Gesund auf Reisen

Sommerzeit ist Reisezeit! Unser Office ist jetzt im August wie leer gefegt. Viele zog es bei diesem außergewöhnlich seltsamen Sommer in den sonnigen Süden. Natürlich steht dabei an erster Stelle, sich zu erholen, auszuspannen und den Arbeitsstress mal für ein paar Tage oder Wochen hinter sich zu lassen. Für uns – oder für einige von uns 🙂 – bedeutet das jedoch nicht, auf eine gesunde Lebensweise zu verzichten. Klar, im Urlaub darf’s auch mal mehr sein, hier ein Eis, dort ein Cocktail. Warum auch nicht?

Trotzdem möchten wir auch auf Reisen und im Urlaub fit bleiben, sind auch am Strand und im Wasser gerne aktiv und benötigen dafür Energie. Deshalb freuen wir uns über die gesunden Snacks von unserem Partner buah. Damit kann man auch im Flugzeug, in der Bahn oder bei einem langen Ausflug im Urlaubsort vitamin- und mineralstoffreich snacken.

Ich überlege mir immer, was ich mir zum Snacken mitnehme. Bereits bei einem 4-stündigen Flug ist man bestimmt 6 Stunden unterwegs und das Angebot am (Berliner) Flughafen reicht von Sandwich über Fasfood bis hin zu noch mehr ungesund. Bisher kamen bei mir somit meist Müsliriegel und Obst ins Handgepäck, was bei warmen Temperaturen nicht immer optimal war. Doch dank buah hab ich jetzt Obst- und Gemüsepower handlich verpackt mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Sorten und Mischungen. Man muss sich nicht mal entscheiden, ob Obst oder gesundes Grün. Für eine lange Reise hab ich bisher nichts besseres gefunden, was so reich an Vitaminen und Nährstoffen ist und keinen Schaden im Handgepäck anrichten kann.

Ich weiß also, was auf meiner langen Reise nach Australien definitiv mit kommt!

Jetzt aber mal ein paar Infos zum Produkt. Was genau ist denn nun buah? Und warum ist es so toll?

Weil es wie frisch gepflückt schmeckt! Wie das?

Das Unternehmen kreiert gefriergetrocknete Frucht- und Gemüsemischungen. Durch dieses Verfahren erhalten die aromatisch-intensiv schmeckenden Stückchen all ihre natürlichen Vitamin- und Mineralstoffe. Die innovative Gefriertrocknung konserviert das Obst und Gemüse ohne Qualitätsverluste. Erst bei Vollreife geerntet, besitzen die Stücke Rohstoffqualität und der natürliche Aroma- und Nährstoffreichtum bleibt bewahrt.

Die Story dahinter begann einst auf Reisen durch die Tropen. Die Erfinder und Gründer, Jessica und Daniel, gewöhnten sich an die Vielfalt und den köstlichen Geschmack der Früchte dort. Doch der Alltag in Deutschland sorgte für Ernüchterung. Daher haben sich die beiden zur Aufgabe gemacht, zwölf köstliche Rezepturen zu entwickeln, um einen Hauch tropischen Fruchtgenuss nach Deutschland zu bringen. Da zudem der Alltag immer schnelllebiger wird und kaum Zeit für die Zubereitung frischer Gerichte bleibt oder genutzt wird, haben die beiden auch dafür gesorgt, gesunde Ernährung mit den Anforderungen des Alltags in Einklang zu bringen.

Die Ansprüche von buah sind neben der reinen Natürlichkeit und höchsten Qualität auch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Lieferanten, die sorgfältig ausgewählt und auf nachhaltige Anbaubedingungen geprüft werden. Die Produkte enthalten weder Zusatz-, noch Farb- oder Konservierungsstoffe.

Unsere Top Gründe für buah Frucht- und Gemüsemischungen

  1. Viele Einsatzmöglichkeiten: Von Smoothie über Backwaren bis hin zu Müsli, Tee, Limonade oder einfach pur zum Snacken
  2. Vitamin- und Minerallstoffbomben, die schmecken
  3. Ohne Zucker, Farb-, Aroma-, Zusatz- und Konservierungsstoffe
  4. Tropische Sorten zu jeder Jahreszeit
  5. Perfekte Portionen je nach Bedarf
  6. Soziale Verantwortung: Nachhaltige Verarbeitung und Verpackung in sozialen Werkstätten vor den Toren Berlins

Wer noch mehr wissen möchte, kann hier alles nachlesen!

Und wer noch nicht überzeugt ist, sollte dieses Rezept mal ausprobieren 🙂

Fruity fluffy pancakes

 

Sommer, Sonne ? … Playlist!

Eigentlich haben wir uns gedacht, dass wir in der “heißen” Urlaubszeit, wenn sich für uns Jumping Fitness Trainer ein paar wetterbedingte Päuschen ergeben, eine Sommerplaylist machen, die für die ruhigeren Jumping-Monate Juni, Juli und August gedacht ist. Nachdem der Juli jetzt fast schon vorbei ist und wir viel mit dem Regenschirm unterwegs waren, war uns klar, man sollte keine Pläne machen.

Wir hoffen aber, dass ihr dennoch ein wenig Sommerspaß hattet, so mit Sonne, Hitze, Planschen, Urlaub und was alles dazu gehört.

Mit einem Blick nach draußen holen wir uns jetzt mal ein wenig die Hitze per Musik in die gute Fitnessstube. Und damit nicht alle gleich mit den Augen rollen, haben wir auch darauf verzichtet, Despacito in die Playlist zu nehmen. Wenn man so die Trainer auf Facebook verfolgt, dann hat man das Gefühl, der Song ist überall und wer ihn noch hören kann und mag, der ist sicher auch schon allein darauf gekommen, ihn in seine Stunde zu nehmen.

Wir haben uns so einiges an Charts, Neuerscheinungen, Elektro-Fitness-Playlists und persönliche Empfehlungen durchgehört und euch nun mal aus allem eine Mischung gezaubert.

Wir starten mit den erwählten Warm Up Songs, die ihr natürlich bei Gefallen auch zum Cool Down nehmen könnt. Wie immer sind alle Lieder nur ein Vorschlag und wir wünschen euch viel Spaß beim durchhören.

Warm Up

Fürs Warm Up finden wir Almost Home von Sultan + Shepard sehr schön zum Starten. Der Song hat seine ruhigen Parts, aber ist auch nicht zu langsam und bereitet schon bestens auf das, was noch kommt beziehungsweise kommen soll, vor. Dann finden wir auch mal wieder unsere altbekannten Freunde von Major Lazer mit Know No Better in unseren Vorschlägen. Diesmal ganz vorne beim Warm Up und nicht, wie gewohnt bei den schnelleren Rhythmen. Aber das ist ja auch mal schön. Und wirklich langsam ist der Song auch nicht. Aber für so einen Sommer super zum warm werden. Weiter geht es mit Broken Back und dem Song Wait. Eine so schön kratzige Stimme, die fanden wir ganz sexy. Ein bisschen klarer wird es stimmtechnisch mit Wave Back Home von Gestört aber Geil. Eigentlich könnte man mit dem Song auch schon fast den Mittelteil einläuten. Wir sind aber, wie ihr sicher schon bemerkt habt, dieses Mal generell bereits von Anfang an etwas schneller unterwegs. Vielleicht liegt es daran, dass die Kursräume doch nicht so warm sind, wie erwartet und man ein wenig mehr tun muss. Aber kommen wir mal zurück zum Urlaubsfeeling mit Hotel Rooms von Orange SkylineDann haben wir was echt Cooles gefunden. Ihr wisst ja, ohne lustigen Remix ist jede Playlist für uns nichts. Also wer kennt ihn noch? Two Princes! Diese Version ist von Fake Pictures und bringt diese sommerliche Leichtigkeit mit, auf die wir gerade voll abfahren. 

Next Part / Mittelteil

Da wir jetzt aber tatsächlich schon recht flott sind, gehen wir offiziell weiter zum Mittelteil. Immernoch sommerlich gestimmt mit Step Two von Pavor Stelar. Danach kommt so ein kleiner persönlicher Liebling. Be Mine von Ofenbach. Der läuft auch schon etwas länger im Radio und wurde von uns schon im Juni notiert. Der geht bei eurer Grillparty oder eben auch im Kurs. Wir wippen hier alle fleißig und freudig mit und schnippen an den richtigen Stellen mit den Fingern. Whoop Whoop.

Und noch einmal ein alter Bekannter, der eigentlich mit einigen anderen Songs in den Charts und im Radio unterwegs ist, aber wir persönlich fanden Freedom von Pitbull ganz cool und jumpingwürdig. Jetzt noch einmal ein richtig lockerer Sommersound mit Burden Down von Micar.

Schon jetzt sind wir sicher alle Hot2Touch. Das stellt auf jeden Fall Felix Jaehn fest. Und wir würden das bestätigen. Bevor wir jetzt gleich ans Eingemachte gehen, kommt noch einer, der Spaß macht und nicht nur anstrengt. More than you know von Axwell / Ingrosso.

Toning

Bei “Eingemachten” dachten wir an schöne Muskel- und Kraftarbeit, daher haben wir zwei Toning-Songs im Angebot. Zum einen Watchachacha von Sage the Gemini. Der ist so schön zum Genießen, da sind alle Squats sozusagen „wunderschön“. Wem der nicht gefällt, der kann vielleicht etwas mit Believer von Imagine Dragons zum „Tonen“ anfangen. 

Jetzt machen wir mal einen smoothen Übergang zu den intensiveren Songs. Den gestalten wir uns mit Goombah von EDX. Ab geht es zu den elektronischen und bald etwas schwereren Beats, auch wenn der noch ganz entspannt daher kommt. Na, aber so langsam können wir mal richtig loslegen, oder? Also in die Hände geklatscht und No. 1 Disco von Bingo Players aufgelegt.

Stomping

Definitiv nicht mehr drum herum kommen wir bei Matador von Marnik. It’s Stomping-Time! Und wir holen uns ein bisschen spanischen Flair in die Bude. Dann haben wir einen Mix gefunden von Steve Aoki und zwar Hey Baby von Dimitri Vegas & Like Mike. Fängt ganz gemütlich an, aber wir wissen, dass das nicht so bleibt. 

Wobei schneller geht ja immer. Das machen wir dann gleich auch mal mit How do you feel right now. Schöne Frage, oder? Vor allem, wenn schon die Spiegel anlaufen. Der ist noch einmal von Axwell / Ingrosso. Hier legen die Jungs, im Gegensatz zu ihrem ersten Song hier in der Playlist, nun einen kleinen Zahn zu. Und weil wir schon so schön in Schwung sind, machen wir auch gleich mit AnyTime von Don Diablo weiter. Wem das auch noch nicht reicht, dem gefällt sicher Ready for Action, der zweite in dieser Liste von Dimitri Vegas & Like Mike.

Der nächste Titel ist mit Sicherheit mal eine Aussage. Do or Die von Blasterjaxx. Balsterjaxx hatten ja schon einige Songs, die super zu Jumping Fitness passen und jeder hatte sie sicherlich schon mal in ihrer/seiner Stunde. Wer daher Lust und Zeit hat, der sollte sich mal die ganzen neuen Sachen von Blasterjaxx durchhören. Eins der Alben heißt XX Files!. Ziemlich hot und man findet ein paar Jumping-taugliche Schätze. Da wir ja eine Playlist für drei Monate machen, haben wir noch zwei Stomping-Songs für euch. Einmal Go von Moby und Hardwell und last but not least Rambo von Deorro

Cool Down

Zum Runterkommen haben wir uns als erstes Little Hollywood von Alle Farben ausgesucht. Sehr schön zum Puste holen. Das ist auch There’s Nothing Holdin’ Me Back von Shawn MendesWer sagt, dass er immer gerne etwas mit schnellerem Beat von dem ganzen Gestompe weg kommt, der findet sich vielleicht eher in Feel it Still von Portugal wieder.

Für die Gemütlicheren bieten wir Feels von Calvin Harris. Der ist schön slow.

Zum Reinhören und Lieblingssongs aussuchen, findet ihr wieder alle Songs unter folgendem Link: https://open.spotify.com/embed/user/blassst/playlist/1AoWBXeHq60mfvHD96UfN0

Wir wünschen euch viel Spaß!

Süß oder salzig und gesund

Snack dich fit!

Wer kennt das nicht? Wir gehen gerne und regelmäßig zum Jumping Fitness, zum Yoga, Pilates oder trainieren an Kraftgeräten, weil es uns einfach gut tut, fit zu sein und beim Sport abzuschalten und die Alltagssorgen hinter uns zu lassen. Um unsere persönlichen Trainingsziele zu erreichen, ernähren wir uns bewusst und abwechslungsreich, weil uns die gesunden Lebensmittel gut durch den Tag und die Trainingseinheiten bringen. Doch dann überfällt uns doch der Heißhunger oder einfach die Lust auf etwas Süßes oder Salziges.

Die gute Nachricht: Beides lässt sich miteinander vereinbaren, denn es gibt mittlerweile einen großen Markt dafür. Von Müsliriegel über Energyballs, Schokolade, Eis, Popcorn oder Chips – jeglicher Heißhunger auf Ungesundes lässt sich auf gesunde Weise stillen. Daher haben wir uns mal auf die Suche begeben und die besten Alternativen ausfindig gemacht.

Viel Spaß beim Lesen und Naschen!

Müsliriegel

Zuckerfreie Müsliriegel und am besten selbstgemacht – damit kommt man nicht nur durch das Nachmittagstief, sondern auch noch durch die anstrengendste Trainingseinheit. Verwenden kann man jegliche Nährstoff- und Mineralstoffbomben: Nüsse, Samen, Trockenfrüchte, gesunde Süße aus Datteln oder rohen Kakao. Der Müsliriegel ist quasi DER Snack, um all die guten Sachen, die wir euch jetzt vorstellen, zu kombinieren. Naja, außer vielleicht die Chips (die gibt’s später). Die sollte man an dieser Stelle ggf. weglassen 😉

Trockenfrüchte

Mit einem hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt und reichlich Ballaststoffen, die die Verdauung anregen, sind Trockenfrüchte in Maßen – wegen des Fruchtzuckers – ein gesunder Snack für Zwischendurch. Jedoch sollte man bei der Menge aufpassen. Die getrocknete Variante sättigt weniger, als die gleiche Menge der frischen Frucht!

Bananen

Ja, vielleicht nicht wirklich eine Süßigkeit, aber trotzdem eine super Alternative, wenn man vom Heißhunger überfallen wird. Damit wird er nicht nur gestillt, sondern man erhält auch eine Extraportion Energie für die nächste Jumping Fitness Stunde.

Rohkakao

Ja, richtig gelesen, Kakao, also Schokolde ist gesund! Und hält das Altern auf! Was? Ja, tatsächlich, denn die in roher Schokolade enthaltenen Antioxidantien wirken als Radikalenfänger und verzögern so den Alterungsprozess. Neben dem hohen Eisen- und Magnesiumgehalt ist Kakao auch noch natürliches Aphrodisiakum, Wachmacher und sogar Antidepressivum.

Unsere Top 3 Produkte

nu+cao

nu+cao

Zugegeben, man sollte dunkle Schokolade mögen. Und wenn, dann sind die Produkte von nu+cao der Wahnsinn: Wenig Zutaten, keine Zusätze und kein Heißhunger mehr. Derzeit gibt es vier Sorten, die in der Basis stets gleich sind: Rohkakao, Hanfsamen, Kokosblütensirup, Mandeln, Lucuma, Acerloa-Kirsche.

Hier der Faktencheck:

Rohkakao

Wenn man ihn nicht mit viel Zucker vermischt, ist Kakao sehr gesund. Der Kakao von nu+cao stammt aus Bali, ist fair gehandelt und besitzt Rohstoffqualität. Die gesunden sekundären Pflanzenstoffe bleiben während der Verarbeitung bei unter 42° erhalten.

Hanfsamen

Diese Nährstoffbomben sind reich an Proteinen und enthalten alle 8 essentiellen Aminosäuren und zahlreiche Mineralien, wie Magnesium, Eisen, Zink und auch Vitamin B1 und B2. Zudem ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren optimal.

Kokosblütensirup

Natürlich muss Schokolade auch süß sein und gerade weil Rohkakao häufig bitter schmeckt, hat nu+cao nach dem besten natürlichen Süßungsmittel der Welt gesucht und es gefunden. Der Kokosblütensirup verleiht der Schokolade eine fruchtige Süße. Dank des niedrigen glykämischen Index steigt der Blutzuckerspiegel nur wenig an. Man wird nicht dazu verleitet, noch mehr Süßes zu essen.

Mandeln

Das „Brainfood“ unter den Nüssen. Ein hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen, Vitamin E, Beta-Karotin und B-Vitamine machen die Mandel zu einem wahren Nährstoffallrounder.

Lucuma

Die Nationalfrucht Perus und Naturheilmittel besticht mit einem karamellartigen Geschmack. Der hohe Zinkgehalt trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei. In Pulverform verwendet gibt Lucuma der Schokolade eine leichte Süße, ohne den Blutzuckerspiegel in die Höhe schießen zu lassen.

Acerolakirsche

Eins der Vitamin-C-reichsten Lebensmittel sorgt getrocknet in Pulverform dafür, dass ein Großteil des Tagesbedarfs gedeckt wird. Die Acerolakirsche begünstigt außerdem die Aufnahme von Eisen im Körper. Die Kombination mit Kakao ist somit unschlagbar.

Auf Basis dieser 4 Zutaten gibt es die Sorten Haselnuss, Espresso, Berberitze und unseren Favoriten Kokos-Zimt <3

Unser Favorit

Tadaaaaaaa, für euch zum Probieren: nu+cao schenkt euch 10% mit dem Code „nucao4fitness“

Jetzt gesunde Schokolade bestellen!

Heimatgut

Heimatgut

Für alle, die eher auf salzig als auf süß stehen, haben wir ein weiteres tolles Produkt oder vielmehr eine ganze Reihe großartiger Produkte und zwar von Heimatgut.

Das besondere daran ist, sie sind so einfach und doch so außergewöhnlich! Ein ehrliches Produkt – vegan und glutenfrei.

Die Palette reicht von Wirsingchips über Grünkohl- und Kokoschips bis hin zu Reis Pops und Cacao Nips – da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.

Warum sind luftgetrocknete Chips so gut?

Weil kein Fett verwendet werden muss, um knusprige Chips herzustellen. Durch das Verfahren bleiben  außerdem Vitamine und Nährstoffe erhalten. Man verspürt ein langes Sättigungsgefühl dank hohem Gehalt an Ballaststoffen und viel Eiweiß.

Den unterschiedlichen Sorten werden lediglich Gewürze und Hefeflocken zugesetzt. Manchen Produkten natürliche Süßungsmittel.

Auch die Reispops und Cacaonips überzeugen uns mit wenigen Zutaten und außergewöhnlichen Geschmacksrichtungen. Wir haben sie selbst getestet und sind begeistert! Diese gesunden und leckeren Snacks holen uns aus jedem Nachmittagstief raus 🙂

BeGreen

BeGreen

Wir haben euch BeGreen bereits vorgestellt. Ein Unternehmen, das auf pflanzliche Sportnahrung setzt. Wir sind nach wie vor Fans der Produkte und insbesondere der Erdnuss-Chia-Riegel hat es uns angetan.

Der Bio-Proteinriegel hat durch die Cashewnüsse einen crunchigen Geschmack. Reisprotein und Chiasamen liefern den hohen Proteingehalt des gesunden und leckeren Snacks. Vegan, soja-, laktose- und glutenfrei. Wir lieben ihn!

Mit dem Code „naschdichfit“ gibt’s 20% unter www.jumping.fitness/shop! Zugreifen, solange der Vorrat reicht 🙂

Urban Fit Days 2017

Jumping Fitness – Pimp it pink

Letztes Wochenende fanden in der Alten Münze in Berlin die diesjährigen Urban Fit Days statt. Nachdem wir uns im vergangenen Jahr schon im Postbahnhof sehr wohl gefühlt haben, setzten wir dieses Jahr noch eins drauf 🙂

Die engen Wege des verwinkelten, alten Gebäudes erstrahlten zusammen mit GYMFLOW in einem fröhlichen pink. Egal, wohin man blickte, fast jeder hatte einen pinken Jumping Fitness oder GYMFLOW Turnbeutel. Selbst Männer schreckte die Farbe nicht ab. In einem separaten Raum, den jeder auf dem Rundweg vorbei an den vielen Messeständen durchqueren musste, schwitzten neugierige Besucher im Discolicht auf unseren 22 Trampolinen. Zunächst mit Kopfhörern ausgestattet, um die anderen Aussteller nicht mit lauter Jumping Fitness Musik zu belästigen, wurde aus der Silent Disco am 2. Tag eine Jumping Fitness Party. Ob alt oder jung, Mann oder Frau, jeder traute sich auf unsere Trainingsgeräte.

Jumping Fitness

Auch auf der Main Stage durfte Jumping Fitness natürlich nicht fehlen. So brachten in den Bühnenslots jeweils 3 TrainerInnen die Messebesucher zum Schwitzen – überraschenderweise sehr viele, die vorher noch nie Jumping Fitness ausprobiert haben. Das Feedback der Menschen sprach für sich. Alle waren begeistert, wenn auch meistens nach 20 Minuten bereits am Limit. Das zeigt, wie effektiv und intensiv Jumping Fitness ist. Die 30 Trampoline waren bei der Bühnenshow auf der Main Stage immer voll und wir happy über das positive Feedback.

Alle, die so begeistert waren, dass sie sich direkt für einen Kurs anmelden wollten, konnten sich nur wenige Schritte weiter bei GYMFLOW informieren. Der Stand und die Mitarbeiter zogen alle Blicke auf sich. In pinken, sich selbst aufblasenden Fatsuits zauberte das GYMFLOW Team den Besuchern und Besucherinnen ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn das Wetter zu Wünschen übrig ließ, war die Stimmung dank der pinken Michelinmännchen sehr gut.

GYMFLOW

Was aber auch am leckeren und umfangreichen Essensangebot gelegen haben könnte. Von diversen Müsliriegeln, Proteineis, Low Carb Pizza, Smoothies, gesunde Schokolade über außergewöhnliche Gewürze, zucker- und glutenfreie Donuts and Muffins, Paleo Kuchen und Popcorn in unzähligen Geschmacksrichtungen war für jeden etwas dabei. Dank des großen Sportangebots, sowohl Indoor als auch Outdoor, gönnte man sich neben den überwiegend süßen Leckereien auch gerne noch eine gesunde Bowl oder eine Low Carbonara. Die Preise waren der Qualität angemessen. Doch eigentlich musste man sich gar nichts zu essen kaufen. Jeder Stand hat Kostproben angeboten. Den ganzen Tag Naschen, was das Zeug hält und nebenbei in Workshops und dem umfangreichen Fitnessprogramm die Kalorien gleich wieder abtrainieren.

Unser Highlight? Die Pinkies von GYMFLOW auf unseren Trampolinen!

 

 

 

 

 

Sommer und Sport

10 Tipps für Sport bei 30°

Wir freuen uns alle riesig über den Sommer, die Sonne und die Wärme, doch mit steigenden Temperaturen verkriecht sich die Fitnessmotivation meistens im Schatten. Wir sind zwar tendenziell im Sommer sowieso viel aktiver, als im Winter, trotzdem gehört für viele auch weiterhin eine regelmäßige Fitnessroutine dazu.. Außerdem gibt’s ja auch im Sommer viele Leckereien, wie Eis, ein kühles Bier oder die langen Grillabende mit Freunden.

Wassermelone

Wie sich Sport und Hitze vereinen lassen, erfahrt ihr hier

  1. An heißen Tagen schlägt unser Herz schneller. Daher solltet ihr eure Trainingsintensität verringern und regelmäßige Pausen einlegen.
  2. Im Sommer gerne mal etwas freizügiger. Funktionelle und möglichst helle Kleidung ist bei Hitze das A&O. Atmungsaktive Kleidung, die möglichst viel Haut zeigt, unterstützt die körpereigene Klimaanlage.
  3. Nichts neues, aber bei Hitze wichtiger denn je: Sehr viel Wasser trinken. Ratsam sind alle 15 Minuten ein paar kleine Schlucke.
  4. Mit zunehmender Temperatur steigen die Ozonwerte in der Atemluft, daher sollte die Trainingseinheit im Freien besser in die frühen Morgenstunden verlegt werden.
  5. Im Schatten trainieren! Vermeidet die Mittagshitze oder sucht euch einen Ort, der nicht in der prallen Sonne liegt.
  6. Sommergerechte Ausrüstung: Sonnencreme, Sonnenbrille und Kappe sind wichtige Utensilien für Sport im Freien.
  7. Das Training ins Schwimmbad verlegen. Mittlerweile gibt es sehr viele Fitnessangebote im Aqua-Bereich, wie z.B. hier.
  8. Training im Fitnessstudio: Viele Studios haben eine Klimaanlage. Was sich während des Trainings als hilfreich erweist, kann dennoch zum Problem werden. Wenn es draußen sehr heiß und im Gym sehr kalt ist, kann man sich recht schnell erkälten.
  9. Beim Schwitzen verlieren wir viele Elektrolyte. Nicht nur genügend Flüssigkeit, sondern auch eine vitamin- und mineralienreiche Ernährungsweise aus viel Obst und Gemüse wirkt dem Verlust entgegen.
  10. Zunehmende Hitzeverträglichkeit. Wer im Sommer viel Zeit im Freien verbringt, wird sich nach und nach an die heißen Temperaturen gewöhnen.

Genießt den Sommer!

Wasser mit Zitrone

Jumping Fitness Spendenmarathon

Jumpen für den guten Zweck

Warum wir für großartige Projekte Spenden sammeln? Weil wir mit unserer Leidenschaft einen Beitrag leisten und unsere Freude an Jumping Fitness weitergeben wollen.

Daher kannst du am 8. Juli 2017 mit vielen anderen Jumping Fitness Begeisterten unseren ersten großen Outdoor-Spendenmarathon erleben und drei Stunden lang auf mehr als 100 Trampolinen schwitzen.

Alle Eintrittsgelder gehen an den Hospiz Verein Wattenscheid. Jede weitere Spende, die uns darüber hinaus erreicht, wird komplett an das Projekt „water for life… denn Wasser ist Leben!“ ein Projekt von „humanity first Deutschland e.V.“ weitergegeben.

Spende dafür deinen Beitrag, spende Leben!

Wie kann ich spenden? Entweder direkt über diesen Eventbrite Link unter der Eintrittskarte oder vor Ort (dort ist leider nur Barspende möglich)

Jumping Spendenmarathon Bochum

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Wo?

Veranstaltungsort:

WTC Camp Bochum
Isenbrockstraße 15
44867 Bochum

Wann?

Einlass: 10:30 Uhr

Für Fragen stehen wir dir auch direkt unter nrw@jumping.fitness persönlich zur Verfügung. Deine Ansprechpartnerin: Sissi Löffelad (Regionalleitung NRW)

Informationen zu den Spendenaktionen

Water For Life – …denn Wasser ist Leben
Wasser ist eines der kostbarsten Güter, das wir Menschen besitzen. Während in Europa und Nordamerika der Zugang zu fließendem Wasser selbstverständlich geworden ist, sind im Rest der Welt mehr als eine Milliarde Menschen vom Zugang zu sauberem Trinkwasser ausgeschlossen. Täglich sterben etwa 5.000 Kinder durch die Folgen von fehlendem oder verunreinigtem Trinkwasser. Besonders in zahlreichen Ländern Afrikas ist die Situation schwerwiegend.

Humanity First baut in den Ländern Benin, Togo und Pakistan Trinkwasserbrunnen, bzw. setzt bestehende Brunnen- und Pumpenanlagen wieder instand.

Baut mit uns gemeinsam einen Brunnen!
Der Bau eines Brunnens mit Wasserpumpe kostet in diesen Ländern je nach Region und Beschaffung des Erdreichs zwischen 2500 und 3500 Euro. Die Instandsetzung bestehender Anlagen bis zu 750 Euro. Erfahrungen durch bereits fertig gestellte Brunnen und Wasserpumpen haben gezeigt, dass ein einzelner Brunnen, bzw. eine einzelne Wasserstelle mit Pumpe bis zu 300 Familien ständig mit sauberem Trinkwasser versorgen kann.

Helft mit und spendet Leben!

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Hospiz Verein Wattenscheid
Unser Ziel ist es, mit unseren gut ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeitern im ambulanten Hospizdienst schwerstkranke und sterbende Menschen im Raum Wattenscheid zu begleiten. Wir möchten diesen Menschen helfen, sich bis zuletzt geborgen zu fühlen, so lange wie möglich ihre Selbstständigkeit zu erhalten, nicht alleine zu sein, selbstbestimmt und in Würde den letzten Lebensabschnitt zu verbringen. Um ihnen ein möglichst von Angst und Beschwerden freies Leben in seiner letzten Phase zu ermöglichen, arbeiten wir eng mit Medizinern, ambulanten Pflegediensten sowie Pflegenden der Altenheime und Krankenhäuser zusammen. Wir möchten dabei auch Angehörige und Freunde entlasten sowie in ihrer Trauer begleiten.

Seid dabei und THINK PINK 🙂

Internationales Turnfest Berlin 2017

Jumping Fitness on Tour!

Bis Samstag bietet das Internationale Turnfest 2017 in Berlin den rund 80.000 Sportlern viel Neues, spannende Aktionen und Attraktionen, an denen sie teilnehmen können.

Jumping Fitness beim Internationalen Turnfest

Wir von Jumping Fitness haben unsere letzten Workshops und Bühnenshows bereits aufs Parkett oder besser aufs Trampolin gelegt. Dank dem internationalen Presenter Esben Aalvik hatten wir die Möglichkeit, an diesem Riesenevent teilzunehmen und dem Turnfest, das dieses Jahr unter dem Motto: Turnfest – wie bunt ist das denn! lief, unseren pinken Anteil dazu zu geben. Und es hat riesig Spaß gemacht.

Unser Koordinator vor Ort bezeichnete jeden Tag als Abenteuer und riesiges Erlebnis. Für die Workshops mit Esben Aalvik stellten wir 65 Trampoline zur Verfügung, die schon weit vor Beginn des Turnfestes alle ausgebucht waren. Die Organisatoren des Turnfestes stellten uns zu den Workshops noch drei Bühnenslots in der Gymwelt-Halle zur Verfügung, bei denen kräftig mitgemacht werden durfte. Und wenn man die Bilder sieht, dann hätten wir wahrscheinlich dort mit mehr als dreißig zusätzlichen Geräten kalkulieren dürfen. Auf jeden Fall sieht es nach einer Menge Spaß aus, den die Teilnehmer dort hatten und den unsere Presenter Esben Aalvik, Oliver Härtel und Patricio Escher für alle “Mithüpfer” aufs Trampolin zauberten. Tatkräftig wurden sie von unseren Berliner Trainerinnen Maxine Schad, Cora Schmidt, Julia Baßler und Marisa Czyborra unterstützt, die im Background die Menge noch einmal so richtig anfeuerten.

Internationales Turnfest Berlin

Wir möchten uns hier auch beim gesamten Trainer-Team und natürlich auch bei unseren Aufbauhelfern vor Ort bedanken. Und wünschen jetzt noch allen Sportlern weiterhin viel Spaß beim Turnfest. Und wer noch immer nicht genug hat von Jumping oder erst jetzt richtig auf den Geschmack gekommen ist, der kann über gymflow.com sich seine nächsten Jumping Fitness Kurse buchen. Ja, auch die Berlinbesucher. Ohne Vertrag und ganz easy!

Endlich Sonne und neue Songs

Die Playlist Mai

Während uns nun “endlich” die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf der Nase tanzen und wir so langsam wieder merken, was es bedeutet im Sommer zu jumpen, haben wir dazu die nächste Playlist für den Mai vorbereitet. 

Und weil es nun endlich so schön heiß wird, starten wir auch ohne große Worte direkt mit dem

Warm Up

Unser Warm Up- Favourite ist No Roots von Alice Merton. Aber auch eine Empfehlung, die wir bekommen haben, ist schön zum “Warmspringen”. Issues – Alan Walker Remix von Julia MichaelsMit dem Tempo von Living von Bakermat und Alex Clare finden wir schon einen tadellosen Übergang vom Warm Up in unseren

Mittelteil

Mit der Geschwindigkeit bleiben wir ein bisschen oben und jumpen in freudiger Sommerlaune zu Fuerza von Tony QuattroSommerlich frisch und cool finden wir auch Coco Puffs von Black Kaviar und u.n.i. Anfangs denkt man zwar, funktioniert der Song? Doch dann wartet mal ab. Wir finden er passt super zum schönen Wetter und zu einer stimmungsvollen Jumping Fitness Stunde. Dann sind wir noch auf einen Remix von Bakermat gestoßen, an dem wir einfach nicht vorbeigekommen sind. Baby, einfach klasse zum Mitsingen und Jumpen. Pure Freude.

Na gut, wir nehmen jetzt minimal Tempo raus und machen den Beat ein wenig schwerer. Finden aber immer noch, dass diese Songs gut in den Mittelteil passen, aber schon mental auf das, was da noch kommt, vorbereiten. Mr. Love You – Radio Mix von Calippo bietet all denen, die eher auf klare Beats und weniger auf “Sommerhits” stehen, einen guten Song für die goldene Mitte. Da wir ja generell auf gute Remixes alter Titel stehen, wie ihr sicherlich mittlerweile wisst, lassen wir jetzt noch einmal die Mädels von Salt’n’Pepa mit Push it! ran. Witzig geremixt von Lotus und SPYZR.

Auf Push it! folgt dann auch gleich I want you von Chris Lake, ein Song der sich Zeit lässt, aber zu dem man sicher ein paar witzige Übungen und schon ein paar Stomping-Einheiten zaubern kann. Wir lassen noch einmal einen Remix eines 80er Titels rein. Sweet Dreams – Klaas Remix von Higheffect mit Silvia Dias.

Gut wir geben zu, der nächste Song ist eine Art Experiment, aber auch super cool für alle, die mal auf so etwas wie Gitarrensamples stehen. Menace von Me & my toothbrush. Probiert ihn einfach mal aus.

Wer nun schon genug vom Mittelteil hat, der kann sich jetzt schon auf den Übergang zum nächsten Part freuen, wobei wir sagen, dass Touch the sky von Cedric Gervais, Digital Farm Animals und Dallas Austin noch nicht zum exzessiven Stompen genutzt werden kann. Aber es ist ja auch warm draußen und man soll bei höheren Temperaturen nicht übertreiben.

Aber keine Angst, ihr dürft es gleich richtig krachen lassen.

Stomping – Power 

Startet mal langsam mit Dreams 2016 – Louis Bailar & Dimitris Kops Remix von 2 Brothers on the 4th Floor. Zum richtig „krachen lassen“ hat es uns ja auch Sixes von D.O.D. angetan, vor allem weil er auch so schön schnell ist. Von wegen aus der Puste kommen und so. Ein ständiger Begleiter mit viel Wumms in Jumping Fitness Playlists ist W&W, darum soll der neue Song Put EM up auch nicht fehlen. Eigentlich waren wir bei dem jetzigen Song auf der Suche nach etwas entspannenderem, aber die Café Del Mar-Sachen bieten doch einiges mehr, daher gesellt sich nun zu unseren vorgeschlagenen Stomping-Songs Café Del Mar 2016 – Dimitri Vegas & Like Mike Vocal Mix von MATTN und Futuristic Polar Bears.

Cool Down

Der Cool Down darf natürlich nicht fehlen. Hier haben wir uns für Places von Martin Solveig entschieden.

Und wem es in seiner Jumping Fitness Stunde jetzt schnell ein wenig zu heiß wird, der denkt dran, ein bisschen Balance ist auch nicht schlecht … 

… und man kann dabei mal ein bisschen Luft schnappen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit den Songs. Zum Reinhören findet ihr sie unter folgendem Link.

 

Der Sommer ist da

Unsere revolutionäre Sommerbody-Antidiät

Was, wenn der Sommer plötzlich kommt und die Bikinifigur noch nicht da ist? Wenn das Schmuddelwetter von heute auf morgen in strahlenden Sonnenschein und 30°C umschlägt und wir noch nicht bereit für die kurzen Kleider oder gar für den Strand sind?

Richtig! Gar nichts! Oder zumindest keinen Stress. Wir genießen einfach mal den Sommer, genau so wie er ist und genau so, wie wir sind! Wir lassen uns nicht von gefakten Selbstinszenierungen in den sozialen Medien unter Druck setzen. Wir wissen, dass 99% der Fotos dort mit sämtlichen Apps bis zum geht nicht mehr bearbeitet werden. Dass außerdem die richtige Pose und das richtige Licht aus jedem Menschen ein Fitnessmodel machen.

Wenn Ernährung und Training zum Zwang werden

Jeder kennt in seinem Umfeld bestimmt auch diese Menschen, die sich bereits einen Tag nach der Weihnachtsschlemmerei ihren strengen Ernährungs- und Trainingsplan aufsetzen und dann bis der Sommer startet von nichts anderem mehr reden, als sich schnellstens in Sommerform zu bringen! Sich jeden Tag ins Gym zwingen und vergessen, zu leben. Sich jede Leckerei verkneifen, den Kollegen und Freunden aber neidisch auf den Pastateller starren, um sich in den wenigen Sommertagen präsentieren zu können, bevor dann früh genug der hart antrainierte Beachbody wieder unter zahlreichen Pulloverschichten verschwindet. Ist es das wert?

Sommer Smoothie

Einfach mal wieder auf den eigenen Körper hören!

Wir finden es wichtig, generell einen guten Mittelweg zu finden. Jeder Mensch und jeder Körper ist anders. Daher gibt es weder DIE Trainings- noch DIE Ernährungsweise. Wir sollten wieder damit anfangen, unseren Körper kennen- und lieben zu lernen. Und das beginnt damit, darauf zu hören, was er braucht.

Was unser Körper und unsere Körperzellen brauchen sind vor allem Luft und Wasser. Deshalb ist es weder eine Trenderscheinung, noch ein unglaublich neuartiger Diät- bzw. Ernährungstipp, sehr viel zu trinken. Tatsächlich wird jeder, der kontinuierlich 2-3 Liter Wasser trinkt, merken, dass er mehr Energie hat. Da wir wie gesagt auch Luft benötigen, sollten wir wieder mehr auf unsere Atmung achten. Tatsächlich atmen viele Menschen falsch. Wenn wir einatmen und dabei den Bauch einziehen, atmen wir falsch. Richtig ist, um unseren Körper mit möglichst viel Sauerstoff zu versorgen, in den Bauch einzuatmen, ihn richtig groß und rund zu machen. Mehr Energie im Alltag zu haben, ist also alles andere als eine Wissenschaft. Wasser und Luft. Mehr braucht der Mensch nicht.

Wasser und Luft

Diese beiden Sachen, die in den Augen vieler Menschen Kleinigkeiten oder gar Banalitäten sind, können soviel bewirken. Das Positive an der dadurch neu gewonnenen Energie ist, dass wir uns nicht mehr zum Sport motivieren müssen, sondern von selbst das Bedürfnis verspüren, uns zu bewegen. Wir fangen an, uns wieder selbst zu spüren und wissen dadurch auch, was unser Körper braucht. Und das ist Bewegung, das ist Jumping Fitness oder es sind andere Fitnesskurse, die wir machen, weil uns die Bewegung gut tut und nicht, weil wir soviel und so schnell wie möglich abnehmen wollen.

Auch, was die Ernährung angeht, wissen wir wieder, was wir brauchen. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um mehr Bewusstsein beim Essen. Es gibt so viele beworbene und angepriesene Ernährungspläne, Diäten etc., doch keine von ihnen beschäftigt sich damit, dass jeder Mensch nun mal anders ist. Daher sind wir es leid, leeren Versprechungen zu glauben und uns auf dem Weg zu unserer individuellen Wohlfühlfigur zu kasteien. Denn wofür? Eigentlich nur, damit die Herausgeber und Werbeexperten dieser Angebote an uns verdienen und wir am Ende dieser harten Zeit des Kalorienzählens wieder 5 Kilo mehr auf den Hüften haben.

Daher, genießt den Sommer, genießt das Essen und seid offen für Neues. Probiert vieles aus, euer Körper wird euch sagen, was das richtige ist! 😉

Wann darf ich wieder?

Das ist prinzipiell der zweite Teil zu unserem Schwangerschaftsblogbeitrag, den wir vor ein paar Monaten veröffentlicht haben.

Denn wenn der kleine Spatz erst einmal da ist, dauert es seine Zeit bis man sich an die neue Situation gewöhnt hat. Das gilt nicht nur für das Baby, das sich an seine neue Umgebung gewöhnen muss, sondern auch für die Eltern. Und eben auch in ganz vielerlei Hinsicht gilt das besonders für den Körper der frisch gebackenen Mami.

Daher stellt sich immer und auch generell die Frage, wann wieder zum Sport? Die Antwort ist genauso individuell, wie auch schon die meisten Antworten in unserem Blog zur Schwangerschaft. Deshalb möchten wir uns auch ausschließlich dem Thema widmen:

Wann geht’s wieder zum Jumping Fitness?

In den ersten Tagen nach der Geburt gilt generell für Mami und Kind: Wochenbett. Der Begriff kommt in der Tat nicht irgendwoher und ist frei nach Schnauze gewählt, sondern man darf sich als Mami das darin vorkommende Wort “Bett” auch gerne zu Herzen nehmen. Man bzw. Frau sollte sich im Haushalt helfen und bekochen lassen. Man hat eine anstrengende Geburt hinter sich gebracht. An diese körperliche Anstrengung kommt kein Fitnesskurs heran.

Die Individualität ist wieder der ausschlaggebende Punkt für alles

Um die Individualität auch hier mal wieder in den Vordergrund zu stellen, kommt es auch darauf an, wie man sein Kind bekommen hat. War es eine gut verlaufene, natürliche Geburt? Oder eine schwere Geburt?Eventuell sogar mit Kaiserschnitt am Ende? Oder war es ein gewünschter Kaiserschnitt? Wurde bei der Geburt etwas verletzt?

All diese Fragen führen zu Kriterien, die den sportlichen Start bestimmen.

Generell sagt man, nach einer natürlichen Geburt kann man sechs Wochen danach wieder leicht starten. Bei einem Kaiserschnitt werden 10 Wochen angesetzt. Das ist immerhin eine OP und die Naht des Schnittes sollte man gut verheilen lassen. Selbst wenn man nur aus ästhetischen Gründen daran denkt. Das heißt, bei zu wenig Schonung bildet sich eine wulstige Narbe, über die eventuell die Haut des Bauches überlappen kann. Mal von den gesundheitlichen Aspekten abgesehen, die weit wichtiger sind. Denn der Schnitt soll grundsätzlich gut verheilen, nicht innerlich verkleben, und so durch eine gesunde Heilung eine weitere natürliche Geburt ermöglichen und zu keinen körperlichen Beschwerden führen.

Meistens kann man den Frauenarzt bei der Nachsorgeuntersuchung, etwa sechs Wochen nach der Geburt fragen, ob man wieder mit Sport starten kann. Generell gilt aber nicht flotte Lotte gleich aufs Ganze gehen, sondern sich und die Grenzen seines Körpers austesten.

Die meisten Frauen stillen und die Brust kann bei zu viel Belastung bzw. bei Stauchungen – hier ist zum Beispiel nur das Aufkommen beim Laufen auf dem Boden gemeint – schmerzen. So kann einem die Lieblingssportart plötzlich gar keinen Spaß mehr machen.

Hier ist man natürlich mit Jumping Fitness fein raus, da man beim Aufkommen um den harten Aufprall herum kommt. Allerdings gilt jetzt einen wirklich festen BH zu tragen, denn auch leichte Bewegungen können in den Brüsten schmerzen.

Der Rückbildungskurs als Start

Prinzipiell raten wir auf jeden Fall zu einem Rückbildungskurs. Hier kümmern sich die Hebammen speziell um die Rückbildung des Beckenbodens. 

Bitte vergesst nie, wer seinen Beckenboden nicht zurückbildet, der kann es im Alter mit Inkontinenz zutun bekommen. Auch wenn ihr vielleicht euer erstes Kind bekommen habt und sich alles wunderbar anfühlt, sollte man sich mit Ernst dieser Sache widmen. Oft kommt es vor, dass wir Mamis haben, die bei ihrem zweiten Kind sagen, dass sie das Gefühl haben, dass sich ihr Beckenboden nie mehr zurückbildet. Natürlich kann man ihn zurückbilden. Mit ausdauerndem Training und gezielten Übungen, aber wenn man es nach der ersten Geburt auf die leichte Schulter nimmt, dann tut man sich leider nach der zweiten Geburt schon etwas schwerer.

Natürlich trainieren wir beim Jumping Fitness auch den Beckenboden, allerdings sollte man in einem Rückbildungskurs bereits ein Gefühl hierfür entwickelt haben. Viele tun sich heutzutage schwer, ihre “Mitte” zu finden. Das meinen wir nicht nur rein mental, sondern tatsächlich, wo liegt meine Core-Muskulatur? Wie kann ich sie in meinem inneren “Erfühlen” und wie setze ich sie richtig ein? Eine technisch perfekte Umsetzung ist bei Jumping Fitness immer wichtig, um die gesundheitlichen Ziele, die das Training anbietet, zu erreichen und für sich zu nutzen. Aber wir sagen, es ist gerade nach der Schwangerschaft und der Geburt noch einen Hauch wichtiger. Und gerade nach einer Geburt ist dieses Erfühlen der “Mitte” und sich selbst finden noch einmal viel schwieriger.

Daher tut euch den Gefallen und geht nicht sofort aufs Trampolin und gebt Vollgas. Geht mit einem sicheren, guten und leicht „vortrainiertem“ Gefühl in euren ersten Kurs. Konzentriert euch auf euch selbst und nicht auf die gesamte Gruppe. Die ist vielleicht körperlich im Moment in besserer Verfassung, aber da kommt man auch ganz leicht wieder hin, wenn man sich am Anfang die nötige Zeit lässt und Aufmerksamkeit schenkt.

Und ganz wichtig ist, das gilt aber für alle: wer im Kurs auf die Toilette muss, der geht! Ein Aufhalten ist ganz schlecht für den Beckenboden.

Mit Ruhe zurück zu den Bauchmuckis

Wer als Mami noch eine große Rektusdiastase aufweist, sollte auch erst einmal mit Vorsicht an die Sache gehen. Klar ist, dass wir mit Jumping Fitness den unteren Bauchmuskel, den Transversus Abdominis, trainieren. Das ist auch für alle und vor allem Mamis der richtige Muskel. Dennoch geht es auch hier wieder darum, dass man auch exakt diesen Muskel erwischen soll und nicht im Eifer des Gefechtes und ab einem gewissen Erschöpfungsgrad beim Training auf die oberen geraden Bauchmuskeln geht. Die soll man nämlich nach der Geburt erst einmal in Ruhe lassen. Generell gilt, bitte erst die schrägen Bauchmuskeln und den unteren Bauchmuskel ( Transversus ) trainieren, um die Rektusdiastase langsam wieder zu schließen.

Wer jetzt fragt, was das ist: Während der Schwangerschaft schieben sich unsere oberen gerade Bauchmuskeln zur Seite, um dem zukünftigen Erdenbewohner den Platz zu bieten, den er braucht.

Nach einer Geburt fühlt sich unser Bauch dann wie mit Weichspüler gespült an. Das liegt daran, dass sich dort in dem Moment keine geraden Bauchmuskeln befinden. Die sollen und müssen wieder zurück an ihre alte Stelle. Das richtet im Grunde die Natur auch wieder, aber man kann auch mit dem Training der seitlichen Bauchmuskeln etwas nachhelfen. Den Transversus zu trainieren ist immer gut, denn er gehört zur tragenden Muskulatur und ermöglicht uns, dass wir aufrecht stehen.

Da Jumping Fitness meist zu recht schneller Musik gemacht wird, ist hier einfach die Gefahr, dass man die Konzentration auf diesen tragenden Bauchmuskel verliert und mit zunehmender Anstrengung auf die falschen Muskeln geht. Auch hier sollte man im Rückbildungskurs „vortrainieren“ und ein Gefühl für die Muskeln entwickeln.

Jetzt haben wir einige Gründe gebracht, warum wir mit Jumping Fitness nach der Geburt langsam starten sollten, aber eigentlich keine Antwort darauf, wann man wieder zum Jumping Fitness darf. Das liegt daran, dass dieser ganz spezielle Termin tatsächlich wieder einmal ganz individuell von der Frau abhängt.

Wir wissen, dass es hierfür eigentlich eine Art Jumping Fitness Recovery (recovery – Wiederherstellung) – Kurs geben sollte. Manche unserer Kunden bieten das sicher an. Wir hier in Berlin leider nicht, darum können wir nur jede frisch gebackene Mami darum bitten, dass sie auf sich und ihren Körper hört. Wer zu seinem ersten Kurs kommt, der greift sich vorher den Trainer  und sagt ihm, dass man gerade ein Kind bekommen hat. So hat der Trainer die Möglichkeit, speziell auf dich einzugehen. Gebt euer eigenes Tempo vor. Konditionell muss sich euer Körper auch wieder darauf einstellen.

Hört auf euch, fühlt eure Mitte und gebt euch die Aufmerksamkeit, die ihr braucht. 

Denn wir können euch eins sagen, wenn ihr wieder dabei seid, dann ist Jumping Fitness eins der besten Trainings für euren Beckenboden und die beste Art, um die Babypfunde purzeln zu lassen.

Wenn es soweit ist, dann wünschen wir euch ganz viel Spaß dabei, aber sprecht vorher auf jeden Fall mit eurem Arzt und hört auf euer Gefühl.

Natürlich freuen wir uns bei diesem Blog auch sehr über fachmännische oder fachfrauliche Kommentare. Da es sicher noch mehr Punkte gibt, die wir heute hier nicht aufgezählt haben.