Auf dem Sprung zur Wunschfigur

Abnehmen mit Jumping Fitness

Wir haben schon von vielen Erfolgsgeschichten gehört. Immer wieder erreichen uns Nachrichten von Menschen, die schnell viel Gewicht mit Jumping Fitness verloren haben. Auch mir ging es damals so. Nachdem ich nach einer langen Sportpause wieder mit leichtem Training begonnen habe, kam bald der Punkt, an dem nichts mehr passierte. Daher musste etwas Neues her und ich bin sehr froh darüber, Jumping Fitness entdeckt zu haben, nicht nur, weil es mittlerweile meine private wie auch berufliche Leidenschaft ist.

Als ich vor 3 Jahren damit anfing, purzelten sehr schnell die Pfunde und obwohl man beim Jumping Fitness keine Gewichte stemmt, waren meine Oberschenkel schnell straffer und durchtrainiert. Ich denke jeder, der regelmäßig und schon länger Jumping Fitness macht, kann dies bestätigen. Doch dann ging ich für 2 Monate ins Ausland. 2 Monate ohne Jumping Fitness. Obwohl ich weiterhin Joggen war und ins Fitnessstudio gegangen bin, habe ich nicht nur zugenommen, sondern insbesondere meine Oberschenkel haben sich sehr verändert. Das zeigte mir, dass Jumping Fitness ein wirklich effektives Training ist.

Da es mein Ziel ist, mich schnell wieder zu meiner Wohlfühlfigur zu hüpfen, werde ich in den nächsten Wochen in einem Selbstversuch testen, wie schnell ich durch regelmäßige Kurse wieder zur alten Form finde. 8 Wochen lang geht’s 2-3 Mal die Woche auf’s Trampolin.

Theorie vs. Praxis

Warum nimmt man durch Jumping Fitness ab?

Das Jumping Fitness Training kann je nach Intensität im aeroben Bereich liegen. Die Fettverbrennung wird akut angeregt und ein hoher Kalorienverbrauch von rund 200 kcal pro 15 Minuten wird erreicht. Dieser Wert variiert natürlich je nach Trainingszustand, Intensität, Größe und Gewicht des Trainierenden. Eine Gewichtsabnahme erfolgt auch durch die Anregung des Stoffwechsels. Der Körper wird entgiftet,  entschlackt und dadurch wird die Haut gestrafft.

Jumping Fitness ist so intensiv, als würde man in tiefem Sand joggen. Die Bein-, Bauch- und gesamte Core-Muskulatur werden gestärkt und extrem beansprucht, da sie den Körper während des Workouts stabilisieren müssen. Die Tiefenmuskulatur wird trainiert und die Muskulatur arbeitet intensiver, was sich nachhaltig auf die Kalorienbilanz auswirkt, da Muskeln mehr Kalorien verbrennen als andere Körperzellen.

Auch was die Psyche angeht überzeugt Jumping Fitness aus vielen Gründen.

Trampolinspringen kann sehr leicht an die Intensität und den Fitnesszustand des Trainierenden angepasst werden. Das steigert die Motivation und senkt die Einstiegshürden, insbesondere für übergewichtige Menschen.

Glücksgefühle ohne Ende. Jumping Fitness schüttet Serotonin aus, was zu besserer Laune führt und Heißhungerattacken lindert. Frustessen hat so keine Chance mehr, weil das Springen und Spaß haben auf dem Trampolin das körpereigene Belohnungssystem aktiviert. Schnell wird das Training zur Gewohnheit und die überflüssigen Pfunde sind Geschichte. Da schon kurze Trainingseinheiten so effektiv sind, hat der Schweinehund keine Chance.

So sah die Realität aus

Die erste Stunde war definitiv anstrengender als vor meiner Auslandsreise und bei den Squats ging mir die Kraft aus. Die nächsten Stunden sahen schon besser aus und ich bemerkte eine Steigerung, was mein Fitnesslevel anging. Je nach Alter ist es natürlich auch schwieriger, schnell wieder zur alten Form zurück zu finden. Nun – ich bin keine 20 mehr und muss dann wohl etwas mehr ins Trampolin arbeiten, aber ich bin zugegebenermaßen auch sehr kritisch 🙂 Nichtsdestotrotz soll es ja auch ein Experiment sein, weshalb ich die Veränderungen sehr genau beobachtete.

Nach 8 Wochen war meine Ausdauer zurück oder wenigstens schon wieder sehr viel besser als vor dem Experiment. Auch habe ich die 3 Kilo Pizza und Muffins wieder verloren und der wohl aussagekräftigste Wert: 5% Körperfett weniger. Nachdem ich außerdem von der Sonne Australiens im grauen, nassen und dunklen November gelandet bin, hat mir Jumping Fitness sehr geholfen, in der kalten Jahreszeit nicht im Novemberblues zu versinken!

Das Fazit meines kleinen Experiments: Für mich gibt’s nichts Besseres! #jumpingliebe 

Ps: Ohne gesunde und abwechslungsreiche Ernährung geht’s natürlich nicht! Informationen zu diesem Thema wird es auch bald geben.. Neues Jahr, Vorsätze und so 🙂