die optimale Ernährung generell aussieht, stellt sich für uns jetzt die Frage, was man vor und nach dem Training am besten isst.

Bereits am Abend vor einem langen Training sollten die Kohlenhydratspeicher aufgefüllt werden. Dafür eignen sich fettarme Nudel- oder Reisgerichte mit Gemüse. Je näher das Training rückt, desto leichter verdaulich sollte das Essen sein. Dazu ist zu empfehlen, den täglichen Bedarf an mindestens 1,5 Litern Wasser je nach Trainingsdauer und -intensität auf rund 3 Liter zu erhöhen. Was das beste Sportgetränk ist, könnt ihr hier nachlesen.

Zur Verbesserung der Ausdauer empfiehlt sich eine überwiegende Ernährung aus Kohlenhydraten mit niedrigem glykämischem Index, d.h. gute Kohlenhydrate (Vollkornprodukte, Gemüse, frisches Obst), die lange für einen konstanten Blutzuckerspiegel sorgen. Nach dem Training sollten dem Körper schnell wieder Kohlenhydrate zugeführt werden. Um den Glykogenspeicher rasch wieder zu füllen, sind hier Kohlenhydrate mit hohem glykämischem Index geeignet, wie Bananen, Weißbrot, Marmelade oder Cornflakes.

Verglichen zu Ausdauersportlern benötigen Sportler, die in erster Linie Kraft und Muskeln aufbauen wollen, mehr Eiweiß. Da eine ausgewogene Ernährung bereits genügend Eiweiß liefert, ist vielmehr darauf zu achten, wann man die Proteine zu sich nimmt. Auch hier werden vor dem Training Kohlenhydrate benötigt und danach eine hochwertige Kombination aus Eiweiß und Kohlenhydraten.

Alle, die hauptsächlich Gewicht verlieren möchten, sollten in ihrer Ernährung vermehrt auf Eiweiß und gute Fette setzen. Die gute Nachricht – wer zu wenig isst, nimmt nicht ab. Bei weniger als 1200 Kilokalorien werden Muskeln abgebaut und der bekannte Jojo-Effekt setzt ein.

Wir haben uns diese Ratschläge zu Herzen genommen und werden in einem Selbstversuch unseren Trainingsplan mit den Ernährungstipps ergänzen, und euch gerne in den nächsten Wochen berichten, wie es uns dabei ergangen ist. Bei all den guten Vorsätzen und der Bedeutung einer gesunden Ernährung, sollten wir dennoch auf unseren Körper hören und weiterhin in Maßen genießen, wonach uns ist 🙂

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Trink dich fit!

Wir alle, die gerne und viel jumpen, kennen das: Schweißgebadet leeren wir im Rekordtempo unser – im besten Falle – Wasser. Doch ist Wasser wirklich die beste Option? Immerhin verlieren wir beim Schwitzen zusätzlich zur Flüssigkeit auch viele Mineralstoffe. Neben Natrium und Kalium gehen Calcium, Magnesium, Zink und Jod über den Schweiß verloren – Mineralstoffe, die besonders für Sportler wichtig sind, da sie zur normalen Muskelfunktion beitragen.

Um diesen Verlust auszugleichen, bedarf es mehr als nur Wasser!?

Was ist mit den unzähligen Sportgetränken, die mittlerweile überall zu finden sind? Die Auswahl reicht vom Vitaminwasser bis hin zu isotonischen Sportdrinks u.v.m. und sollen uns mit all den wichtigen Mineralien und Nährstoffen versorgen, die uns während des anstrengenden Trainings abhanden kommen. Was kann an „Vitaminwasser“ so verkehrt sein?

Eine Menge! Denn meist stecken in diesen Getränken neben viel Zucker auch genauso viele Konservierungsstoffe, die kein Mensch benötigt. Als natürliche Alternative bieten sich, zusätzlich zum Mineralwasser, Kokoswasser oder Fruchtschorlen an. Letztere sollten jedoch anhand ihrer Zutatenliste ausgewählt werden. Nur ungesüßte, ohne künstliche Zusatzstoffe versetzte Schorlen sind eine sinnvolle Alternative zum doch etwas geschmacksneutralen Mineralwasser. Wir empfehlen daher für leichte oder mäßig anstrengende sportliche Aktivitäten Bio-Schorlen, die aus rein natürlichen Zutaten bestehen und deren Inhaltsstoffe man an einer Hand abzählen kann. Für Freizeitsportler sind diese Getränke absolut ausreichend.

Lediglich bei sehr anstrengenden körperlichen Aktivitäten von mehr als 60 Minuten benötigt der Körper eine zusätzliche Zufuhr an Mineralsalzen wie Magnesium oder Natrium sowie Elektrolyte. Für eine natürliche Variante – anstatt auf die erwähnten Sportgetränke zurückzugreifen – einfach dem Getränk der Wahl etwas mineralstoffreiches Salz, wie Himalayasalz oder keltisches Meersalz untermischen. 

Und unter uns, auch preislich gewinnen selbst Bio-Fruchtschorlen gegenüber den üblichen Sportgetränken. An dieser Stelle möchten wir auf eine Textstelle hinweisen, die uns auch zu diesem Beitrag inspiriert hat: „Gefärbtes und gezuckertes Wasser, mit Aroma, Säuerungsmittel und Konservierungsstoffen, geschickt vermarktet und teurer verkauft als eine echte Bio-Schorle – das ist sinnbildlich dafür, wie verrückt die ganze Fitness-Branche eigentlich geworden ist.“*

*super(good)food, eine sehr empfehlenswerte Seite für gesunde Ernährung, verstärkt auch im Hinblick auf Sport!

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