Unser Master Trainer Nachwuchs

Wer ist Julia van Kaldekerken?

Wie bist du zum Sport gekommen?

Es gibt Gerüchte, ich sei kurz nach der Geburt vom Wickeltisch gefallen und im Liegestütz gelandet 😉 Spaß beiseite, aber die Leidenschaft zum Sport ist mir – sagen wir – angeboren. Es hat mir einfach immer sehr viel Spaß gemacht, seit ich denken kann..

Hast du dich deshalb auch beruflich für diesen Weg entschieden? 

Ja, eigentlich bin ich gelernte Sportphysiotherapeutin, die Richtung war also schon mal da. 2011 musste ich meinen Job dann durch den Umzug in die USA an den Nagel hängen. Das war mein Glück, denn dadurch entdeckte ich dort meine Leidenschaft und auch mein Talent  für den Group Fitness Bereich – es hat mir einfach von Anfang an so viel Spaß gemacht und es fiel mir so leicht, dass ich wusste: Das ist es!

Wie ging es dann in deiner beruflichen Fitnesslaufbahn weiter?

Meine erste Lizenz in den USA war Zumba, allerdings habe ich das nie wirklich unterrichtet, denn es kamen meine zwei wundervollen Mäuse dazwischen, die mittlerweile 2 und 5 Jahre alt sind – und der Rückzug nach Deutschland.

Schnell merkte ich, dass mir vor allem Freestyle Kurse leicht fielen und so unterrichte ich von Rückenfit bis hin zu Fatburner, Bodyworkout etc. – hauptsache funktionelle Übungen. Dann ergab sich meine Presentertätigeit für CyberConcept, für die ich schon einige Male in der Kategorie CyberMoves vor der Kamera stand.

Meine nächsten Trainerausbildungen waren dann Deepwork in 2 Leveln und Jumping Fitness. Dazu bin ich 2016 gekommen, nachdem unser Studio Jumping Fitness Kurse anbieten wollte. Jumping Fitness ist definitiv eine ganz große Liebe, ich kann kaum genug davon bekommen. Außerdem kommen die Kurse sehr gut an. Besonders gefreut hat mich, dass ich CyberConcept wieder vorgeschlagen wurde, um für Jumping Fitness zu drehen.

Auch bei der FIBO brachte ich während ein paar Slots die Menschen zum Schwitzen – auf dieser Fitnessmesse passierte es dann, dass ich wegen der Mastertrainerausbildung mit ein paar Leuten ins Gespräch kam. Nachdem ich mich beworben hatte und bei dem großartigen Yavuz hospitieren durfte – bei dem ich schon den Jumping Fitness Intervall Workshop absolviert hatte – war und bin ich nun Jumping Fitness Master Trainerin!

Warum? Weil ich es liebe! Weil ich nichts anderes machen möchte. Weil ich anderen meine Leidenschaft, meine Freude, die Liebe und den unendlichen Spaß an Jumping Fitness vermitteln möchte.

Gibt es eine spezielle Trainingsmethode, die dir besonders am Herzen liegt?

Definitiv. Mein absolutes Markenzeichen ist HIIT. Ich stehe vollkommen hinter High Intensity Intervall Workouts, sei es mit oder ohne Trampolin, da ich als zweifache Mutter damit die besten körperlichen Erfolge innerhalb kürzester Zeit erzielen konnte und mit 35 Jahren fitter bin als je zuvor.

Und das alles ging bei dir „nur“ mit Sport und Disziplin?

Nein, eine weitere Leidenschaft ist das Thema Ernährung – ob low carb, clean, paleo, Superfoods – ich suche mir einfach aus allem das Beste zusammen.

Für alle, die noch mehr von Julia lesen, sehen und hören möchte: www.myfitnesspassion.com

Auf ihrem Blog präsentiert sie schnelle und leckere Rezepte, die Energie fürs Workout liefern und inspiriert mit 20-minütigen Fitnessvideos mit Bodyweight-Übungen, so dass die Ausrede „Keine Zeit“ nicht mehr zählt 🙂

Und zuletzt verrät uns Julia natürlich noch ein paar ihrer Musiktipps für ein schweißtreibendes Intervalltraining, das Jeden an seine Grenzen bringt! Auch die liebe Julia 🙂

Neben den passenden Hits empfehle ich allen ein Online Bearbeitungsprogramm für Musik. Mit diesem: www.mp3cut.net komme selbst ich klar 🙂 Das Programm ist super zum Schneiden von heruntergeladener Musik und zum Ein- oder Ausblenden von Songs. Genauso easy peasy lassen sich damit Tabata Tracks trennen, so dass ihr für Jumping Circuit ganz einfach einen Jumping Song einbauen könnt. Wichtig ist, dass ihr die Musik auf eurer Festplatte habt, dann ist das wirklich einfach zu bedienen 🙂

Nun kommen wir mal zu ein paar Musiktipps

move ya

Die meisten kennen move ya bestimmt schon, hier gibt’s eine wirklich große Auswahl an guter Musik. Ich empfehle z.B. Funtone #2 und Power Intervall #3

www.32mix.com 

In der Kategorie Intervall/HIIT gibt es Massen an Playlisten mit coolen Remixes und eingebautem Gong. Das Besondere hier, man kann selber entscheiden, in welcher BPM man die Playlist herunterlädt (zwischen 135 – 150bpm kann man wählen).

www.workoutmusic.com

Hier findet ihr viele Tabata Playlists

Spotify

Hier gibts einiges von Tabata Junkies oder Tabata 2017 Remixed Hits

Für alle Apple Fans

Diese Playlists sind besonders geeignet: Tabata Hits Summer, Tabata Summer 2017, Tabata Remix und Tabata Hip Hop Hits Session!

 

Viel Spaß beim Reinhören und vielen Dank liebe Julia für das Gespräch, die Inspiration und Motivation! 😉

 

Gesund auf Reisen

Sommerzeit ist Reisezeit! Unser Office ist jetzt im August wie leer gefegt. Viele zog es bei diesem außergewöhnlich seltsamen Sommer in den sonnigen Süden. Natürlich steht dabei an erster Stelle, sich zu erholen, auszuspannen und den Arbeitsstress mal für ein paar Tage oder Wochen hinter sich zu lassen. Für uns – oder für einige von uns 🙂 – bedeutet das jedoch nicht, auf eine gesunde Lebensweise zu verzichten. Klar, im Urlaub darf’s auch mal mehr sein, hier ein Eis, dort ein Cocktail. Warum auch nicht?

Trotzdem möchten wir auch auf Reisen und im Urlaub fit bleiben, sind auch am Strand und im Wasser gerne aktiv und benötigen dafür Energie. Deshalb freuen wir uns über die gesunden Snacks von unserem Partner buah. Damit kann man auch im Flugzeug, in der Bahn oder bei einem langen Ausflug im Urlaubsort vitamin- und mineralstoffreich snacken.

Ich überlege mir immer, was ich mir zum Snacken mitnehme. Bereits bei einem 4-stündigen Flug ist man bestimmt 6 Stunden unterwegs und das Angebot am (Berliner) Flughafen reicht von Sandwich über Fasfood bis hin zu noch mehr ungesund. Bisher kamen bei mir somit meist Müsliriegel und Obst ins Handgepäck, was bei warmen Temperaturen nicht immer optimal war. Doch dank buah hab ich jetzt Obst- und Gemüsepower handlich verpackt mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Sorten und Mischungen. Man muss sich nicht mal entscheiden, ob Obst oder gesundes Grün. Für eine lange Reise hab ich bisher nichts besseres gefunden, was so reich an Vitaminen und Nährstoffen ist und keinen Schaden im Handgepäck anrichten kann.

Ich weiß also, was auf meiner langen Reise nach Australien definitiv mit kommt!

Jetzt aber mal ein paar Infos zum Produkt. Was genau ist denn nun buah? Und warum ist es so toll?

Weil es wie frisch gepflückt schmeckt! Wie das?

Das Unternehmen kreiert gefriergetrocknete Frucht- und Gemüsemischungen. Durch dieses Verfahren erhalten die aromatisch-intensiv schmeckenden Stückchen all ihre natürlichen Vitamin- und Mineralstoffe. Die innovative Gefriertrocknung konserviert das Obst und Gemüse ohne Qualitätsverluste. Erst bei Vollreife geerntet, besitzen die Stücke Rohstoffqualität und der natürliche Aroma- und Nährstoffreichtum bleibt bewahrt.

Die Story dahinter begann einst auf Reisen durch die Tropen. Die Erfinder und Gründer, Jessica und Daniel, gewöhnten sich an die Vielfalt und den köstlichen Geschmack der Früchte dort. Doch der Alltag in Deutschland sorgte für Ernüchterung. Daher haben sich die beiden zur Aufgabe gemacht, zwölf köstliche Rezepturen zu entwickeln, um einen Hauch tropischen Fruchtgenuss nach Deutschland zu bringen. Da zudem der Alltag immer schnelllebiger wird und kaum Zeit für die Zubereitung frischer Gerichte bleibt oder genutzt wird, haben die beiden auch dafür gesorgt, gesunde Ernährung mit den Anforderungen des Alltags in Einklang zu bringen.

Die Ansprüche von buah sind neben der reinen Natürlichkeit und höchsten Qualität auch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Lieferanten, die sorgfältig ausgewählt und auf nachhaltige Anbaubedingungen geprüft werden. Die Produkte enthalten weder Zusatz-, noch Farb- oder Konservierungsstoffe.

Unsere Top Gründe für buah Frucht- und Gemüsemischungen

  1. Viele Einsatzmöglichkeiten: Von Smoothie über Backwaren bis hin zu Müsli, Tee, Limonade oder einfach pur zum Snacken
  2. Vitamin- und Minerallstoffbomben, die schmecken
  3. Ohne Zucker, Farb-, Aroma-, Zusatz- und Konservierungsstoffe
  4. Tropische Sorten zu jeder Jahreszeit
  5. Perfekte Portionen je nach Bedarf
  6. Soziale Verantwortung: Nachhaltige Verarbeitung und Verpackung in sozialen Werkstätten vor den Toren Berlins

Wer noch mehr wissen möchte, kann hier alles nachlesen!

Und wer noch nicht überzeugt ist, sollte dieses Rezept mal ausprobieren 🙂

Fruity fluffy pancakes

 

Süß oder salzig und gesund

Snack dich fit!

Wer kennt das nicht? Wir gehen gerne und regelmäßig zum Jumping Fitness, zum Yoga, Pilates oder trainieren an Kraftgeräten, weil es uns einfach gut tut, fit zu sein und beim Sport abzuschalten und die Alltagssorgen hinter uns zu lassen. Um unsere persönlichen Trainingsziele zu erreichen, ernähren wir uns bewusst und abwechslungsreich, weil uns die gesunden Lebensmittel gut durch den Tag und die Trainingseinheiten bringen. Doch dann überfällt uns doch der Heißhunger oder einfach die Lust auf etwas Süßes oder Salziges.

Die gute Nachricht: Beides lässt sich miteinander vereinbaren, denn es gibt mittlerweile einen großen Markt dafür. Von Müsliriegel über Energyballs, Schokolade, Eis, Popcorn oder Chips – jeglicher Heißhunger auf Ungesundes lässt sich auf gesunde Weise stillen. Daher haben wir uns mal auf die Suche begeben und die besten Alternativen ausfindig gemacht.

Viel Spaß beim Lesen und Naschen!

Müsliriegel

Zuckerfreie Müsliriegel und am besten selbstgemacht – damit kommt man nicht nur durch das Nachmittagstief, sondern auch noch durch die anstrengendste Trainingseinheit. Verwenden kann man jegliche Nährstoff- und Mineralstoffbomben: Nüsse, Samen, Trockenfrüchte, gesunde Süße aus Datteln oder rohen Kakao. Der Müsliriegel ist quasi DER Snack, um all die guten Sachen, die wir euch jetzt vorstellen, zu kombinieren. Naja, außer vielleicht die Chips (die gibt’s später). Die sollte man an dieser Stelle ggf. weglassen 😉

Trockenfrüchte

Mit einem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt und reichlich Ballaststoffen, die die Verdauung anregen, sind Trockenfrüchte in Maßen – wegen des Fruchtzuckers – ein gesunder Snack für Zwischendurch. Jedoch sollte man bei der Menge aufpassen. Die getrocknete Variante sättigt weniger, als die gleiche Menge der frischen Frucht!

Bananen

Ja, vielleicht nicht wirklich eine Süßigkeit, aber trotzdem eine super Alternative, wenn man vom Heißhunger überfallen wird. Damit wird er nicht nur gestillt, sondern man erhält auch eine Extraportion Energie für die nächste Jumping Fitness Stunde.

Rohkakao

Ja, richtig gelesen, Kakao, also Schokolde ist gesund! Und hält das Altern auf! Was? Ja, tatsächlich, denn die in roher Schokolade enthaltenen Antioxidantien wirken als Radikalenfänger und verzögern so den Alterungsprozess. Neben dem hohen Eisen- und Magnesiumgehalt ist Kakao auch noch natürliches Aphrodisiakum, Wachmacher und sogar Antidepressivum.

Unsere Top 3 Produkte

nu+cao

nu+cao

Zugegeben, man sollte dunkle Schokolade mögen. Und wenn, dann sind die Produkte von nu+cao der Wahnsinn: Wenig Zutaten, keine Zusätze und kein Heißhunger mehr. Derzeit gibt es vier Sorten, die in der Basis stets gleich sind: Rohkakao, Hanfsamen, Kokosblütensirup, Mandeln, Lucuma, Acerloa-Kirsche.

Hier der Faktencheck:

Rohkakao

Wenn man ihn nicht mit viel Zucker vermischt, ist Kakao sehr gesund. Der Kakao von nu+cao stammt aus Bali, ist fair gehandelt und besitzt Rohstoffqualität. Die gesunden sekundären Pflanzenstoffe bleiben während der Verarbeitung bei unter 42° erhalten.

Hanfsamen

Diese Nährstoffbomben sind reich an Proteinen und enthalten alle 8 essentiellen Aminosäuren und zahlreiche Mineralien, wie Magnesium, Eisen, Zink und auch Vitamin B1 und B2. Zudem ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren optimal.

Kokosblütensirup

Natürlich muss Schokolade auch süß sein und gerade weil Rohkakao häufig bitter schmeckt, hat nu+cao nach dem besten natürlichen Süßungsmittel der Welt gesucht und es gefunden. Der Kokosblütensirup verleiht der Schokolade eine fruchtige Süße. Dank des niedrigen glykämischen Index steigt der Blutzuckerspiegel nur wenig an. Man wird nicht dazu verleitet, noch mehr Süßes zu essen.

Mandeln

Das „Brainfood“ unter den Nüssen. Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen, Vitamin E, Beta-Karotin und B-Vitamine machen die Mandel zu einem wahren Nährstoffallrounder.

Lucuma

Die Nationalfrucht Perus und Naturheilmittel besticht mit einem karamellartigen Geschmack. Der hohe Zinkgehalt trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei. In Pulverform verwendet gibt Lucuma der Schokolade eine leichte Süße, ohne den Blutzuckerspiegel in die Höhe schießen zu lassen.

Acerolakirsche

Eins der Vitamin-C-reichsten Lebensmittel sorgt getrocknet in Pulverform dafür, dass ein Großteil des Tagesbedarfs gedeckt wird. Die Acerolakirsche begünstigt außerdem die Aufnahme von Eisen im Körper. Die Kombination mit Kakao ist somit unschlagbar.

Auf Basis dieser 4 Zutaten gibt es die Sorten Haselnuss, Espresso, Berberitze und unseren Favoriten Kokos-Zimt <3

Unser Favorit

Tadaaaaaaa, für euch zum Probieren: nu+cao schenkt euch 10% mit dem Code „nucao4fitness“

Jetzt gesunde Schokolade bestellen!

Heimatgut

Heimatgut

Für alle, die eher auf salzig als auf süß stehen, haben wir ein weiteres tolles Produkt oder vielmehr eine ganze Reihe großartiger Produkte und zwar von Heimatgut.

Das besondere daran ist, sie sind so einfach und doch so außergewöhnlich! Ein ehrliches Produkt – vegan und glutenfrei.

Die Palette reicht von Wirsingchips über Grünkohl- und Kokoschips bis hin zu Reis Pops und Cacao Nips – da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.

Warum sind luftgetrocknete Chips so gut?

Weil kein Fett verwendet werden muss, um knusprige Chips herzustellen. Durch das Verfahren bleiben  außerdem Vitamine und Nährstoffe erhalten. Man verspürt ein langes Sättigungsgefühl dank hohem Gehalt an Ballaststoffen und viel Eiweiß.

Den unterschiedlichen Sorten werden lediglich Gewürze und Hefeflocken zugesetzt. Manchen Produkten natürliche Süßungsmittel.

Auch die Reispops und Cacaonips überzeugen uns mit wenigen Zutaten und außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen. Wir haben sie selbst getestet und sind begeistert! Diese gesunden und leckeren Snacks holen uns aus jedem Nachmittagstief raus 🙂

BeGreen

BeGreen

Wir haben euch BeGreen bereits vorgestellt. Ein Unternehmen, das auf pflanzliche Sportnahrung setzt. Wir sind nach wie vor Fans der Produkte und insbesondere der Erdnuss-Chia-Riegel hat es uns angetan.

Der Bio-Proteinriegel hat durch die Cashewnüsse einen crunchigen Geschmack. Reisprotein und Chiasamen liefern den hohen Proteingehalt des gesunden und leckeren Snacks. Vegan, soja-, laktose- und glutenfrei. Wir lieben ihn!

Mit dem Code „naschdichfit“ gibt’s 20% unter www.jumping.fitness/shop! Zugreifen, solange der Vorrat reicht 🙂

Die Top 10 Lebensmittel

So einfach ist gesund!

Wir haben für euch die besten Lebensmittel zusammengestellt, die in keinem Ernährungsplan fehlen sollten. Keine Diät, kein Verzicht! Mit diesen „Superfoods“ isst du dich gesund und fit.

Unsere Top 10 gesunder Lebensmittel

Heidelbeeren

Neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen sind Heidelbeeren wegen der Anthocyane so besonders gesund. Das sind Pflanzenfarbstoffe, die das Risiko für die Entstehung von Dickdarmkrebs deutlich senken sollen.

Heidelbeeren

Quinoa

Mit einem hohen Anteil an Eisen und Eiweiß ist Quinoa eine gute Alternative für Pasta, Reis, Kartoffeln und Co.

Quinoa

Mandeln

Die Nüsse enthalten gesunde Fette und reichlich Kalium, Phosphor, Vitamin E sowie Folsäure und können das Risiko für Herzerkrankungen senken.

Mandeln

Haferflocken

Dank der Ballaststoffe wie auch viel Eisen und Folsäure halten Haferflocken lange satt und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Haferflocken

Avocado

Trotz des hohen Fettgehalts sind Avocados sehr gesund, da das Fett rein pflanzlich und voller gesunder Fettsäuren ist, die den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Die Folsäurelieferanten sind das perfekte Lebensmittel für Frauen mit Kinderwunsch.

Avocado

Chiasamen

Perfekt für’s Müsli: Dank eines hohen Ballaststoffanteils lange sättigend und durch die vielen Mineralien sehr gesund.

Chiasamen

Grünkohl

Superfoods müssen nicht immer aus fernen Ländern kommen, auch direkt vor unserer Haustür gibt’s jede Menge Gesundes: In dem Wintergemüse stecken reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Neben der Linderung von Entzündungen kann Grünkohl sogar Krebs vorbeugen.

Grünkohl

Granatäpfel

Voller Vitamine und Mineralstoffe sollen die roten Kerne das Risiko für Herzkrankheiten senken. Sie wirken entzündungshemmend und regulieren den Blutdruck auf natürliche Weise.

Granatäpfel

Kakao

Die Naschkatzen unter euch können sich freuen. Kakao ist gesund! Abgesehen von den vielen Glückshormonen, die Schokolade ausschüttet, liefert Kakao auch viel Magnesium. Dieser Mineralstoff kann das Risiko von Alzheimer senken. Empfehlenswert sind Back- oder Rohkakao mit einem möglichst hohen Kakaogehalt.

Kakao

Lachs

Für alle, die keine so großen Fischfans sind, ist Lachs ideal, weil er nicht so intensiv nach Fisch schmeckt. Die enthaltenen Omega-Fettsäuren beugen Herzkrankheiten vor und helfen bei Gelenkbeschwerden.

Lachs

Noch mehr gesunde Lebensmittel?

Wem das noch nicht reicht, hier gibt’s noch mehr!

Urban Fit Days 2017

Jumping Fitness – Pimp it pink

Letztes Wochenende fanden in der Alten Münze in Berlin die diesjährigen Urban Fit Days statt. Nachdem wir uns im vergangenen Jahr schon im Postbahnhof sehr wohl gefühlt haben, setzten wir dieses Jahr noch eins drauf 🙂

Die engen Wege des verwinkelten, alten Gebäudes erstrahlten zusammen mit GYMFLOW in einem fröhlichen pink. Egal, wohin man blickte, fast jeder hatte einen pinken Jumping Fitness oder GYMFLOW Turnbeutel. Selbst Männer schreckte die Farbe nicht ab. In einem separaten Raum, den jeder auf dem Rundweg vorbei an den vielen Messeständen durchqueren musste, schwitzten neugierige Besucher im Discolicht auf unseren 22 Trampolinen. Zunächst mit Kopfhörern ausgestattet, um die anderen Aussteller nicht mit lauter Jumping Fitness Musik zu belästigen, wurde aus der Silent Disco am 2. Tag eine Jumping Fitness Party. Ob alt oder jung, Mann oder Frau, jeder traute sich auf unsere Trainingsgeräte.

Jumping Fitness

Auch auf der Main Stage durfte Jumping Fitness natürlich nicht fehlen. So brachten in den Bühnenslots jeweils 3 TrainerInnen die Messebesucher zum Schwitzen – überraschenderweise sehr viele, die vorher noch nie Jumping Fitness ausprobiert haben. Das Feedback der Menschen sprach für sich. Alle waren begeistert, wenn auch meistens nach 20 Minuten bereits am Limit. Das zeigt, wie effektiv und intensiv Jumping Fitness ist. Die 30 Trampoline waren bei der Bühnenshow auf der Main Stage immer voll und wir happy über das positive Feedback.

Alle, die so begeistert waren, dass sie sich direkt für einen Kurs anmelden wollten, konnten sich nur wenige Schritte weiter bei GYMFLOW informieren. Der Stand und die Mitarbeiter zogen alle Blicke auf sich. In pinken, sich selbst aufblasenden Fatsuits zauberte das GYMFLOW Team den Besuchern und Besucherinnen ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn das Wetter zu Wünschen übrig ließ, war die Stimmung dank der pinken Michelinmännchen sehr gut.

GYMFLOW

Was aber auch am leckeren und umfangreichen Essensangebot gelegen haben könnte. Von diversen Müsliriegeln, Proteineis, Low Carb Pizza, Smoothies, gesunde Schokolade über außergewöhnliche Gewürze, zucker- und glutenfreie Donuts and Muffins, Paleo Kuchen und Popcorn in unzähligen Geschmacksrichtungen war für jeden etwas dabei. Dank des großen Sportangebots, sowohl Indoor als auch Outdoor, gönnte man sich neben den überwiegend süßen Leckereien auch gerne noch eine gesunde Bowl oder eine Low Carbonara. Die Preise waren der Qualität angemessen. Doch eigentlich musste man sich gar nichts zu essen kaufen. Jeder Stand hat Kostproben angeboten. Den ganzen Tag Naschen, was das Zeug hält und nebenbei in Workshops und dem umfangreichen Fitnessprogramm die Kalorien gleich wieder abtrainieren.

Unser Highlight? Die Pinkies von GYMFLOW auf unseren Trampolinen!

 

 

 

 

 

Wir lieben Pasta und basta!

Die perfekte Nudel

Wir haben ja schon hin und wieder darauf hingewiesen, dass wir nichts von Verzicht halten. Sehr wohl aber von gesunder – im Sinne von bewusster und abwechslungsreicher Ernährung. Heute gibt’s ein weiteres Beispiel aus der Rubrik „Wohlfühlfigur ohne Verzicht“. Es geht um die Nudel: um Spaghetti, Penne, Rigatoni, Spirelli, all die leckeren Pastasorten, die es gibt.

Dank Paleo, low carb, no carb und Co. wie auch zahlreiche Unverträglichkeiten landet derzeit weniger Pasta auf den Tellern der Deutschen, als noch vor ein paar Jahren. Ersetzt werden die bösen kohlenhydrathaltigen Teigwaren durch Zoodels oder spaghettiähnliche Streifen aus Karotten. Doch es gibt auch andere Alternativen und wer auf die herkömmliche Pasta nicht verzichten will oder wem diese neumodischen, öko-veganen-glutenfreien-bio-Sorten zu speziell sind, für den haben wir ein paar Tipps, wie sich Wohlfühlfigur und Pastaessen vereinen lässt.

Pasta Lexikon

Zunächst aber ein kleiner Einblick in das alternative Pastauniversum. Der Weg dorthin führt viele wahrscheinlich erstmal über die:

Vollkornpasta

Die dunklere und bissfestere Pastaalternative wird allen, die nicht so auf „gesund“ stehen, möglicherweise zunächst etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen. Im Gegensatz zur hellen Pasta enthält die Vollkornvariante viele wichtige Nährstoffe, Eiweiß und Ballaststoffe, die lange sättigen und dafür sorgen, dass der Insulinspiegel nur langsam ansteigt. Heißhungerattacken wird daher vorgebeugt. Dank des weitaus höheren Anteils an Mineralstoffen und Vitaminen ist die Vollkornpasta eine gesunde Alternative zur Weißmehlpasta.

Ballaststoffreiche Pasta

Noch hauptsächlich in den USA beheimatet erobert diese Variante auch bald die deutschen Supermarktregale. Ballaststoffreiche Pasta enthält mehr als 3 Mal soviel Ballaststoffe als die Weißmehlnudel. Und das beste daran: Geschmacklich nicht von der herkömmlichen und weniger gesunden Pasta zu unterscheiden! Für alle, die nicht auf Vollkorn stehen eine echte Alternative! Was ist das Besondere an den Ballaststoffen? Diese wichtigen Stoffe quellen im Darm auf, bringen so die Verdauung auf Trab und sättigen sehr lange.

Mehrkornpasta

Eine weitere gesunde Alternative ist die Mehrkornpasta, insbesondere für alle, die nichts mit Vollkorn anfangen können. Sie besteht nicht unbedingt aus Vollkorn, sondern aus mehreren Getreidesorten, denen z.B. Zutaten wie Linsenmehl, Leinsamen, Amaranth oder Quinoa, untergemischt werden. Diese gesunden Mischungen enthalten viel Eiweiß und machen lange satt.

Reisnudeln

Hergestellt aus braunem oder weißem Reismehl eignen sich Reisnudeln perfekt für glutenfreie Gerichte. Obwohl sie einen geringeren Anteil an Ballaststoffen haben als Vollkornnudeln, sättigen sie lange. Aber Vorsicht: Nicht zu lange kochen, sonst werden sie matschig, da sie beim Kochen viel Wasser aufnehmen.

Quinoapasta

Vor ein paar Jahren noch eher unbekannt und höchstens von sehr gesundheitsbewussten Menschen für sich entdeckt, gibt es Quinoa mittlerweile überall zu kaufen und erfreut sich aufgrund des hohen Eiweißgehalts und der Abwechslung zu Pasta und Co. immer größerer Beliebtheit. Nun gibt’s auch Nudeln aus Quinoa. Zur Herstellung wird Quinoamehl mit anderen Getreidesorten gemischt. Glutenfrei, reich an pflanzlichem Eiweiß – daher vor allem für Vegetarier und Veganer ein großartiges Produkt – und vielen Mineralstoffen ist die Quinoa Pasta eine gesunde Alternative zur herkömmlichen Nudel.

Dinkelpasta

Noch dunkler ist die Dinkelpasta, die somit alleine vom Aussehen her sehr gesund wirkt. Und das ist sie auch. Dank des hohen Anteils an Ballaststoffen und Eiweiß ist sie leicht verdaulich und eignet sich somit auch als leichtes Gericht am Abend oder in der Mittagspause, um nicht in das übliche Mittagstief zu fallen. Durch den nussigen und körnigen Geschmack der Dinkelpasta passt sie besonders gut zu deftigen Rezepten.

Buchweizenpasta

Auch Buchweizenpasta ist glutenfrei. Die fix zubereitete Pasta-Alternative eignet sich sehr gut für asiatische Gerichte, Suppen und Salate.

Wohlfühlfigur trotz Weizenpasta

Wer trotz dieser großen Auswahl an leckeren Pasta-Alternativen doch die herkömmliche Weizenpasta bevorzugt, kann mit diesen Tipps sicherstellen, weiterhin seine individuelle Wohlfühlfigur zu behalten:

  1. Pasta lieber mittags als spät am Abend essen!
  2. Pasta sollte nicht die Hauptrolle spielen! Lieber Pasta nur als Beilage zum Gericht wählen!
  3. Pasta „al dente“ kochen: Der Körper braucht länger, um die Kohlenhydrate in Zucker aufzuspalten, daher steigt der Insulinspiegel langsamer an und man ist länger satt.
  4. Wer kennt’s nicht: Man will sich eine Portion Pasta machen und kocht für eine ganze Fußballmannschaft. Die Lösung: Portionsgröße abwiegen! Zwischen 120 und 150g sind für ein Hauptgericht zu empfehlen, 50 bis 80g als Beilage.
  5. Einfach mal langsam umsteigen: Einen Teil der Pasta durch die gesunden Alternativen ersetzen! So lassen sich auch Kinder gut an die gesunden Sorten heranführen!

Guten Appetit 😉

Der Sommer ist da

Unsere revolutionäre Sommerbody-Antidiät

Was, wenn der Sommer plötzlich kommt und die Bikinifigur noch nicht da ist? Wenn das Schmuddelwetter von heute auf morgen in strahlenden Sonnenschein und 30°C umschlägt und wir noch nicht bereit für die kurzen Kleider oder gar für den Strand sind?

Richtig! Gar nichts! Oder zumindest keinen Stress. Wir genießen einfach mal den Sommer, genau so wie er ist und genau so, wie wir sind! Wir lassen uns nicht von gefakten Selbstinszenierungen in den sozialen Medien unter Druck setzen. Wir wissen, dass 99% der Fotos dort mit sämtlichen Apps bis zum geht nicht mehr bearbeitet werden. Dass außerdem die richtige Pose und das richtige Licht aus jedem Menschen ein Fitnessmodel machen.

Wenn Ernährung und Training zum Zwang werden

Jeder kennt in seinem Umfeld bestimmt auch diese Menschen, die sich bereits einen Tag nach der Weihnachtsschlemmerei ihren strengen Ernährungs- und Trainingsplan aufsetzen und dann bis der Sommer startet von nichts anderem mehr reden, als sich schnellstens in Sommerform zu bringen! Sich jeden Tag ins Gym zwingen und vergessen, zu leben. Sich jede Leckerei verkneifen, den Kollegen und Freunden aber neidisch auf den Pastateller starren, um sich in den wenigen Sommertagen präsentieren zu können, bevor dann früh genug der hart antrainierte Beachbody wieder unter zahlreichen Pulloverschichten verschwindet. Ist es das wert?

Sommer Smoothie

Einfach mal wieder auf den eigenen Körper hören!

Wir finden es wichtig, generell einen guten Mittelweg zu finden. Jeder Mensch und jeder Körper ist anders. Daher gibt es weder DIE Trainings- noch DIE Ernährungsweise. Wir sollten wieder damit anfangen, unseren Körper kennen- und lieben zu lernen. Und das beginnt damit, darauf zu hören, was er braucht.

Was unser Körper und unsere Körperzellen brauchen sind vor allem Luft und Wasser. Deshalb ist es weder eine Trenderscheinung, noch ein unglaublich neuartiger Diät- bzw. Ernährungstipp, sehr viel zu trinken. Tatsächlich wird jeder, der kontinuierlich 2-3 Liter Wasser trinkt, merken, dass er mehr Energie hat. Da wir wie gesagt auch Luft benötigen, sollten wir wieder mehr auf unsere Atmung achten. Tatsächlich atmen viele Menschen falsch. Wenn wir einatmen und dabei den Bauch einziehen, atmen wir falsch. Richtig ist, um unseren Körper mit möglichst viel Sauerstoff zu versorgen, in den Bauch einzuatmen, ihn richtig groß und rund zu machen. Mehr Energie im Alltag zu haben, ist also alles andere als eine Wissenschaft. Wasser und Luft. Mehr braucht der Mensch nicht.

Wasser und Luft

Diese beiden Sachen, die in den Augen vieler Menschen Kleinigkeiten oder gar Banalitäten sind, können soviel bewirken. Das Positive an der dadurch neu gewonnenen Energie ist, dass wir uns nicht mehr zum Sport motivieren müssen, sondern von selbst das Bedürfnis verspüren, uns zu bewegen. Wir fangen an, uns wieder selbst zu spüren und wissen dadurch auch, was unser Körper braucht. Und das ist Bewegung, das ist Jumping Fitness oder es sind andere Fitnesskurse, die wir machen, weil uns die Bewegung gut tut und nicht, weil wir soviel und so schnell wie möglich abnehmen wollen.

Auch, was die Ernährung angeht, wissen wir wieder, was wir brauchen. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um mehr Bewusstsein beim Essen. Es gibt so viele beworbene und angepriesene Ernährungspläne, Diäten etc., doch keine von ihnen beschäftigt sich damit, dass jeder Mensch nun mal anders ist. Daher sind wir es leid, leeren Versprechungen zu glauben und uns auf dem Weg zu unserer individuellen Wohlfühlfigur zu kasteien. Denn wofür? Eigentlich nur, damit die Herausgeber und Werbeexperten dieser Angebote an uns verdienen und wir am Ende dieser harten Zeit des Kalorienzählens wieder 5 Kilo mehr auf den Hüften haben.

Daher, genießt den Sommer, genießt das Essen und seid offen für Neues. Probiert vieles aus, euer Körper wird euch sagen, was das richtige ist! 😉

Dein Weg zur (Hormon-)Balance

Reizbarkeit, Müdigkeit, Bauchfett oder Schlafstörungen. Symptome, über die wir unsere Arbeitskollegen, Freunde und Familienmitglieder ständig klagen hören und die zu unserem modernen Lebensstil scheinbar dazugehören, wie der Kaffee am Morgen. Dass diese Beschwerden oft Resultat von Hormonschwankungen sind, ist den meisten Menschen jedoch nicht bewusst. Heute wollen wir dir zeigen, wie du auf natürliche Weise durch Lebensmittel deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen und den ‘Wohlstandsbeschwerden’ Lebewohl sagen kannst.

Ursachen statt Symptome bekämpfen!

Doch nochmal von vorne: Der Hormonhaushalt ist quasi DIE Steuerzentrale unserer körperlichen und mentalen Gesundheit. Stoffwechselregulierung, Blutzuckerregulierung, Muskelwachstum und verliebt sein sind völlig unterschiedliche Dinge? Da magst du wohl recht haben. Dennoch gehören diese Phänomene zur enormen Palette der Aufgabenbereiche deiner Hormone. Ob du nun gestresst bist, aus dir unerklärlichen Gründen zunimmst oder 4 Kaffee brauchst, um morgens in den Wachzustand zu gelangen: Meist lassen sich die unterschiedlichsten Symptome auf die guten alten Hormone zurückführen.
Nun stellt sich natürlich die Frage, wie genau man Einfluss nehmen kann auf die Botenstoffe, die uns körperlich und geistig steuern. Die gute Nachricht: Du hast sehr viele Möglichkeiten und Macht über Deinen Hormonhaushalt. Die schlechte Nachricht: Der einfache Weg wird dir von vielen Ärzten und Doktor Internet propagiert. Es stimmt durchaus, dass du durch Hormonpräparate deinen Hormonhaushalt verhältnismäßig schnell künstlich wieder regulieren kannst. Dann sollten dich mögliche Nebenwirkungen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Brustkrebs, Bluthochdruck oder vaginale Blutungen nicht abschrecken. Falls doch, haben wir dir hier hochwirksame Alternativen mit Langzeitwirkung zusammengestellt.
Eine der effizientesten und einfachesten Wege, ist es, gesunde Fette in deine Ernährung einzubauen. Diese regen den Stoffwechsel an und regulieren den Hormonhaushalt. Doch pflanzlich ist dabei nicht gleich gesund. Es geht hierbei vor allem um das wertvolle Gleichgewicht zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Dieses ist in Avocados, Rapsöl, Kokosöl, Walnüssen aber auch Oliven(-öl) zu finden. Vermeiden solltest du Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Distelöl und Transfette, die meist in verarbeiteten Lebensmitteln zuhauf zugesetzt sind. Auch die bewusste Wahl von Kohlenhydraten hat einen riesigen Einfluss auf deinen Hormonhaushalt. Vorallem komplexe Kohlenhydrate vermeiden einen zu raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und bringen deine Hormone sowie deinen Appetit auf die richtige Bahn. Verzichten solltest du auf Weißmehl, sprich helle Pasta, Weißbrot oder handelsübliches Gebäck. Super Alternativen dazu sind brauner Reis, Quinoa, Vollkornprodukte oder Süßkartoffeln. Zusätzlich solltest du auf Industriezucker verzichten. Das ist aber leichter gesagt als getan.

Unser Tipp

Immer schön die Inhaltsangaben auf der Rückseite der Lebensmittel checken. Die moderne Lebensmittelindustrie setzt auf den weißen Figurkiller, da dieser das Suchtpotential erhöht und zum Wiederkauf anregt. Oftmals versteckt sich der böse Industriezucker nicht nur auf offensichtliche Weise in Keksen und Fruchtgummis. Auch Fertigsuppen, Konservengerichte, Ketchup, Fruchtjoghurts oder Fertigsoßen sind voll von dem Hormonfeind.
Insgesamt lässt sich sagen: Willst du deinen Hormonhaushalt natürlich in Balance bringen, braucht es nicht sehr viel mehr als die Orientierung daran, was die Natur uns ohnehin schon bietet. Vorallem Bewusstheit beim Supermarkteinkauf ist gefragt, denn leider lässt sich mit gesunden Lebensmitteln nicht so gut Geld machen, wie mit den süchtig machenden Hormonfeinden aus dem Chemielabor. Mit diesem Wissen im Hinterkopf solltest du deinen Einkauf planen. Bestenfalls füllst du deinen Kühlschrank dauerhaft mit Lebensmitteln dieser Art, so steht dem Weg zur (Hormon-)Balance nichts mehr entgegen.

Superfoods

Super Food oder nur super Trend?

Superfoods Chiasamen

Selbst wenn man wollte, an den Themen Fitness und Gesundheit, gesunde Ernährung und bewusster Lebensstil kommt gerade kaum jemand vorbei. Eigentlich ja eine sehr positive Entwicklung! Doch natürlich ist es wie mit allen „Trends“; es gibt Unternehmen, die solche Entwicklungen für sich ausnutzen. Daher sollten wir Konsumenten ganz genau hinsehen!

Weiße und schwarze Chiasamen, Hanfsamen, Gojibeeren, Açaí.. diese und andere sogenannte Superfoods stehen heutzutage nicht mehr nur in ausgewählten Bioläden oder Reformhäusern, sondern mittlerweile in fast jeder Drogerie und im Supermarkt. Die Nachfrage ist also offensichtlich da. Aber sind diese überall angepriesenen und angeblich extragesunden Lebensmittel aus meist fernen Ländern wirklich so gut?

Was heißt gesund eigentlich?

Gesund ist ein so abstrakter Begriff, dass man weder einen gesunden Lebensstil noch gesunde Ernährung auf den Punkt bringen kann. Fest steht aber, dass Gesundheit das wohl wertvollste Gut ist, das wir haben. Daher sollten wir behutsam damit umgehen. Laut Definitionen umfasst Gesundheit nicht nur körperliche, sondern auch geistige und soziale Gesundheit. Um diese Gesamtheit herzustellen, sind Ernährung und Bewegung, ausreichend Schlaf und Erholung die tragenden Säulen. Wir wollen hier aber gar nicht so sehr darauf eingehen, was „gesunde Ernährung“ bedeutet, sondern einfach mal diese angeblich so gesunden Superfoods betrachten. Sind sie wirklich so gut und vor allem sinnvoll? Oder nur teure Trendprodukte, die vielleicht ganz leicht durch konventionelle Produkte ersetzt werden können, die bereits seit Jahren oder Jahrzehnten in unseren Supermarktregalen liegen?

Was sind Superfoods?

Der Begriff scheint ein Modewort zu sein, da es keine allgemeingültige Definition davon gibt. Im Prinzip sind Superfoods sehr gesunde Lebensmittel, die reich an wichtigen Nährstoffen und somit förderlich für die Gesundheit sind. Oftmals liest man auch, dass diese Lebensmittel eine Extraportion Gesundheit liefern, und noch gesünder machen, was nichts anderes als Werbung ist. Zusammenfassend sind Superfoods schlicht und einfach Lebensmittel, die einen höheren gesundheitlichen Nutzen haben, als manch andere. Mit der Betonung auf „manch“ andere.. 

Können Superfoods die Ernährung bereichern?

Heißt das jetzt, wenn man nur Superfoods isst, wird man nicht mehr krank? Oder noch gesünder? Wohl kaum. Das „Problem“ ist eher, dass auch andere Lebensmittel sehr gesund sind, die in dieser Diskussion nicht als „Superfoods“ bezeichnet werden, wie z.B. Karotten, Äpfel oder Vollkornprodukte. Fakt ist jedoch, dass Superfoods viele Antioxidantien enthalten. Dies sind Moleküle, die unsere Körperzellen vor schädlichen freien Radikalen schützen, die beispielsweise aus Zigarettenrauch aber auch auf natürliche Weise im Körper entstehen können. Bei zu vielen freien Radikalen im Körper kann oxidativer Stress ausgelöst werden, der Zellschäden verursacht. Somit sind Superfoods als Ergänzung zu einer abwechslungsreichen Ernährung durchaus eine Bereicherung.

Superfood Leinsamen

Welche Superfoods sind sinnvoll?

Essen soll nicht nur wichtige Vitamine, Nährstoffe und insbesondere Energie liefern, sondern ja auch schmecken. Daher empfiehlt es sich nicht, nun krampfhaft sämtliche Superfoods in seinen Speiseplan aufzunehmen, sondern nur die, die einem auch schmecken 😉 Dabei muss man nicht mal auf die teuren Trendprodukte, wie Chiasamen, Gojibeeren und Co. zurückgreifen, sondern findet gleichwertige regionale Lebensmittel, denen aber durch die rasante Verbreitung der Superfoods kaum Beachtung geschenkt wird. Besonders reich an Antioxidantien sind z.B. Blaubeeren. Als Alternative zu den teuren Chiasamen eignen sich Leinsamen, die in sämtlichen Nährwerten an die Chiasamen heranreichen, viel preiswerter sind und bestenfalls aus regionalem Anbau stammen. Zwar nicht regional, aber schon sehr lange in den Regalen unserer Supermärkte, finden sich Granatäpfel, die neben Rote Beete dank der Nährstoffdichte nun auch als Superfoods bezeichnet werden.

Superfood Blaubeeren

Fazit

„Superfoods“ scheint in erster Linie ein Modewort zu sein, denn mittlerweile sind die Übergänge zu anderen gesunden Lebensmitteln, die aber nicht als Superfoods bezeichnet werden, fließend. Viel wichtiger, als möglichst viele dieser Superfoods zu konsumieren, ist, sich generell ausgewogen und vielfältig zu ernähren. So einfach und doch scheinbar so schwer umzusetzen: Obst und Gemüse, möglichst frisch, möglichst bunt. Wer seine Ernährung dann hin und wieder noch mit ein paar Superfoods ergänzt, nimmt alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine zu sich, die er braucht 😉