Gesund auf Reisen

Sommerzeit ist Reisezeit! Unser Office ist jetzt im August wie leer gefegt. Viele zog es bei diesem außergewöhnlich seltsamen Sommer in den sonnigen Süden. Natürlich steht dabei an erster Stelle, sich zu erholen, auszuspannen und den Arbeitsstress mal für ein paar Tage oder Wochen hinter sich zu lassen. Für uns – oder für einige von uns 🙂 – bedeutet das jedoch nicht, auf eine gesunde Lebensweise zu verzichten. Klar, im Urlaub darf’s auch mal mehr sein, hier ein Eis, dort ein Cocktail. Warum auch nicht?

Trotzdem möchten wir auch auf Reisen und im Urlaub fit bleiben, sind auch am Strand und im Wasser gerne aktiv und benötigen dafür Energie. Deshalb freuen wir uns über die gesunden Snacks von unserem Partner buah. Damit kann man auch im Flugzeug, in der Bahn oder bei einem langen Ausflug im Urlaubsort vitamin- und mineralstoffreich snacken.

Ich überlege mir immer, was ich mir zum Snacken mitnehme. Bereits bei einem 4-stündigen Flug ist man bestimmt 6 Stunden unterwegs und das Angebot am (Berliner) Flughafen reicht von Sandwich über Fasfood bis hin zu noch mehr ungesund. Bisher kamen bei mir somit meist Müsliriegel und Obst ins Handgepäck, was bei warmen Temperaturen nicht immer optimal war. Doch dank buah hab ich jetzt Obst- und Gemüsepower handlich verpackt mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Sorten und Mischungen. Man muss sich nicht mal entscheiden, ob Obst oder gesundes Grün. Für eine lange Reise hab ich bisher nichts besseres gefunden, was so reich an Vitaminen und Nährstoffen ist und keinen Schaden im Handgepäck anrichten kann.

Ich weiß also, was auf meiner langen Reise nach Australien definitiv mit kommt!

Jetzt aber mal ein paar Infos zum Produkt. Was genau ist denn nun buah? Und warum ist es so toll?

Weil es wie frisch gepflückt schmeckt! Wie das?

Das Unternehmen kreiert gefriergetrocknete Frucht- und Gemüsemischungen. Durch dieses Verfahren erhalten die aromatisch-intensiv schmeckenden Stückchen all ihre natürlichen Vitamin- und Mineralstoffe. Die innovative Gefriertrocknung konserviert das Obst und Gemüse ohne Qualitätsverluste. Erst bei Vollreife geerntet, besitzen die Stücke Rohstoffqualität und der natürliche Aroma- und Nährstoffreichtum bleibt bewahrt.

Die Story dahinter begann einst auf Reisen durch die Tropen. Die Erfinder und Gründer, Jessica und Daniel, gewöhnten sich an die Vielfalt und den köstlichen Geschmack der Früchte dort. Doch der Alltag in Deutschland sorgte für Ernüchterung. Daher haben sich die beiden zur Aufgabe gemacht, zwölf köstliche Rezepturen zu entwickeln, um einen Hauch tropischen Fruchtgenuss nach Deutschland zu bringen. Da zudem der Alltag immer schnelllebiger wird und kaum Zeit für die Zubereitung frischer Gerichte bleibt oder genutzt wird, haben die beiden auch dafür gesorgt, gesunde Ernährung mit den Anforderungen des Alltags in Einklang zu bringen.

Die Ansprüche von buah sind neben der reinen Natürlichkeit und höchsten Qualität auch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Lieferanten, die sorgfältig ausgewählt und auf nachhaltige Anbaubedingungen geprüft werden. Die Produkte enthalten weder Zusatz-, noch Farb- oder Konservierungsstoffe.

Unsere Top Gründe für buah Frucht- und Gemüsemischungen

  1. Viele Einsatzmöglichkeiten: Von Smoothie über Backwaren bis hin zu Müsli, Tee, Limonade oder einfach pur zum Snacken
  2. Vitamin- und Minerallstoffbomben, die schmecken
  3. Ohne Zucker, Farb-, Aroma-, Zusatz- und Konservierungsstoffe
  4. Tropische Sorten zu jeder Jahreszeit
  5. Perfekte Portionen je nach Bedarf
  6. Soziale Verantwortung: Nachhaltige Verarbeitung und Verpackung in sozialen Werkstätten vor den Toren Berlins

Wer noch mehr wissen möchte, kann hier alles nachlesen!

Und wer noch nicht überzeugt ist, sollte dieses Rezept mal ausprobieren 🙂

Fruity fluffy pancakes

 

Süß oder salzig und gesund

Snack dich fit!

Wer kennt das nicht? Wir gehen gerne und regelmäßig zum Jumping Fitness, zum Yoga, Pilates oder trainieren an Kraftgeräten, weil es uns einfach gut tut, fit zu sein und beim Sport abzuschalten und die Alltagssorgen hinter uns zu lassen. Um unsere persönlichen Trainingsziele zu erreichen, ernähren wir uns bewusst und abwechslungsreich, weil uns die gesunden Lebensmittel gut durch den Tag und die Trainingseinheiten bringen. Doch dann überfällt uns doch der Heißhunger oder einfach die Lust auf etwas Süßes oder Salziges.

Die gute Nachricht: Beides lässt sich miteinander vereinbaren, denn es gibt mittlerweile einen großen Markt dafür. Von Müsliriegel über Energyballs, Schokolade, Eis, Popcorn oder Chips – jeglicher Heißhunger auf Ungesundes lässt sich auf gesunde Weise stillen. Daher haben wir uns mal auf die Suche begeben und die besten Alternativen ausfindig gemacht.

Viel Spaß beim Lesen und Naschen!

Müsliriegel

Zuckerfreie Müsliriegel und am besten selbstgemacht – damit kommt man nicht nur durch das Nachmittagstief, sondern auch noch durch die anstrengendste Trainingseinheit. Verwenden kann man jegliche Nährstoff- und Mineralstoffbomben: Nüsse, Samen, Trockenfrüchte, gesunde Süße aus Datteln oder rohen Kakao. Der Müsliriegel ist quasi DER Snack, um all die guten Sachen, die wir euch jetzt vorstellen, zu kombinieren. Naja, außer vielleicht die Chips (die gibt’s später). Die sollte man an dieser Stelle ggf. weglassen 😉

Trockenfrüchte

Mit einem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt und reichlich Ballaststoffen, die die Verdauung anregen, sind Trockenfrüchte in Maßen – wegen des Fruchtzuckers – ein gesunder Snack für Zwischendurch. Jedoch sollte man bei der Menge aufpassen. Die getrocknete Variante sättigt weniger, als die gleiche Menge der frischen Frucht!

Bananen

Ja, vielleicht nicht wirklich eine Süßigkeit, aber trotzdem eine super Alternative, wenn man vom Heißhunger überfallen wird. Damit wird er nicht nur gestillt, sondern man erhält auch eine Extraportion Energie für die nächste Jumping Fitness Stunde.

Rohkakao

Ja, richtig gelesen, Kakao, also Schokolde ist gesund! Und hält das Altern auf! Was? Ja, tatsächlich, denn die in roher Schokolade enthaltenen Antioxidantien wirken als Radikalenfänger und verzögern so den Alterungsprozess. Neben dem hohen Eisen- und Magnesiumgehalt ist Kakao auch noch natürliches Aphrodisiakum, Wachmacher und sogar Antidepressivum.

Unsere Top 3 Produkte

nu+cao

nu+cao

Zugegeben, man sollte dunkle Schokolade mögen. Und wenn, dann sind die Produkte von nu+cao der Wahnsinn: Wenig Zutaten, keine Zusätze und kein Heißhunger mehr. Derzeit gibt es vier Sorten, die in der Basis stets gleich sind: Rohkakao, Hanfsamen, Kokosblütensirup, Mandeln, Lucuma, Acerloa-Kirsche.

Hier der Faktencheck:

Rohkakao

Wenn man ihn nicht mit viel Zucker vermischt, ist Kakao sehr gesund. Der Kakao von nu+cao stammt aus Bali, ist fair gehandelt und besitzt Rohstoffqualität. Die gesunden sekundären Pflanzenstoffe bleiben während der Verarbeitung bei unter 42° erhalten.

Hanfsamen

Diese Nährstoffbomben sind reich an Proteinen und enthalten alle 8 essentiellen Aminosäuren und zahlreiche Mineralien, wie Magnesium, Eisen, Zink und auch Vitamin B1 und B2. Zudem ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren optimal.

Kokosblütensirup

Natürlich muss Schokolade auch süß sein und gerade weil Rohkakao häufig bitter schmeckt, hat nu+cao nach dem besten natürlichen Süßungsmittel der Welt gesucht und es gefunden. Der Kokosblütensirup verleiht der Schokolade eine fruchtige Süße. Dank des niedrigen glykämischen Index steigt der Blutzuckerspiegel nur wenig an. Man wird nicht dazu verleitet, noch mehr Süßes zu essen.

Mandeln

Das „Brainfood“ unter den Nüssen. Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen, Vitamin E, Beta-Karotin und B-Vitamine machen die Mandel zu einem wahren Nährstoffallrounder.

Lucuma

Die Nationalfrucht Perus und Naturheilmittel besticht mit einem karamellartigen Geschmack. Der hohe Zinkgehalt trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei. In Pulverform verwendet gibt Lucuma der Schokolade eine leichte Süße, ohne den Blutzuckerspiegel in die Höhe schießen zu lassen.

Acerolakirsche

Eins der Vitamin-C-reichsten Lebensmittel sorgt getrocknet in Pulverform dafür, dass ein Großteil des Tagesbedarfs gedeckt wird. Die Acerolakirsche begünstigt außerdem die Aufnahme von Eisen im Körper. Die Kombination mit Kakao ist somit unschlagbar.

Auf Basis dieser 4 Zutaten gibt es die Sorten Haselnuss, Espresso, Berberitze und unseren Favoriten Kokos-Zimt <3

Unser Favorit

Tadaaaaaaa, für euch zum Probieren: nu+cao schenkt euch 10% mit dem Code „nucao4fitness“

Jetzt gesunde Schokolade bestellen!

Heimatgut

Heimatgut

Für alle, die eher auf salzig als auf süß stehen, haben wir ein weiteres tolles Produkt oder vielmehr eine ganze Reihe großartiger Produkte und zwar von Heimatgut.

Das besondere daran ist, sie sind so einfach und doch so außergewöhnlich! Ein ehrliches Produkt – vegan und glutenfrei.

Die Palette reicht von Wirsingchips über Grünkohl- und Kokoschips bis hin zu Reis Pops und Cacao Nips – da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.

Warum sind luftgetrocknete Chips so gut?

Weil kein Fett verwendet werden muss, um knusprige Chips herzustellen. Durch das Verfahren bleiben  außerdem Vitamine und Nährstoffe erhalten. Man verspürt ein langes Sättigungsgefühl dank hohem Gehalt an Ballaststoffen und viel Eiweiß.

Den unterschiedlichen Sorten werden lediglich Gewürze und Hefeflocken zugesetzt. Manchen Produkten natürliche Süßungsmittel.

Auch die Reispops und Cacaonips überzeugen uns mit wenigen Zutaten und außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen. Wir haben sie selbst getestet und sind begeistert! Diese gesunden und leckeren Snacks holen uns aus jedem Nachmittagstief raus 🙂

BeGreen

BeGreen

Wir haben euch BeGreen bereits vorgestellt. Ein Unternehmen, das auf pflanzliche Sportnahrung setzt. Wir sind nach wie vor Fans der Produkte und insbesondere der Erdnuss-Chia-Riegel hat es uns angetan.

Der Bio-Proteinriegel hat durch die Cashewnüsse einen crunchigen Geschmack. Reisprotein und Chiasamen liefern den hohen Proteingehalt des gesunden und leckeren Snacks. Vegan, soja-, laktose- und glutenfrei. Wir lieben ihn!

Mit dem Code „naschdichfit“ gibt’s 20% unter www.jumping.fitness/shop! Zugreifen, solange der Vorrat reicht 🙂

Die Top 10 Lebensmittel

So einfach ist gesund!

Wir haben für euch die besten Lebensmittel zusammengestellt, die in keinem Ernährungsplan fehlen sollten. Keine Diät, kein Verzicht! Mit diesen „Superfoods“ isst du dich gesund und fit.

Unsere Top 10 gesunder Lebensmittel

Heidelbeeren

Neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen sind Heidelbeeren wegen der Anthocyane so besonders gesund. Das sind Pflanzenfarbstoffe, die das Risiko für die Entstehung von Dickdarmkrebs deutlich senken sollen.

Heidelbeeren

Quinoa

Mit einem hohen Anteil an Eisen und Eiweiß ist Quinoa eine gute Alternative für Pasta, Reis, Kartoffeln und Co.

Quinoa

Mandeln

Die Nüsse enthalten gesunde Fette und reichlich Kalium, Phosphor, Vitamin E sowie Folsäure und können das Risiko für Herzerkrankungen senken.

Mandeln

Haferflocken

Dank der Ballaststoffe wie auch viel Eisen und Folsäure halten Haferflocken lange satt und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus.

Haferflocken

Avocado

Trotz des hohen Fettgehalts sind Avocados sehr gesund, da das Fett rein pflanzlich und voller gesunder Fettsäuren ist, die den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen. Die Folsäurelieferanten sind das perfekte Lebensmittel für Frauen mit Kinderwunsch.

Avocado

Chiasamen

Perfekt für’s Müsli: Dank eines hohen Ballaststoffanteils lange sättigend und durch die vielen Mineralien sehr gesund.

Chiasamen

Grünkohl

Superfoods müssen nicht immer aus fernen Länern kommen, auch direkt vor unserer Haustür gibt’s jede Menge Gesundes: In dem Wintergemüse stecken reichlich Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Neben der Linderung von Entzündungen kann Grünkohl sogar Krebs vorbeugen.

Grünkohl

Granatäpfel

Voller Vitamine und Mineralstoffe sollen die roten Kerne das Risiko für Herzkrankheiten senken. Sie wirken entzündungshemmend und regulieren den Blutdruck auf natürliche Weise.

Granatäpfel

Kakao

Die Naschkatzen unter euch können sich freuen. Kakao ist gesund! Abgesehen von den vielen Glückshormonen, die Schokolade ausschüttet, liefert Kakao auch viel Magnesium. Dieser Mineralstoff kann das Risiko von Alzheimer senken. Empfehlenswert sind Back- oder Rohkakao mit einem möglichst hohen Kakaogehalt.

Kakao

Lachs

Für alle, die keine so großen Fischfans sind, ist Lachs ideal, weil er nicht so intensiv nach Fisch schmeckt. Die enthaltenen Omega-Fettsäuren beugen Herzkrankheiten vor und helfen bei Gelenkbeschwerden.

Lachs

Noch mehr gesunde Lebensmittel?

Wem das noch nicht reicht, hier gibt’s noch mehr!

Urban Fit Days 2017

Jumping Fitness – Pimp it pink

Letztes Wochenende fanden in der Alten Münze in Berlin die diesjährigen Urban Fit Days statt. Nachdem wir uns im vergangenen Jahr schon im Postbahnhof sehr wohl gefühlt haben, setzten wir dieses Jahr noch eins drauf 🙂

Die engen Wege des verwinkelten, alten Gebäudes erstrahlten zusammen mit GYMFLOW in einem fröhlichen pink. Egal, wohin man blickte, fast jeder hatte einen pinken Jumping Fitness oder GYMFLOW Turnbeutel. Selbst Männer schreckte die Farbe nicht ab. In einem separaten Raum, den jeder auf dem Rundweg vorbei an den vielen Messeständen durchqueren musste, schwitzten neugierige Besucher im Discolicht auf unseren 22 Trampolinen. Zunächst mit Kopfhörern ausgestattet, um die anderen Aussteller nicht mit lauter Jumping Fitness Musik zu belästigen, wurde aus der Silent Disco am 2. Tag eine Jumping Fitness Party. Ob alt oder jung, Mann oder Frau, jeder traute sich auf unsere Trainingsgeräte.

Jumping Fitness

Auch auf der Main Stage durfte Jumping Fitness natürlich nicht fehlen. So brachten in den Bühnenslots jeweils 3 TrainerInnen die Messebesucher zum Schwitzen – überraschenderweise sehr viele, die vorher noch nie Jumping Fitness ausprobiert haben. Das Feedback der Menschen sprach für sich. Alle waren begeistert, wenn auch meistens nach 20 Minuten bereits am Limit. Das zeigt, wie effektiv und intensiv Jumping Fitness ist. Die 30 Trampoline waren bei der Bühnenshow auf der Main Stage immer voll und wir happy über das positive Feedback.

Alle, die so begeistert waren, dass sie sich direkt für einen Kurs anmelden wollten, konnten sich nur wenige Schritte weiter bei GYMFLOW informieren. Der Stand und die Mitarbeiter zogen alle Blicke auf sich. In pinken, sich selbst aufblasenden Fatsuits zauberte das GYMFLOW Team den Besuchern und Besucherinnen ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn das Wetter zu Wünschen übrig ließ, war die Stimmung dank der pinken Michelinmännchen sehr gut.

GYMFLOW

Was aber auch am leckeren und umfangreichen Essensangebot gelegen haben könnte. Von diversen Müsliriegeln, Proteineis, Low Carb Pizza, Smoothies, gesunde Schokolade über außergewöhnliche Gewürze, zucker- und glutenfreie Donuts and Muffins, Paleo Kuchen und Popcorn in unzähligen Geschmacksrichtungen war für jeden etwas dabei. Dank des großen Sportangebots, sowohl Indoor als auch Outdoor, gönnte man sich neben den überwiegend süßen Leckereien auch gerne noch eine gesunde Bowl oder eine Low Carbonara. Die Preise waren der Qualität angemessen. Doch eigentlich musste man sich gar nichts zu essen kaufen. Jeder Stand hat Kostproben angeboten. Den ganzen Tag Naschen, was das Zeug hält und nebenbei in Workshops und dem umfangreichen Fitnessprogramm die Kalorien gleich wieder abtrainieren.

Unser Highlight? Die Pinkies von GYMFLOW auf unseren Trampolinen!

 

 

 

 

 

Wir lieben Pasta und basta!

Die perfekte Nudel

Wir haben ja schon hin und wieder darauf hingewiesen, dass wir nichts von Verzicht halten. Sehr wohl aber von gesunder – im Sinne von bewusster und abwechslungsreicher Ernährung. Heute gibt’s ein weiteres Beispiel aus der Rubrik „Wohlfühlfigur ohne Verzicht“. Es geht um die Nudel: um Spaghetti, Penne, Rigatoni, Spirelli, all die leckeren Pastasorten, die es gibt.

Dank Paleo, low carb, no carb und Co. wie auch zahlreiche Unverträglichkeiten landet derzeit weniger Pasta auf den Tellern der Deutschen, als noch vor ein paar Jahren. Ersetzt werden die bösen kohlenhydrathaltigen Teigwaren durch Zoodels oder spaghettiähnliche Streifen aus Karotten. Doch es gibt auch andere Alternativen und wer auf die herkömmliche Pasta nicht verzichten will oder wem diese neumodischen, öko-veganen-glutenfreien-bio-Sorten zu speziell sind, für den haben wir ein paar Tipps, wie sich Wohlfühlfigur und Pastaessen vereinen lässt.

Pasta Lexikon

Zunächst aber ein kleiner Einblick in das alternative Pastauniversum. Der Weg dorthin führt viele wahrscheinlich erstmal über die:

Vollkornpasta

Die dunklere und bissfestere Pastaalternative wird allen, die nicht so auf „gesund“ stehen, möglicherweise zunächst etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen. Im Gegensatz zur hellen Pasta enthält die Vollkornvariante viele wichtige Nährstoffe, Eiweiß und Ballaststoffe, die lange sättigen und dafür sorgen, dass der Insulinspiegel nur langsam ansteigt. Heißhungerattacken wird daher vorgebeugt. Dank des weitaus höheren Anteils an Mineralstoffen und Vitaminen ist die Vollkornpasta eine gesunde Alternative zur Weißmehlpasta.

Ballaststoffreiche Pasta

Noch hauptsächlich in den USA beheimatet erobert diese Variante auch bald die deutschen Supermarktregale. Ballaststoffreiche Pasta enthält mehr als 3 Mal soviel Ballaststoffe als die Weißmehlnudel. Und das beste daran: Geschmacklich nicht von der herkömmlichen und weniger gesunden Pasta zu unterscheiden! Für alle, die nicht auf Vollkorn stehen eine echte Alternative! Was ist das Besondere an den Ballaststoffen? Diese wichtigen Stoffe quellen im Darm auf, bringen so die Verdauung auf Trab und sättigen sehr lange.

Mehrkornpasta

Eine weitere gesunde Alternative ist die Mehrkornpasta, insbesondere für alle, die nichts mit Vollkorn anfangen können. Sie besteht nicht unbedingt aus Vollkorn, sondern aus mehreren Getreidesorten, denen z.B. Zutaten wie Linsenmehl, Leinsamen, Amaranth oder Quinoa, untergemischt werden. Diese gesunden Mischungen enthalten viel Eiweiß und machen lange satt.

Reisnudeln

Hergestellt aus braunem oder weißem Reismehl eignen sich Reisnudeln perfekt für glutenfreie Gerichte. Obwohl sie einen geringeren Anteil an Ballaststoffen haben als Vollkornnudeln, sättigen sie lange. Aber Vorsicht: Nicht zu lange kochen, sonst werden sie matschig, da sie beim Kochen viel Wasser aufnehmen.

Quinoapasta

Vor ein paar Jahren noch eher unbekannt und höchstens von sehr gesundheitsbewussten Menschen für sich entdeckt, gibt es Quinoa mittlerweile überall zu kaufen und erfreut sich aufgrund des hohen Eiweißgehalts und der Abwechslung zu Pasta und Co. immer größerer Beliebtheit. Nun gibt’s auch Nudeln aus Quinoa. Zur Herstellung wird Quinoamehl mit anderen Getreidesorten gemischt. Glutenfrei, reich an pflanzlichem Eiweiß – daher vor allem für Vegetarier und Veganer ein großartiges Produkt – und vielen Mineralstoffen ist die Quinoa Pasta eine gesunde Alternative zur herkömmlichen Nudel.

Dinkelpasta

Noch dunkler ist die Dinkelpasta, die somit alleine vom Aussehen her sehr gesund wirkt. Und das ist sie auch. Dank des hohen Anteils an Ballaststoffen und Eiweiß ist sie leicht verdaulich und eignet sich somit auch als leichtes Gericht am Abend oder in der Mittagspause, um nicht in das übliche Mittagstief zu fallen. Durch den nussigen und körnigen Geschmack der Dinkelpasta passt sie besonders gut zu deftigen Rezepten.

Buchweizenpasta

Auch Buchweizenpasta ist glutenfrei. Die fix zubereitete Pasta-Alternative eignet sich sehr gut für asiatische Gerichte, Suppen und Salate.

Wohlfühlfigur trotz Weizenpasta

Wer trotz dieser großen Auswahl an leckeren Pasta-Alternativen doch die herkömmliche Weizenpasta bevorzugt, kann mit diesen Tipps sicherstellen, weiterhin seine individuelle Wohlfühlfigur zu behalten:

  1. Pasta lieber mittags als spät am Abend essen!
  2. Pasta sollte nicht die Hauptrolle spielen! Lieber Pasta nur als Beilage zum Gericht wählen!
  3. Pasta „al dente“ kochen: Der Körper braucht länger, um die Kohlenhydrate in Zucker aufzuspalten, daher steigt der Insulinspiegel langsamer an und man ist länger satt.
  4. Wer kennt’s nicht: Man will sich eine Portion Pasta machen und kocht für eine ganze Fußballmannschaft. Die Lösung: Portionsgröße abwiegen! Zwischen 120 und 150g sind für ein Hauptgericht zu empfehlen, 50 bis 80g als Beilage.
  5. Einfach mal langsam umsteigen: Einen Teil der Pasta durch die gesunden Alternativen ersetzen! So lassen sich auch Kinder gut an die gesunden Sorten heranführen!

Guten Appetit 😉

Der Sommer ist da

Unsere revolutionäre Sommerbody-Antidiät

Was, wenn der Sommer plötzlich kommt und die Bikinifigur noch nicht da ist? Wenn das Schmuddelwetter von heute auf morgen in strahlenden Sonnenschein und 30°C umschlägt und wir noch nicht bereit für die kurzen Kleider oder gar für den Strand sind?

Richtig! Gar nichts! Oder zumindest keinen Stress. Wir genießen einfach mal den Sommer, genau so wie er ist und genau so, wie wir sind! Wir lassen uns nicht von gefakten Selbstinszenierungen in den sozialen Medien unter Druck setzen. Wir wissen, dass 99% der Fotos dort mit sämtlichen Apps bis zum geht nicht mehr bearbeitet werden. Dass außerdem die richtige Pose und das richtige Licht aus jedem Menschen ein Fitnessmodel machen.

Wenn Ernährung und Training zum Zwang werden

Jeder kennt in seinem Umfeld bestimmt auch diese Menschen, die sich bereits einen Tag nach der Weihnachtsschlemmerei ihren strengen Ernährungs- und Trainingsplan aufsetzen und dann bis der Sommer startet von nichts anderem mehr reden, als sich schnellstens in Sommerform zu bringen! Sich jeden Tag ins Gym zwingen und vergessen, zu leben. Sich jede Leckerei verkneifen, den Kollegen und Freunden aber neidisch auf den Pastateller starren, um sich in den wenigen Sommertagen präsentieren zu können, bevor dann früh genug der hart antrainierte Beachbody wieder unter zahlreichen Pulloverschichten verschwindet. Ist es das wert?

Sommer Smoothie

Einfach mal wieder auf den eigenen Körper hören!

Wir finden es wichtig, generell einen guten Mittelweg zu finden. Jeder Mensch und jeder Körper ist anders. Daher gibt es weder DIE Trainings- noch DIE Ernährungsweise. Wir sollten wieder damit anfangen, unseren Körper kennen- und lieben zu lernen. Und das beginnt damit, darauf zu hören, was er braucht.

Was unser Körper und unsere Körperzellen brauchen sind vor allem Luft und Wasser. Deshalb ist es weder eine Trenderscheinung, noch ein unglaublich neuartiger Diät- bzw. Ernährungstipp, sehr viel zu trinken. Tatsächlich wird jeder, der kontinuierlich 2-3 Liter Wasser trinkt, merken, dass er mehr Energie hat. Da wir wie gesagt auch Luft benötigen, sollten wir wieder mehr auf unsere Atmung achten. Tatsächlich atmen viele Menschen falsch. Wenn wir einatmen und dabei den Bauch einziehen, atmen wir falsch. Richtig ist, um unseren Körper mit möglichst viel Sauerstoff zu versorgen, in den Bauch einzuatmen, ihn richtig groß und rund zu machen. Mehr Energie im Alltag zu haben, ist also alles andere als eine Wissenschaft. Wasser und Luft. Mehr braucht der Mensch nicht.

Wasser und Luft

Diese beiden Sachen, die in den Augen vieler Menschen Kleinigkeiten oder gar Banalitäten sind, können soviel bewirken. Das Positive an der dadurch neu gewonnenen Energie ist, dass wir uns nicht mehr zum Sport motivieren müssen, sondern von selbst das Bedürfnis verspüren, uns zu bewegen. Wir fangen an, uns wieder selbst zu spüren und wissen dadurch auch, was unser Körper braucht. Und das ist Bewegung, das ist Jumping Fitness oder es sind andere Fitnesskurse, die wir machen, weil uns die Bewegung gut tut und nicht, weil wir soviel und so schnell wie möglich abnehmen wollen.

Auch, was die Ernährung angeht, wissen wir wieder, was wir brauchen. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um mehr Bewusstsein beim Essen. Es gibt so viele beworbene und angepriesene Ernährungspläne, Diäten etc., doch keine von ihnen beschäftigt sich damit, dass jeder Mensch nun mal anders ist. Daher sind wir es leid, leeren Versprechungen zu glauben und uns auf dem Weg zu unserer individuellen Wohlfühlfigur zu kasteien. Denn wofür? Eigentlich nur, damit die Herausgeber und Werbeexperten dieser Angebote an uns verdienen und wir am Ende dieser harten Zeit des Kalorienzählens wieder 5 Kilo mehr auf den Hüften haben.

Daher, genießt den Sommer, genießt das Essen und seid offen für Neues. Probiert vieles aus, euer Körper wird euch sagen, was das richtige ist! 😉

Dein Weg zur (Hormon-)Balance

Reizbarkeit, Müdigkeit, Bauchfett oder Schlafstörungen. Symptome, über die wir unsere Arbeitskollegen, Freunde und Familienmitglieder ständig klagen hören und die zu unserem modernen Lebensstil scheinbar dazugehören, wie der Kaffee am Morgen. Dass diese Beschwerden oft Resultat von Hormonschwankungen sind, ist den meisten Menschen jedoch nicht bewusst. Heute wollen wir dir zeigen, wie du auf natürliche Weise durch Lebensmittel deinen Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen und den ‘Wohlstandsbeschwerden’ Lebewohl sagen kannst.

Ursachen statt Symptome bekämpfen!

Doch nochmal von vorne: Der Hormonhaushalt ist quasi DIE Steuerzentrale unserer körperlichen und mentalen Gesundheit. Stoffwechselregulierung, Blutzuckerregulierung, Muskelwachstum und verliebt sein sind völlig unterschiedliche Dinge? Da magst du wohl recht haben. Dennoch gehören diese Phänomene zur enormen Palette der Aufgabenbereiche deiner Hormone. Ob du nun gestresst bist, aus dir unerklärlichen Gründen zunimmst oder 4 Kaffee brauchst, um morgens in den Wachzustand zu gelangen: Meist lassen sich die unterschiedlichsten Symptome auf die guten alten Hormone zurückführen.
Nun stellt sich natürlich die Frage, wie genau man Einfluss nehmen kann auf die Botenstoffe, die uns körperlich und geistig steuern. Die gute Nachricht: Du hast sehr viele Möglichkeiten und Macht über Deinen Hormonhaushalt. Die schlechte Nachricht: Der einfache Weg wird dir von vielen Ärzten und Doktor Internet propagiert. Es stimmt durchaus, dass du durch Hormonpräparate deinen Hormonhaushalt verhältnismäßig schnell künstlich wieder regulieren kannst. Dann sollten dich mögliche Nebenwirkungen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Brustkrebs, Bluthochdruck oder vaginale Blutungen nicht abschrecken. Falls doch, haben wir dir hier hochwirksame Alternativen mit Langzeitwirkung zusammengestellt.
Eine der effizientesten und einfachesten Wege, ist es, gesunde Fette in deine Ernährung einzubauen. Diese regen den Stoffwechsel an und regulieren den Hormonhaushalt. Doch pflanzlich ist dabei nicht gleich gesund. Es geht hierbei vor allem um das wertvolle Gleichgewicht zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Dieses ist in Avocados, Rapsöl, Kokosöl, Walnüssen aber auch Oliven(-öl) zu finden. Vermeiden solltest du Sonnenblumenöl, Erdnussöl, Distelöl und Transfette, die meist in verarbeiteten Lebensmitteln zuhauf zugesetzt sind. Auch die bewusste Wahl von Kohlenhydraten hat einen riesigen Einfluss auf deinen Hormonhaushalt. Vorallem komplexe Kohlenhydrate vermeiden einen zu raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und bringen deine Hormone sowie deinen Appetit auf die richtige Bahn. Verzichten solltest du auf Weißmehl, sprich helle Pasta, Weißbrot oder handelsübliches Gebäck. Super Alternativen dazu sind brauner Reis, Quinoa, Vollkornprodukte oder Süßkartoffeln. Zusätzlich solltest du auf Industriezucker verzichten. Das ist aber leichter gesagt als getan.

Unser Tipp

Immer schön die Inhaltsangaben auf der Rückseite der Lebensmittel checken. Die moderne Lebensmittelindustrie setzt auf den weißen Figurkiller, da dieser das Suchtpotential erhöht und zum Wiederkauf anregt. Oftmals versteckt sich der böse Industriezucker nicht nur auf offensichtliche Weise in Keksen und Fruchtgummis. Auch Fertigsuppen, Konservengerichte, Ketchup, Fruchtjoghurts oder Fertigsoßen sind voll von dem Hormonfeind.
Insgesamt lässt sich sagen: Willst du deinen Hormonhaushalt natürlich in Balance bringen, braucht es nicht sehr viel mehr als die Orientierung daran, was die Natur uns ohnehin schon bietet. Vorallem Bewusstheit beim Supermarkteinkauf ist gefragt, denn leider lässt sich mit gesunden Lebensmitteln nicht so gut Geld machen, wie mit den süchtig machenden Hormonfeinden aus dem Chemielabor. Mit diesem Wissen im Hinterkopf solltest du deinen Einkauf planen. Bestenfalls füllst du deinen Kühlschrank dauerhaft mit Lebensmitteln dieser Art, so steht dem Weg zur (Hormon-)Balance nichts mehr entgegen.

Superfoods

Super Food oder nur super Trend?

Superfoods Chiasamen

Selbst wenn man wollte, an den Themen Fitness und Gesundheit, gesunde Ernährung und bewusster Lebensstil kommt gerade kaum jemand vorbei. Eigentlich ja eine sehr positive Entwicklung! Doch natürlich ist es wie mit allen „Trends“; es gibt Unternehmen, die solche Entwicklungen für sich ausnutzen. Daher sollten wir Konsumenten ganz genau hinsehen!

Weiße und schwarze Chiasamen, Hanfsamen, Gojibeeren, Açaí.. diese und andere sogenannte Superfoods stehen heutzutage nicht mehr nur in ausgewählten Bioläden oder Reformhäusern, sondern mittlerweile in fast jeder Drogerie und im Supermarkt. Die Nachfrage ist also offensichtlich da. Aber sind diese überall angepriesenen und angeblich extragesunden Lebensmittel aus meist fernen Ländern wirklich so gut?

Was heißt gesund eigentlich?

Gesund ist ein so abstrakter Begriff, dass man weder einen gesunden Lebensstil noch gesunde Ernährung auf den Punkt bringen kann. Fest steht aber, dass Gesundheit das wohl wertvollste Gut ist, das wir haben. Daher sollten wir behutsam damit umgehen. Laut Definitionen umfasst Gesundheit nicht nur körperliche, sondern auch geistige und soziale Gesundheit. Um diese Gesamtheit herzustellen, sind Ernährung und Bewegung, ausreichend Schlaf und Erholung die tragenden Säulen. Wir wollen hier aber gar nicht so sehr darauf eingehen, was „gesunde Ernährung“ bedeutet, sondern einfach mal diese angeblich so gesunden Superfoods betrachten. Sind sie wirklich so gut und vor allem sinnvoll? Oder nur teure Trendprodukte, die vielleicht ganz leicht durch konventionelle Produkte ersetzt werden können, die bereits seit Jahren oder Jahrzehnten in unseren Supermarktregalen liegen?

Was sind Superfoods?

Der Begriff scheint ein Modewort zu sein, da es keine allgemeingültige Definition davon gibt. Im Prinzip sind Superfoods sehr gesunde Lebensmittel, die reich an wichtigen Nährstoffen und somit förderlich für die Gesundheit sind. Oftmals liest man auch, dass diese Lebensmittel eine Extraportion Gesundheit liefern, und noch gesünder machen, was nichts anderes als Werbung ist. Zusammenfassend sind Superfoods schlicht und einfach Lebensmittel, die einen höheren gesundheitlichen Nutzen haben, als manch andere. Mit der Betonung auf „manch“ andere.. 

Können Superfoods die Ernährung bereichern?

Heißt das jetzt, wenn man nur Superfoods isst, wird man nicht mehr krank? Oder noch gesünder? Wohl kaum. Das „Problem“ ist eher, dass auch andere Lebensmittel sehr gesund sind, die in dieser Diskussion nicht als „Superfoods“ bezeichnet werden, wie z.B. Karotten, Äpfel oder Vollkornprodukte. Fakt ist jedoch, dass Superfoods viele Antioxidantien enthalten. Dies sind Moleküle, die unsere Körperzellen vor schädlichen freien Radikalen schützen, die beispielsweise aus Zigarettenrauch aber auch auf natürliche Weise im Körper entstehen können. Bei zu vielen freien Radikalen im Körper kann oxidativer Stress ausgelöst werden, der Zellschäden verursacht. Somit sind Superfoods als Ergänzung zu einer abwechslungsreichen Ernährung durchaus eine Bereicherung.

Superfood Leinsamen

Welche Superfoods sind sinnvoll?

Essen soll nicht nur wichtige Vitamine, Nährstoffe und insbesondere Energie liefern, sondern ja auch schmecken. Daher empfiehlt es sich nicht, nun krampfhaft sämtliche Superfoods in seinen Speiseplan aufzunehmen, sondern nur die, die einem auch schmecken 😉 Dabei muss man nicht mal auf die teuren Trendprodukte, wie Chiasamen, Gojibeeren und Co. zurückgreifen, sondern findet gleichwertige regionale Lebensmittel, denen aber durch die rasante Verbreitung der Superfoods kaum Beachtung geschenkt wird. Besonders reich an Antioxidantien sind z.B. Blaubeeren. Als Alternative zu den teuren Chiasamen eignen sich Leinsamen, die in sämtlichen Nährwerten an die Chiasamen heranreichen, viel preiswerter sind und bestenfalls aus regionalem Anbau stammen. Zwar nicht regional, aber schon sehr lange in den Regalen unserer Supermärkte, finden sich Granatäpfel, die neben Rote Beete dank der Nährstoffdichte nun auch als Superfoods bezeichnet werden.

Superfood Blaubeeren

Fazit

„Superfoods“ scheint in erster Linie ein Modewort zu sein, denn mittlerweile sind die Übergänge zu anderen gesunden Lebensmitteln, die aber nicht als Superfoods bezeichnet werden, fließend. Viel wichtiger, als möglichst viele dieser Superfoods zu konsumieren, ist, sich generell ausgewogen und vielfältig zu ernähren. So einfach und doch scheinbar so schwer umzusetzen: Obst und Gemüse, möglichst frisch, möglichst bunt. Wer seine Ernährung dann hin und wieder noch mit ein paar Superfoods ergänzt, nimmt alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine zu sich, die er braucht 😉

 

Schüttel deinen Speck

Nicht nur Peter Fox ist davon überzeugt, dass an uns gerne etwas mehr dran sein darf, als zur Zeit allgemein gängig. Trotzdem sollten wir die nötigen Sporteinheiten, um fit zu bleiben, nicht vergessen. Der körperliche Energiesparmodus gehört zwar rein biologisch zu uns. Unser Körper möchte noch immer für “schwerere und aktivere Zeiten” gerüstet sein. So lehrt es uns unser steinzeitlicher Vorfahre, doch der konnte damals auch nicht annähernd auf so bequeme Rückzugsmöglichkeiten wie wir heute, zurückgreifen. Auch war für ihn “etwas Süßes” eine grandiose, nicht alltägliche Belohnung zwischen Mammutjagd, Feuerholz sammeln und der Suche nach einem neuen Unterschlupf.

Weg vom urzeitlichen „Energiesparmodus“

Heute sind die Supermärkte voll, das Jagen und Sammeln hat sich weitestgehend erledigt und Zucker findet sich in fast jedem Nahrungsmittel. Da kann dieses “Energiesparen” bei so manchem Organismus zu ein paar fiesen kleinen Kilos zu viel führen. Manchmal auch ein paar Kilos mehr.

Hier sollten wir uns dann bewusst machen, es hilft alles nichts und Bewegung tut uns nur gut. Und das nicht nur wegen der kleinen oder auch größeren Röllchen, sondern auch, weil wir körperlich merken, dass uns mit der Zeit das ein oder andere Wehwehchen plagt, man sich ungelenkig fühlt oder sogar schon vollkommen eingerostet ist. Meistens ist es zuerst der Rücken, der seine Signale sendet.

Es gibt unendlich viele gute Argumente,

um Sport zu machen, zum Beispiel, dass sportliche Betätigung Stress abbaut, dass wir unseren gesamten Bewegungsapparat kräftigen, dass Sport positiv für unser Herz und unseren Kreislauf ist, dass unser Stoffwechsel durch Bewegung reguliert wird, dass Sport generell wichtig für unseren Körper und unseren Geist ist und wir auch so zur Entspannung und zu mehr Ausgeglichenheit kommen.

Doch was nützen uns all diese wunderbaren Argumente, wenn wir nach unserer Meinung zu viel mit uns rumschleppen und einfach nicht hochkommen? Wenn wir auch keine Lust haben uns von den “Dünnen” im Fitness-Studio, wie im Zoo beäugen zu lassen und uns nicht ganz wohl am Platze zu fühlen? Und wenn wir einfach sagen, das letzte Mal habe ich alles gegeben und das hat auch nichts gebracht?

Da hilft meist nur eins. Wir stellen diese Gedanken ab. Reden weniger über unsere Pläne und fangen einfach an. Und dann am besten mit etwas, was unglaublich viel Spaß macht.

Doch wenn wir alles wirklich perfekt machen wollen, kommt davor noch ein kurzer Gang zum Arzt. Bei so einer “sportmedizinisch orientierten Voruntersuchung” checkt dieser, wie es mit deinem Bewegungsapparat, den Gelenken und dem Rücken aussieht. Wie leistungsfähig dein Herz und dein Kreislauf sind und wie dein Blutdruck ist. Bekommst du dann grünes Licht und im besten Fall noch ein paar hilfreiche Hinweise zum Training, dann kannst du loslegen.

Für einen weiterhin guten Start setzen wir uns realistische Ziele.

Das hilft uns auf jeden Fall, dass wir uns nicht überanstrengen und so bald keine Lust mehr an der neu gewonnenen Bewegung haben. Generell liest man immer, dass bei leichtem bis mäßigem Übergewicht Radfahren, Walken oder Schwimmen perfekt wären, vor allem weil diese Sportarten gelenkschonend sind und sich so das größere Gewicht bei der Bewegung nicht schädlich auf die Gelenke auswirkt. Übersetzt, dass man sich durch die neugewonnene Bewegung nicht gleich was kaputt macht, und so sofort wieder den Spaß verliert. Aus überzogenen Zielsetzungen entstehen dann solche Sprüche, wie „Sport ist Mord“. Aber zurück zu den empfohlenen Sportarten. Hier fragen wir uns, warum bei dieser generellen Aufzählung so unglaublich oft Sport auf dem Trampolin fehlt?

Was gelenkschonende Sportarten angeht, macht uns da keiner, außer vielleicht Schwimmen, so schnell etwas vor. Doch nicht allein nur das gelenkschonende Training ist für uns ein Punkt, um auch bei ein paar Kilos mehr zum Jumping Fitness zu raten. Die Schwerkraft wirkt einen Druck auf unsere Zellen aus. Alles muss arbeiten. Selbst bei ganz leichten Bewegungen. Unweigerlich wird so immer und fast alles trainiert. Und ganz wichtig, wir haben Spaß daran, da nicht nur das Training neben seiner Anstrengung super lustig ist, sondern wir uns auch an unsere Kindheit erinnern. Mit Kindheit suggerieren wir im besten Falle Leichtigkeit. Die Schwerelosigkeit trifft uns also auch im Geist und vollkommen emotional. Gerade wenn man sich im Alltag immer durch sein Gewicht und allem, was damit eventuell verbunden ist, auseinandersetzen muss, so hat man beim Jumping Fitness einfach mal die Möglichkeit loszulassen.

Wir wissen auch, dass das Training sehr anstrengend sein kann, doch jeder Trainer hat seine individuelle Art und auch nicht alle Trainer finden eine Stunde zu durchgängig 140 bpm und mehr, gut.

Wichtig ist, jeder bestimmt seine Intensität.

Wer etwas schwerer ist, seinen Lieblingstrainer aber in einem Leichtgewicht gefunden hat, der da vorne alles gibt, der hat das absolute Recht zu sagen: „Ich mach ein bisschen weniger. Ich muss viel mehr Masse bewegen, als dieser “Floh” da vorne. Aber auch meine moderateren Bewegungen machen irre viel Spaß, sind zwar etwas langsamer, dafür technisch sauber und ich fühle mich schon viel wohler.“

Man merkt es tatsächlich als allererstes in der Körperhaltung. Endlich beginnt man wieder „aufrecht“ zu stehen. Rückenschmerzen, die aus Haltungsfehlern hervorgingen, zaubern sich langsam aber nachhaltig weg. Nach einem Training fühlt man sich entspannt und wach. Die Trägheit scheint von gestern. Man fühlt sich gekräftigt und fitter. Das Herz-Kreislauf-System wird deutlich aktiviert. Bänder werden gekräftigt und Gelenke mit mehr Nährstoffen versorgt. Und natürlich verliert man auch ganz nebenbei Pfunde.

WaagenFrust

Bewusst nennen wir diesen Effekt als letzten, denn der sollte in unserer Zielsetzung erst einmal ein positiver Nebeneffekt bleiben. Wer sich nur das Abnehm-Ziel setzt, der kann schnell enttäuscht werden, weil man dazu neigt, direkt nach dem Training zum Spurt auf die Waage anzusetzen und die sich nicht immer gleich erweichen lässt. Außerdem ist nicht zu vergessen, dass mit dem Muskelaufbau auch nicht unbedingt das Gewicht sinkt. Muskeln wiegen einfach mehr als Fettmasse. Kurz, wenn unsere Fitness steigt, muss nicht unbedingt das Gewicht als erstes sinken. Wer es auf sein Gewicht abgesehen hat, der muss auch auf eine gesunde Ernährung setzen.

Letztendlich hat sich aber herausgestellt, dass eine körperliche und geistige Fitness mehr zählt. Denn selbst wenn man ein paar Kilos zu viel hat, können Kraft und Kondition top sein. Erst kürzlich habe wir in einer Zeitschrift dazu ein schönes Fazit gelesen:

“Lieber ein bisschen mollig, aber körperlich fit als dünn und schlapp.”

Wir finden dieses fröhliche Fazit passt perfekt zu Jumping Fitness.

 

Smoothies

Nährstoff- oder Kalorienbomben?

Ein Trend der fitness- und ernährungsbewussten Menschen hat nun auch die Supermärkte erreicht. Fast überall und nicht mehr nur in Bioläden, Cafés oder in den Mixern zu Hause sind sie zu finden. Die Auswahl reicht von gelb über rot bis hin zu grün: Smoothies!

Wir haben uns gefragt..

  • Wer trinkt sowas und warum? 
  • Welches Obst und Gemüse verwendet man am besten? 
  • Ist der pürierte Obst- und Gemüsebrei wirklich so gesund? 
  • Helfen Smoothies beim Abnehmen?
  • Muss es immer selbstgemacht sein oder tut es auch die Variante aus dem Kühlregal? 

Smoothies

Diverse Studien zum Thema gesunde Ernährung raten zu 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Wer von euch schafft das? Also ich nicht, selbst wenn ich wollte.. Der Vorteil von Smoothies liegt darin, dass man durch das Mixen von Obst und Gemüse gleich ein paar Portionen in ein Glas bekommt. Bereits beim Thema, was in einen Smoothie kommt, trennen sich die Meinungen der überzeugten und gelegentlichen Smoothie Trinker. Für den „Anfänger“ muss es auch oder insbesondere schmecken, weshalb er seinen Smoothie gerne im Supermarkt kauft, beim Selbermixen mehr Obst als Grünzeug verwendet und auch gerne noch fertigen Saft oder Milch untermixt. Der überzeugte Smoothie-Trinker würde dies natürlich niemals machen 😛 Er hat seinen Hochleistungsmixer zu Hause stehen und die Küche besteht überwiegend aus Obst, Gemüse und viel Salat in allen Variationen. Ihm geht es nicht in erster Linie um den Geschmack, sondern darum, möglichst viele Vitamine und Nährstoffe in einen Smoothie zu packen. Gemixt wird dabei meist sehr viel Grün mit ein wenig Obst und Wasser oder Kokoswasser.

Auch ich zähle mich dazu 🙂 Seit mehr als 2 Jahren trinke ich so gut wie jeden Tag einen grünen Smoothie! Selbst gemacht, mit frischen und überwiegend saisonalen Zutaten. Raus kommt meistens eine geschmackliche Überraschung! Mal positiv, mal eher negativ! Aber immer sehr vitaminreich und vitalisierend! Tatsächlich möchte und kann ich nicht mehr darauf verzichten und fühle mich seit dieser Umstellung und der täglichen Vitamin- und Nährstoffzufuhr voller Energie. Mit Sicherheit haben die Smoothies auch dazu beigetragen, dass ich in den letzten Jahren zusammen mit regelmäßigen Jumpingstunden einiges an Gewicht verloren habe. Jetzt trinke ich die grünen Powersäfte weiterhin, um mir und meinem Körper bereits am Morgen etwas Gutes zu tun. Natürlich kann ich euch viel erzählen.. Also habe ich mich auch damit beschäftigt, was die Wissenschaft davon hält. 

Auch wenn sich Smoothies generell als gesunde Alternative zu kalorienhaltigen Müslis oder Fast Food eignen, hängt der Gesundheitsaspekt wie auch der Abnehmerfolg von der Rezeptur und Zusammensetzung der Säfte ab.

Smoothies und Gesundheit.

Wie bereits erwähnt liegt der Vorteil des Smoothies in der Nährstoff- und Vitamindichte, die man mit einem Glas zu sich nehmen kann.

Da durch das Mixen die Zellwände der Zutaten aufgebrochen werden, spart sich der Körper die mühsame Verdauungsarbeit und nimmt die Nährstoffe besonders gut auf.

Dem Körper werden hochkonzentrierte Vital- und Nährstoffe geliefert. Besonderes die sekundären Pflanzenstoffe wie Chlorophyll haben viele positive Auswirkungen auf den Körper. Da die Zutaten roh in den Mixer gegeben werden, enthalten grüne Smoothies ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Enzyme und Antioxidantien sowie Ballaststoffe, Proteine und Kohlenhydrate. Außerdem kann man so auch gesunde Gemüse- oder Salatsorten verarbeiten, die man nicht gerne isst. Wie etwa Grünkohl. Oder Endiviensalat. Oder rote Beete 😛 Mit süßen und leckeren Obstsorten, wie z.B. Mango oder Banane schmeckt man das weniger geliebte aber gesunde Grünzeug gar nicht mehr raus 😉 Ein weiterer Pluspunkt für den Smoothie: Langes schälen, schneiden, kochen, braten, etc. fällt weg und im Alltag mit viel Arbeit und wenig Zeit kann man so auf einfache Art und Weise fast nebenbei viele Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen.

Smoothies und Abnehmen.

Eine Falle, in die viele Menschen beim Smoothiemixen tappen, ist die Zugabe von fertigen Fruchtsäften, die oft sehr viele Kalorien und Industriezucker enthalten. Diese sind aus Kostengründen meistens auch den fertigen Smoothies aus dem Kühlregal zugesetzt. Selbst ungezuckerte Säfte bestehen aus viel Fruchtzucker, so dass ein gesunder Smoothie am besten mehr Grünzeug als Obst enthalten und mit Wasser oder etwas pflanzlicher Milch verdünnt werden sollte. Auch wenn Obst und Gemüse gesund sind, kann insbesondere Obst viele Kalorien enthalten. Daher verliert man kein Gewicht, wenn man Smoothies zusätzlich trinkt, sondern, indem man eine bis zwei Mahlzeiten pro Tag durch einen grünen Powersaft ersetzt. Dies verlangt jedoch ein hohes Maß an Disziplin. Außerdem sollte man darauf achten, nicht weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als vorher, um dem Jojo-Effekt zu entgehen. Oder den Körper langsam wieder an eine höhere Kalorienzufuhr zu gewöhnen.

Fazit

Aus gesundheitlichen Gründen sind grüne selbstgemachte Smoothies durchaus sinnvoll, weniger zum Abnehmen, bzw. nur mit viel Disziplin und Planung. Gekaufte Smoothies sind definitiv nicht zu empfehlen! Nicht nur industrieller Zucker, sondern auch Inhaltsstoffe wie Mittel zur Homogenisierung, zur Haltbarkeit oder Geschmacksintensivierung werden beigesetzt. Am Ende weiß man gar nicht genau, was alles drin ist und der Gesundheitseffekt ist in dem Falle größer, wenn man einfach nur einen Apfel isst.

Lieblingsrezept

Grüner Smoothie

  • 150 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 1-2 Hand voll Blattspinat oder Feldsalat
  • 1 Hand voll gefrorene Mango
  • 120 g Skyr, Magerquark oder Naturjoghurt
  • 1 EL Chia Samen

Guten Appetit 😉

Unser Tipp

Der Folgetrend der Smoothies sind die Smoothie Bowls – quasi Smoothies in einer Schüssel! Einfach die Konsistenz etwas dicker lassen und den Smoothiebrei mit Toppings, wie Superfoods, garnieren. Was diese Superfoods sind und ob sie wirklich so super sind, werden wir uns auch bald mal anschauen!

Smoothie Bowl