Finde deinen „GYMFLOW“

Wie Fitness bei dir zur Gewohnheit wird

Fitness für Körper und Geist

Wir alle kennen das. Manchmal fällt es so schwer, sich zum Sport aufzuraffen, sich zum Fitnesskurs zu schleppen. Kürzlich hat uns ein persönlicher Erfahrungsbericht erreicht, der zeigt, wie gut Bewegung und Fitness tun. Außerdem geben wir euch unsere persönlichen Motivationstipps, so dass Fitness zur Gewohnheit in deinem Alltag wird.

Motivation bringt Dich in Gang. Gewohnheit bringt Dich voran.

Regelmäßiger Sport ist für dich eine Anreihung von qualvollem Aufraffen von der Couch? Regelmäßiger Sport ist ein tägliches in die Schlacht ziehen gegen den inneren Schweinehund, weil man weiß, was für ein nerviger Eisenstemmmarathon auf einen zukommt? Genauso ging es meiner Mutter auch.
„Irgendwo muss man halt Abstriche machen“, sagte meine Mutter, als sie morgens wieder mal unzufrieden in den Spiegel schaute. Voll berufstätig, alleinerziehend, Haushaltsheld und Kinderanimateur – sie hatte sehr viele Jobs und wurde nur für einen davon bezahlt. Sie war immer eine schlanke, sehr durchtrainierte Frau und dementsprechend frustriert war sie, als sie immer mehr bemerkte, dass sie ihren Körper vernachlässigt hat. „Ich kann mich einfach nicht mehr durchs Gym prügeln wie mit 21“, sagte sie. „Ich habe keinerlei Kapazität für Gewichte stemmen übrig, nachdem ich die halbe Welt und ein Teenagerleben organisiert habe“.

So geht es vermutlich vielen da draußen. Frustriert, überfordert und irgendwo auf dem Weg zwischen Erfolgsspur und Alltagsbewältigung sind die guten Vorsätze für den Körper auf der Strecke geblieben. Man ist ausgelaugt und froh, wenn es noch für ein paar wache Stunden auf Autopilot auf der Couch reicht. Dann kommt die nächste Bikinisaison und man ist auf Schnitzeljagd nach einem Badeanzug, der die Komplexe im Freibad verdeckt. Und dann stellt sich eine schmerzvolle Frage:“Soll es das gewesen sein? Muss ich mich auf meiner Sonnenliege in Schnappatmung verkrümmen, um meinen Körper so zu positionieren, dass ich mich ein bisschen weniger für ihn schäme?“ Nun, für viele Frauen hört da das Fragen auf. Sie akzeptieren ihr ‚Schicksal’. Nach 20 Brigitte Diäten und fünf Low-Carb-Selbstkasteiungsanläufen ist einfach die Luft raus und man denkt sich „Ist wohl so“ oder „Hab vermutlich schlechte Gene.“ Ja, da kann man aufhören. Muss man aber nicht. Meine Mutter hat das zumindest nicht. Sie geht heute dreimal wöchentlich zum Jumping und fährt Fahrrad zur Arbeit. 7 Kilo sind runter, aber darum geht es ihr heute nicht mehr. „Ich bin die bestgelaunteste Mitarbeiterin in dem Laden, seit ich morgens meine 25 Minuten Radfahren einbaue. Während die anderen wie Zombies angenervt aus dem Morgenverkehr zum Büro wandeln, hab ich einen freien Kopf.“

Fitness bringt deinen Körper und Geist in Einklang

„Mein Körper war nie müde. Mein Geist war es.“ Sport ist keine Peinigung und Ernährung kein Kaloriendefizitmarathon. Schlechte Genetik lässt dich nicht auf der Couch sitzen bleiben, sondern dein schwacher Wille. Niemand will dir jetzt sagen, dass es einfach ist. Aber was im Leben, das es sich lohnt zu haben, kommt schon einfach so vom Himmel geflogen? Es ist machbar. Du hast bereits alles, was es braucht. Es gilt nur deine Ressourcen dafür zu bewahren, was es am Ende des Tages wirklich wert ist. Niemand sagt, du sollst dich nicht mehr um deinen Haushalt kümmern oder dein Kind pünktlich ins Bett bringen. Aber Hand aufs Herz: Wieviele Stunden täglich gehen für Banalitäten dahin? Push-Nachrichten, E-Mails, Fernsehberieselung. Das alles kostet Kraft. All diese kleinen Banalitäten fressen unsere Kapazitäten.

Los geht’s – Fitnesskurse mit GYMFLOW buchen

Schluss damit! Full Time Wohlfühlen statt Eiweißcrashkur vor dem Mallorca Urlaub. Genau deshalb gibt es GYMFLOW. Weil wir es satt sind. Weil wir es satt sind, dass uns jemand auf dem Weg zum Erfolg unsere Kraft raubt, indem er uns Fitness als Extremsport der unausgelasteten Yuppies verkauft. Weil wir es satt sind, uns im Alleingang die 20 Minuten Workouts selbsternannter Fitnessprofis im hauseigenen Wohnzimmer einzuprügeln.

Wir wollen Community, Intuition, Einfachheit.

Fitnesskurse sind Freizeitsportmöglichkeiten, die nicht nur den Körper formen, sondern auch den Gemeinschaftssinn und das Wohlbefinden. Kalorien verbrennen muss nicht im Fokus stehen, um stattzufinden. Ganz im Gegenteil: Körperformung und Kalorienverbrennung geschehen quasi ganz nebenbei beim Spaß haben und Auspowern. Der wohl beliebteste Kurs ist derzeit Jumping Fitness. Die coolen Jumpingbeats und motivierende Trainer geben nochmal den extra Kick, der es quasi unmöglich macht, nicht präsent den Moment und die Bewegung zu genießen – denn qualvolles runterzählen von monotonen Bewegungswiederholungen sind einfach nicht unser Ding. Jumping Fitness entlastet statt zu belasten. Work smarter – not harder. Und mit GYMFLOW kannst du neben Jumping Fitness noch viele andere Fitnesskurse buchen, um deine Flexibilität und deinen Wunsch nach Abwechslung in die Realität umzusetzen, um deine Motivation zu finden und deinem Wohlbefinden einen Schritt näher zu kommen!

Fitnesskurse in der Gruppe steigert die Motivation

Wie deine Motivation zur Gewohnheit wird

  1. Nutze die Abwechslung, die dir GYMFLOW bietet!
  2. Fitnesskurse zur Steigerung der Ausdauer, zum Kraftaufbau, zur Entspannung oder zum Abschalten gewährleisten ein ganzheitliches Training
  3. Mit GYMFLOW musst du auf nichts verzichten, aber hast pure Flexibilität!
  4. Gestalte deinen eigenen Trainingsplan nach deinen Wünschen!
  5. Probiere neue Sportarten aus! Wenn du DEINEN Fitnesskurs findest, bleibst du leichter dran!
  6. Setze immer wieder neue Reize: Kaum einer von uns möchte auf Jumping Fitness verzichten, aber die vielen anderen Angebote von GYMFLOW bereichern deinen Fitnessalltag!
  7. Fitness mit anderen fördert die Motivation!

 

 

Das war die FIBO 2017

Und da ist schon wieder alles vorbei. Vier Tage im April auf die so hingefiebert wurde, sind in einem Schwung vergangen. Und ein Resumee können wir dieses Jahr auf jeden Fall wieder ziehen:

Wir hatten jede Menge Spaß!

Einer unserer Werbesprüche ist “ Jumping Fitness – einzigartig, emotional und effektiv” und die Emotionen brachte unser Team mit seiner Happiness zum überkochen. Eben “THINK PINK”, um noch einen weiteren Spruch dieser FIBO aufzugreifen.

Mit diesem Motto sind wir dieses Jahr angetreten und haben es in unserem Stand und unseren Outfits, sowie in unserer positiven Laune aufgesogen und nach außen transportiert, so dass bald alles ganz pink und fröhlich geleuchtet hat. Aber das hat sicher jeder gemerkt, der uns an unserem Stand besucht hat oder unser Team an einer anderen Stelle antraf.

Wie zum Beispiel bei einer der fantastischen Bühnenshows, die von unserem Team aus NRW und Tanz 19 unter unserer Master Trainerin Maria Töffels-Baacke gejumpt und gerockt wurden. Viele waren begeistert und mitgerissen. Von unserer Seite daher noch einmal ein großes Dankeschön an alle die die Bühne in den Jumping Fitness Glanz gehüllt und alles gegeben haben.

Jumping Fitness bei BeGreen

Alles wurde auch am Stand unseres Kooperationspartners BeGreen gegeben. Dort konnten und durften die Jungs und Mädels aus der Kraftriege gegen unsere Trainerinnen auf dem Trampolin antreten. Erst waren die Männer etwas scheu, aber mit den fortschreitenden Tagen wurden sie etwas locker und konnten sich zu vier Minuten Tabata auf unseren Trampolinen austoben.

Selbst die Stärksten wollten jumpen

Jumping Fitness meets Cyber Concept

Dieses Jahr haben wir unsere Cyber Concept Videos vorgestellt. Das kam super an, vor allem weil unsere Original-Presenter zu ihren eigenen Klassen mit jumpten. Und wir sind sehr stolz auf die Videos, da wir uns überzeugen konnten, dass wir auch in der virtuellen Welt diese ganze Power und Leidenschaft transportieren können. So wie im realen Leben auch. Letztendlich wird der Kunde entscheiden, was mehr nach seinem Geschmack ist. Wir können nur sagen, egal wie er sich entscheidet, er wird höchste Jumping Fitness Qualität geboten bekommen.

Color Explosion by Winshape

Um noch einmal auf Qualität und Style zu kommen, möchten wir uns hier noch einmal ganz herzlich bei Winshape für diese wundervollen und grandiosen Outfits bedanken. Gerade die Color Explosion Leggings

ist der Hammer und selbst unsere Jungs haben sie dann getragen. Ein absolutes Must Have und wir sind sehr glücklich, dass wir diese Hose für Winshape auf der FIBO präsentieren durften. Aber auch die Männer-Outfits waren ein Hingucker. Ob mit oder ohne Leggings unter der Shorts.

Die Winshape Leggings wollte jeder!

Bei all der positiven Stimmung und unserer Jumping Love gab es eine super coole, gemeinsame Jumping Session bei World Jumping. Stand man sich letztes Jahr zwar freundlich aber noch ein wenig kritisch gegenüber, so hat dieses Jahr die Liebe zum Trampolin gesiegt und beide Teams jumpten auf einmal zusammen was das Zeug hielt. 

Jumping Fitness meets WorldJumping

Von diesen ganzen positiven Schwingungen lassen wir uns noch ein Weilchen tragen und hoffen, dass wir euch damit anstecken konnten. Wer mal wieder einen positiven Schwung braucht, der besucht einen Jumping Fitness Kurs oder uns auf unserem nächsten Event, dem Latin Dance Camp.

Alle Infos hierzu gibt es unter: https://www.latindancecamp.de

Tickets erhaltet ihr auf der Website mit Code Jumping Fitness  https://www.latindancecamp.de/tickets

Die FIBO in den Startlöchern

Nur noch wenige Tage und die FIBO, die größte Fitnessmesse der Welt, öffnet in Köln ihre Pforten. Vom 06.04 bis zum 09.04. kann man alles zum Thema Fitness, Wellness, Kraft und Gesundheit bewundern, was einen so interessiert.

Wir und unsere Partner sind natürlich auch dabei.

THINK PINK – JUMPING FITNESS

Ganz im Zeichen von Think Pink findet ihr unseren Stand in der Halle 4.1 mit der Standnummer A17.

Jumping Fitness FIBO 2017 Aufbau

 

Wenn hier bald alles fertig ist, wird es einiges zu sehen und zum Hüpfen geben. In erster Linie setzen wir wieder auf höchste Qualität, viel Spaß, Power und unseren typischen positiven, pinken Flow.

bellicon®

Wer sich für andere Trampolinmodelle unseres Partners bellicon® interessiert, findet hierzu alles in der MED-Halle 7 an Standnummer E09.

bellicon®

 

 

Winshape

Von Winshape haben wir uns dieses Jahr für die Frauen zu einem wunderbar bunten Outfit hinreißen lassen und bei den Männern setzen wir dieses Jahr auf mehr Athletik. Hier kommt schon mal ein kleiner Vorgeschmack mit unserer Trainerin Tara Georg als Fotomodell.

Winshape

 

Wer Lust hat, sich mit unserem Outfit und natürlich auch anderen einzudecken, der findet die Hose zum Messerabatt an diesen vier Tagen mit und ohne Jumping Fitness – Aufdruck in Halle 4.2 am Stand B24 bei Winshape direkt. Wir wünschen viel Spaß beim Shoppen!

SAFS&BETA

Safs&Beta bietet mal wieder viele interessante Ausbildungen an. Deren Katalog findet ihr bei uns am Stand und unsere Master Trainerin Antonia Westphal wird euch alle Infos zu den Basic-Ausbildungen und unseren Intervall- und KIDS-Workshops geben.

SAFS&BETA

Wer sich für mehr von Safs&Beta interessiert, findet alles der Bildungsakademie unter FIBOEXPERT in Halle 8 am Stand E64.

Außerdem findet am 20.05.2017 wieder der fantastische und exklusive Safs&Beta Step&Dance Day im Sportpark Quickborn statt. Den solltet ihr nicht verpassen!

CyberConcept

Zwei neue Partner stellen sich bei uns am Stand vor.

 

BeGreen

Wir sind gespannt. Wer mehr zu CyberConcept und BeGreen erfahren möchte, der findet CyberConcept in Halle 8 an Stand C20 und BeGreen bei FIBO Power in Halle 10.1 an Stand P22

Jetzt ergeben wir uns noch einmal unseren Packstress

Packstress FIBO 2017

und am Donnerstag geht es dann los.

 

Wir freuen uns auf euch!

Der Frühling kommt … wir machen Intervall!

Der März ist ja schon etwas fortgeschritten und hier haben wir endlich die Playlist für diesen Monat. Da unser Intervall-Programm gerade super Anklang findet und wir auch von Trainern, die in den letzten Monaten den speziellen Workshop hierzu gemacht haben, nach Input gefragt wurden, kommt hier unsere Playlist zur Inspiration. Und um euch richtig einzuheizen.

Dieses Mal haben wir allerdings die Songs in keine stundenwirksame Reihenfolge gebracht. Dafür kommen wir auf 50, die ihr in eure Stunden einbauen könnt. Der Grund liegt darin, dass unser Konzept zwei unterschiedliche Stundenprofile anbietet, bei denen wir hier auf das Circuit-Profil eingehen, manche Trainer lieber ihr eigenes Intervalltraining bauen und Nichttrainer zu Hause sich ganz einfach ihre Lieblings-Tabatasongs für ihr Hometraining frei aussuchen können.

Für die Trainer, die bereits den Workshop gemacht haben und sich mehr von unserem „Intervall-Konzept“ begeistern lassen, die können sich mal bei MoveYa umgucken. Dort gibt es Intervallmusik genau für dieses Profil. Alle Circuit- und Tabata-Fans kommen hier zum Zug.

Hier haben wir schon das erste Stichwort gegeben:

TABATA

Es gibt etliche Anbieter von Tabata-Songs, die wir mehr oder weniger gut finden und fanden. Da man über Geschmack, bekanntlich streiten kann, haben wir fast alle Anbieter, die wir gefunden haben, als Vorschläge drin gelassen. Wir wollen euch ja nun nichts vorenthalten.

Wer schon einmal eine Intervall-Stunde bei unserer Master Tarinerin Antonia Westphal mitgemacht haben sollte, kennt die ersten drei Songs auf unserer Liste bestimmt schon. Sie sind von Tabata Songs Volume 1 und wir starten mit unserem Klassiker House Tabata ( feat. Coach). Das ist der Song, der unserer Ansicht nach auf dem Album am besten ins Ohr geht und mit seinen 192 bpm alles kann. Das heißt, es gibt Trainer, die dazu ausschließlich Runnings oder ähnliches machen und andere, die dazu lieber ausschließlich auf Kraft gehen. Ein Alleskönner sozusagen. Tribal und Metal Tabata fanden wir ganz lustig und wir denken, dass sie auch viele Fans finden.

Von dem nächsten Tabata Song Album haben wir vier Tracks in unsere Liste gepackt. Hier ist auch ein Klassiker dabei: Tabata W.O.D. ( feat. Coach ).

Dann finden wir mit Uptown Funk Tabata Mix den Übergang zu unserer Lieblingstracklist. Dem Tabata Mixtape, Vol.1. Hier sind bekannte Songs super auf Tabata abgemischt. Wir finden es ja immer cool, wenn man Songs kennt und mit ihnen etwas verbinden kann. Der Effekt war für uns besonders schön bei The Kids aren’t alright (Tabata Mix) zu sehen. Plötzlich waren hier die 90er Kids nicht mehr zu halten. Wer sich jetzt fragt, wie hießen die denn eigentlich nochmal, denen können wir jetzt nur sagen „Laaah Laaah Lalalaahhhhhh – Offspring hießen sie“ und hier im Büro wurde mal ordentlich auf dem Trampolin gerockt. Wem das jetzt nichts ist, keine Angst auch Dr. Dre oder ein Rocky-Soundtrack sind mit dabei.

Nach den „Mixtapes“ kommen wir zu Tabata Ultimate Hits High Intensity Workout.  Wir haben mal vier Songs rausgesucht. Allerdings ist das gesamte Album auf eine Stunde mit Warm Up und Cool Down abgemischt. Das wäre natürlich auch eine Variante, so hat man seine volle Tabata Stunde. Allerdings liegt die bpm-Zahl im Workoutpart auf durchgängig 144 bpm. Das ist auf dem Trampolin problematisch, finden wir. Aber hört einfach selbst rein.

Dann gibt es noch einmal ein Tabata Album, das auf acht Runden ausgelegt ist. Tabata for Workout 8 Rounds Interval. Hier konnten wir sehen, dass es sich hier bereits um Volume 10 handelt. Die anderen hatten wir leider nicht gefunden und uns auch gegen eine weitere Suche entschieden, da wir sonst den Rahmen gesprengt hätten. Dieses Album ist aber auf jeden Fall etwas für 90er Dancefloor Hits Fans. Sechs Songs einschließlich dem Warm Up- und Cool Down-Song haben wir euch da mal rausgefischt.

Als letzte Tabata- Vorstellung haben wir für euch die Tabata Hits! 2016. Wir wollten ja auch mal was neueres dabei haben, allerdings müssen wir sagen, dass man bei diesen Songs als Jumping Trainer leicht ausflippen kann, da sie leider beim Abmischen eindeutig ein Problem mit der „Großen 1“ haben. Der Coach und der Gong werden hier einfach über den Song gelegt und bei manchen kommt der Masterbeat im besten Fall in acht Schlägen Entfernung. Hier sind ein paar deshalb durchgedreht, aber wie gesagt, vorenthalten wollten wir euch nichts. Und die Songs, die unserer Meinung gar nicht gehen, haben wir auch erst gar nicht in unsere Liste eingesetzt.

Jetzt aber mal für die Leute, die sagen, ich möchte aber einfach so mal ein paar Songs, die ich „frei nach Schnauze“ für spezielle Einheiten in meine Jumping Fitness Stunde einbauen kann. Wir starten schnell.

RUN RUN RUN …

Ok, so schnell ist es zu Beginn gar nicht, aber auf jeden Fall gut für Joggings, Runnings und Skippings jeder Art zu benutzen, um den Puls für einen Song mal ein bisschen höher zu bekommen. Und wir steigern uns ja. Versprochen.

Bei Run von Flo Rida und MDCHN von Miss Platnum kann man auf jeden Fall wunderbar Joggen und Rennen. Und bei Miss Platnum kann man sogar noch ein paar Toning-Übungen einbauen. Das ist extrem praktisch. Diese Mischung bekommt man auch wundervoll bei Take Ü There von Jack Ü, I like to move it von Los Colorados und auch bei Can’t hold us von Macklemore hin. Beim letztgenannten Song klappen auch super Punches.

Wem das aber alles noch nicht reicht, der kann seine Füße jetzt on fire setzen. In dem letzten Jahr kam wohl keiner, der bei einer Convention war an Wipeout von The Surfaris vorbei. Mit den vielen Skippings liefen wir so richtig heiß. Nachdem wir hier den Song schon fast nicht mehr hören konnten, aber unser Musikfilm-wildes Publikum nicht enttäuschen wollten, haben wir mal kurz auf Footlose von Kenny Loggins umgeschwenkt. Gegen Dirty Dancing kommt der natürlich nicht an, aber wir haben mal getestet, was passiert, wenn man zwischen die Skippings Jumps nach außen und innen einbaut. Zur Erklärung, jump nach außen (Beine geöffnet, der Sprung aus der Kraft des Zentrums!) und sofort Skippings außen. 16 halten, dann jump nach innen, sofort Skippings. Das kann man natürlich kürzer oder/ und auch länger machen und das schöne…. so oft man will. Wir bleiben beim Film, lustigerweise beim Kinderfilm und wir sind einmal bei einer Vorbereitung zu einem Kids Jumping über den Song gestolpert. Mit Hit me up aus Happy Feet kann man aber auch fantastisch mit den Großen loslegen.

TONE IT …

Ok, wir fangen in diesem Teil mit dem Song an, den wir mittlerweile wohl alle kennen müssten.

Flower von Moby lädt zu gefühlt unendlich vielen Squats ein. Und ganz ehrlich, ohne diesen Song können wir uns unsere Jumping Fitness Stunde auch nicht mehr vorstellen, oder? Squats kann man fast zu allen unserer erwählten Toning-Songs machen. Von Augenbling von Seeed bis Work von Lil Jon. Aber natürlich kann man dazu auch ganz andere schrecklich schöne Dinge machen. Lasst eurer Fantasie freien Lauf. Welchen wir ja super für ein Bauch Toning finden ist Till I Collapse von Eminem und Nate Dogg. Mit diesem bezeichnenden Titel verabschieden wir uns aus unserer Liste.

Wir hoffen ihr könnt eure Intervall Stunden damit füllen und habt viel Spaß damit. Und bitte nicht vergessen, auch wenn wir dieses Mal wegen der Menge keine Warm Up und Cool Down Songs dabei hatten, diese beiden Parts sind super wichtig, gerade bei einem intensiven Sportprogramm.

Wer wieder mal reinhören möchte, der findet die Liste mit allen Songs unter folgendem Namen MÄRZ2017 JF BLOG INTERVALL und folgendem Link bei Spotify:

 

Unser Event-Frühling 2017

Meet the Top ist bei uns meistens der Start in ein eventreiches Jahr. Während sich auf Mallorca noch die Chefs der Fitnessbranche treffen, können wir ab Mitte März sportlich loslegen.

Dieses Jahr wird der Startschuss im Hohen Norden in Kiel gesetzt.

Fitness Convention Kiel mit Jumping Fitness

Der Kreisturnverband Kiel hat uns zu seiner zweiten Fitness Convention im Uni Sportforum in Kiel eingeladen und wir freuen uns schon riesig, dabei sein zu dürfen.

Am 18.3. wird dort unser Presenter Andy Kühne eine Basic- und eine Power- Stunde mit euch abhalten.

Für weitere Infos und zur Anmeldung geht es unter folgendem Link:

www.ktv-kiel.de/convention-2017

Danach kommt mit riesigen Schritten die FIBO.

Wer sich die größte Fitness-Messe mal angucken möchte, der kann uns bei der FIBO PASSION in Halle 4.1 am Stand A17 finden und vom 06. bis zum 09.04. mithüpfen.

Unter unserem diesjährigen Motto: THINK PINK, garantieren wir euch die perfekte Kombination aus Sport und Spaß.

Am Donnerstag kann man um 13.40 Uhr, am Freitag um 14.15 Uhr und am Sonntag um 13.40 Uhr unser Jumping Team aus NRW mit ihrer gesamten Power auf der Bühne bewundern.

Am Samstag hat unsere Mastertrainerin Maria Toeffels-Baacke mit ihren Mädels von Tanz 19 eine Mega-Choreo vorbereitet und tritt damit um 9.40 Uhr und um 16.20 Uhr auf. Wer also diese super Auftritte einmal live erleben möchte der kommt vorbei. Mehr Infos findet ihr auf der FIBO-Seite:

https://www.fibo.com 

Nach einem kleinen Päuschen, geht es vom 04. bis zum 07.05. an den Weissenhäuser Strand an der Ostsee mit dem Latin Dance Camp.

Latin Dance Camp 2016

Ein Riesenevent über vier Tage mit ganz viel Tanz, Sport, Spaß und Freude. 

Hier wird Antonia Westphal jeden Tag einmal mit euch jumpen. Wer sie schon einmal erlebt hat, der weiß, auf ihre Powerstunde kann man nicht verzichten.

Und danach wird gleich weiter getanzt. Wer hierzu mehr wissen möchte, der findet hier alle Infos: https://www.latindancecamp.de

Und wer dabei sein will, der kann seine Tickets unter https://www.latindancecamp.de/tickets mit dem Ticketcode Jumping Fitness buchen.

Schon fast kurz vor dem Sommer, geht es am 20.05. zum SAFS&BETA Step&Dance Day nach Quickborn. Unter dem Motto klein aber fein, gestaltet SAFS&BETA diese Convention mit drei Mega-Presentern. Andy Goller, Sebastian Piatek und Antonia Westphal. Das kann nur grandios werden, das versprechen schon allein diese drei Namen.

Wer dabei sein möchte, bekommt hier seinen Tickets:

http://www.safs-beta.de/ausbildung/group-training/conventions/step-dance-day.html

Step&Dance Day von SAFS&BETA

Wir wünschen viel Spaß und im Sommer geht es natürlich weiter!

Jumping Fitness meets the Top II.

Ab nach Mallorca

Nach der Premiere im letzten Jahr ist ein Teil unseres Teams wieder in den sonnigen Süden zu MEET THE TOP gefahren und geflogen, zu einem großartigen Event, auf dem man viele Menschen aus der Fitnessbranche trifft. Der Focus liegt natürlich darauf, sich zu präsentieren und Geschäfte abzuschließen. Jedoch lieben wir so sehr, was wir tun, so dass sich ein solches Event nicht wie Arbeit anfühlt. Neben Mastertrainerin Antonia Westphal war wieder Jean-Pierre Ulrich und zum ersten Mal René Rös mit dabei. Nachdem René uns einen kleinen Einblick gibt, wie er die Zeit dort erlebt hat, berichtet Antonia noch von ihrer langen und spannenden Reise mit dem Jumping Fitness Transporter auf die Sonneninsel.

Viel Spaß beim Lesen!

Renés Tagebuch

Hinter uns liegen ein paar anstrengende, lange, arbeitsintensive, aber auch sehr sonnige Tage mit unvergesslichen Eindrücken.

2. März – Los geht’s!

Die Vorfreude auf strahlenden Sonnenschein und 18 Grad stieg beim derzeitigen Wetter in Berlin fast ins Unermessliche. Natürlich sind wir nicht zum Urlaub machen dort, aber Arbeiten, wo andere Urlaub machen.. gibt wohl Schlimmeres 😉 Soweit der Plan..

Ankunft auf Mallorca

Begrüßt wurden wir jedoch zunächst von prasselndem Regen und grauem Himmel. Sind wir ins falsche Flugzeug gestiegen? Hat es sich verflogen? Leider nicht…

Doch trotzdem zeigte sich im tristen Grau bei der Fahrt über die Insel hin und wieder die abwechslungsreiche Flora und Fauna der Insel – von verklüfteten Klippen bis hin zu Grünflächen. Nach einer einstündigen Fahrt mit dem Taxi – da unser Fahrer nicht kam – erwartete uns ein wunderschönes Hotel. Das Event fand in einem 5-Sterne-Hotel statt. Eine solche Location ließ der Weg – vorbei an verlassenen Häusern aus hellbraunem Sandstein und menschenleeren Städten – nicht erahnen.

Für ein kurzes Gefühl von Urlaub gönnten wir uns einen Kaffee in einer Strandbar, Meeresrauschen im Hintergrund inklusive.

Hotel auf Mallorca

Abendessen wurde zu zwei Zeiten – 18:30 oder 20:30 – angeboten, je nachdem wie lange man noch arbeiten wollte. Die Geräuschkulisse im Restaurantbereich war ohrenbetäubend – fast wie in einer Bahnhofshalle. Da wurde man auf die bevorstehenden Tage mit vielen Gespräche bereits eingestimmt 😉

Am Abend unterhielt uns Ruben – ein berühmter Künstler der Insel – mit Songs von Frank Sinatra und anderen Musiklegenden.

3.  und 4. März

Bereits um 8:30 ging’s los! Antonia hatte den Stand schon vorbereitet, so dass wir direkt starten konnten. Es folgte Termin auf Termin, jeder 25 Minuten lang. Das Interesse an Jumping Fitness war so groß, dass die vorab vereinbarten Gespräche sehr angenehm waren.

Am Abend verzauberten uns musikalische Live-Klänge eines Duos aus Gitarrist und Sänger. Die Closing Party am Ende des 2. Meetingtages war ein großartiger Abschluss, um bei spanischem Wein und Musik die Veranstaltung abzuschließen. So konnten wir noch ein wenig diese kleine Auszeit vom kalten Wetter in Deutschland und dem Großstadttrubel genießen.

Am 5. März ging’s leider wieder zurück

Es war kurz und arbeitsintensiv mit vielen schönen Momenten und einem guten Gefühl, das wir mit nach Berlin genommen haben. Wir kommen definitiv wieder und freuen uns darüber, den Bekanntheitsgrad von Jumping Fitness wieder mehr gesteigert zu haben.


Antonias Reise nach Mallorca

Jumping Fitness on Tour – von Berlin nach Malle mit dem Dreieinhalbtonner – Nach 1700 km und drei Tagen Fahrt über Stuttgart, wo wir noch Trampoline abgeholt haben, endlich angekommen in Barcelona am Mittwochabend.

Jumping Fitness on Tour

Oha. Da ist die Fähre, die uns nach Malle bringt. Ein Kollos aus Stahl. Vier Decks voll mit LKWs, Autos und Wohnwagen. Sieben Stunden durch die Nacht übers Meer. Warten auf die Erlaubnis zum Check-in auf Deck drei nach Alcuida-Malle. Oh Gott, da sollen wir noch dazwischen?! Auf einmal kommen wir uns mit unseren dreieinhalb Tonnen und sieben Metern ganz klein vor. Mit Trillerpfeifen und Stewardessengestik wurden wir von den Jungs an Deck zwischen die Elefanten geparkt. Ich kam mir vor wie eine Spielfigur beim Männertetris. Der Kleine (unser Van) war dann aber ganz stolz, mit den Großen auf einem Deck übernachten zu dürfen. Ich war froh, nach dem Einparkabenteuer im Bauch der Fähre endlich wieder oben an der frischen Luft zu sein. Die glitzernde Skyline von Barcelona hat uns dann auch einen wunderbaren Abschiedsanblick geliefert. Ich sag nur „ich bin der König der Weeeelt“… (Im Mittelmeer gibt’s doch keine Eisblöcke oder?!) 😉

Fähre nach Mallorca

Ankunft auf Mallorca morgens um fünf. Die Insel begrüßt uns mit einem wunderschönen Sonnenaufgang.

Sonnenaufgang auf Mallorca

Check-in im Hotel ist erst ab mittags möglich, also, ab an den Strand, den Sonnenaufgang mit einem kleinen Frühstückssnack genießen und dann nochmal ab in den Van und für ein paar Stunden die Augen schließen. #bedwithaview

Und guten Morgen! Wie wunderschön unser kleiner Schlafplatz tatsächlich war sehen wir erst nach unserem Powernap. Weit und breit keine Menschenseele, außer wir und der Van. Also, erstmal ab ins Meer. War gibt es Schöneres, als eine erfrischende Salzdusche am Morgen?

Bed with a view

Nach einem kurzen Dip ins noch eiskalte Wasser geht es auch schon weiter Richtung MTT- Hotel. Trampoline ausräumen, Messestand aufbauen und Co.! Wir sind ja nun nicht zum Ausruhen hier! 😉

Jumping Fitness Transporter

In der Lobby begrüßt uns gleich ein riesengroßer Aufkleber und zeigt uns den Weg zu unserem Stand. Als Goldsponsor haben wir einen besonders großen und schönen Stand.

Und so sieht er aus – unser MTT Stand. Die Chefs sitzen an einem Tisch und alle zwanzig Minuten kommt ein vorab ausgewählter Kunde zum Gespräch an den Tisch. Die Gesprächszeit wird mit einem Gong eingeleitet und auch wieder beendet. Es ist ein bisschen wie beim Speeddating.

Am Nachmittag gibt es dann die Möglichkeit, Sport zu treiben, Vorträge zu besuchen oder einfach den Pool zu genießen. An den Abenden wird an der Bar genetzwerkt, Visitenkarten ausgetauscht, getanzt, gelacht und der ein oder andere mallorquinische Wein probiert.

Nach zwei intensiven Meetingtagen ist MTT auch schon wieder vorbei. Wir haben viele alte Bekannte, bereits bestehende Kunden und Interessenten und zukünftige Kunden getroffen. Das Meeting war ein voller Erfolg. Wir freuen uns darauf, die meisten in einem Monat auf der FIBO 2017 wieder zu treffen.

Glückliche Chefs nach dem ersten Tag mit erfolgreichen Gesprächen.

 

 

 

 

Schüttel deinen Speck

Nicht nur Peter Fox ist davon überzeugt, dass an uns gerne etwas mehr dran sein darf, als zur Zeit allgemein gängig. Trotzdem sollten wir die nötigen Sporteinheiten, um fit zu bleiben, nicht vergessen. Der körperliche Energiesparmodus gehört zwar rein biologisch zu uns. Unser Körper möchte noch immer für “schwerere und aktivere Zeiten” gerüstet sein. So lehrt es uns unser steinzeitlicher Vorfahre, doch der konnte damals auch nicht annähernd auf so bequeme Rückzugsmöglichkeiten wie wir heute, zurückgreifen. Auch war für ihn “etwas Süßes” eine grandiose, nicht alltägliche Belohnung zwischen Mammutjagd, Feuerholz sammeln und der Suche nach einem neuen Unterschlupf.

Weg vom urzeitlichen „Energiesparmodus“

Heute sind die Supermärkte voll, das Jagen und Sammeln hat sich weitestgehend erledigt und Zucker findet sich in fast jedem Nahrungsmittel. Da kann dieses “Energiesparen” bei so manchem Organismus zu ein paar fiesen kleinen Kilos zu viel führen. Manchmal auch ein paar Kilos mehr.

Hier sollten wir uns dann bewusst machen, es hilft alles nichts und Bewegung tut uns nur gut. Und das nicht nur wegen der kleinen oder auch größeren Röllchen, sondern auch, weil wir körperlich merken, dass uns mit der Zeit das ein oder andere Wehwehchen plagt, man sich ungelenkig fühlt oder sogar schon vollkommen eingerostet ist. Meistens ist es zuerst der Rücken, der seine Signale sendet.

Es gibt unendlich viele gute Argumente,

um Sport zu machen, zum Beispiel, dass sportliche Betätigung Stress abbaut, dass wir unseren gesamten Bewegungsapparat kräftigen, dass Sport positiv für unser Herz und unseren Kreislauf ist, dass unser Stoffwechsel durch Bewegung reguliert wird, dass Sport generell wichtig für unseren Körper und unseren Geist ist und wir auch so zur Entspannung und zu mehr Ausgeglichenheit kommen.

Doch was nützen uns all diese wunderbaren Argumente, wenn wir nach unserer Meinung zu viel mit uns rumschleppen und einfach nicht hochkommen? Wenn wir auch keine Lust haben uns von den “Dünnen” im Fitness-Studio, wie im Zoo beäugen zu lassen und uns nicht ganz wohl am Platze zu fühlen? Und wenn wir einfach sagen, das letzte Mal habe ich alles gegeben und das hat auch nichts gebracht?

Da hilft meist nur eins. Wir stellen diese Gedanken ab. Reden weniger über unsere Pläne und fangen einfach an. Und dann am besten mit etwas, was unglaublich viel Spaß macht.

Doch wenn wir alles wirklich perfekt machen wollen, kommt davor noch ein kurzer Gang zum Arzt. Bei so einer “sportmedizinisch orientierten Voruntersuchung” checkt dieser, wie es mit deinem Bewegungsapparat, den Gelenken und dem Rücken aussieht. Wie leistungsfähig dein Herz und dein Kreislauf sind und wie dein Blutdruck ist. Bekommst du dann grünes Licht und im besten Fall noch ein paar hilfreiche Hinweise zum Training, dann kannst du loslegen.

Für einen weiterhin guten Start setzen wir uns realistische Ziele.

Das hilft uns auf jeden Fall, dass wir uns nicht überanstrengen und so bald keine Lust mehr an der neu gewonnenen Bewegung haben. Generell liest man immer, dass bei leichtem bis mäßigem Übergewicht Radfahren, Walken oder Schwimmen perfekt wären, vor allem weil diese Sportarten gelenkschonend sind und sich so das größere Gewicht bei der Bewegung nicht schädlich auf die Gelenke auswirkt. Übersetzt, dass man sich durch die neugewonnene Bewegung nicht gleich was kaputt macht, und so sofort wieder den Spaß verliert. Aus überzogenen Zielsetzungen entstehen dann solche Sprüche, wie „Sport ist Mord“. Aber zurück zu den empfohlenen Sportarten. Hier fragen wir uns, warum bei dieser generellen Aufzählung so unglaublich oft Sport auf dem Trampolin fehlt?

Was gelenkschonende Sportarten angeht, macht uns da keiner, außer vielleicht Schwimmen, so schnell etwas vor. Doch nicht allein nur das gelenkschonende Training ist für uns ein Punkt, um auch bei ein paar Kilos mehr zum Jumping Fitness zu raten. Die Schwerkraft wirkt einen Druck auf unsere Zellen aus. Alles muss arbeiten. Selbst bei ganz leichten Bewegungen. Unweigerlich wird so immer und fast alles trainiert. Und ganz wichtig, wir haben Spaß daran, da nicht nur das Training neben seiner Anstrengung super lustig ist, sondern wir uns auch an unsere Kindheit erinnern. Mit Kindheit suggerieren wir im besten Falle Leichtigkeit. Die Schwerelosigkeit trifft uns also auch im Geist und vollkommen emotional. Gerade wenn man sich im Alltag immer durch sein Gewicht und allem, was damit eventuell verbunden ist, auseinandersetzen muss, so hat man beim Jumping Fitness einfach mal die Möglichkeit loszulassen.

Wir wissen auch, dass das Training sehr anstrengend sein kann, doch jeder Trainer hat seine individuelle Art und auch nicht alle Trainer finden eine Stunde zu durchgängig 140 bpm und mehr, gut.

Wichtig ist, jeder bestimmt seine Intensität.

Wer etwas schwerer ist, seinen Lieblingstrainer aber in einem Leichtgewicht gefunden hat, der da vorne alles gibt, der hat das absolute Recht zu sagen: „Ich mach ein bisschen weniger. Ich muss viel mehr Masse bewegen, als dieser “Floh” da vorne. Aber auch meine moderateren Bewegungen machen irre viel Spaß, sind zwar etwas langsamer, dafür technisch sauber und ich fühle mich schon viel wohler.“

Man merkt es tatsächlich als allererstes in der Körperhaltung. Endlich beginnt man wieder „aufrecht“ zu stehen. Rückenschmerzen, die aus Haltungsfehlern hervorgingen, zaubern sich langsam aber nachhaltig weg. Nach einem Training fühlt man sich entspannt und wach. Die Trägheit scheint von gestern. Man fühlt sich gekräftigt und fitter. Das Herz-Kreislauf-System wird deutlich aktiviert. Bänder werden gekräftigt und Gelenke mit mehr Nährstoffen versorgt. Und natürlich verliert man auch ganz nebenbei Pfunde.

WaagenFrust

Bewusst nennen wir diesen Effekt als letzten, denn der sollte in unserer Zielsetzung erst einmal ein positiver Nebeneffekt bleiben. Wer sich nur das Abnehm-Ziel setzt, der kann schnell enttäuscht werden, weil man dazu neigt, direkt nach dem Training zum Spurt auf die Waage anzusetzen und die sich nicht immer gleich erweichen lässt. Außerdem ist nicht zu vergessen, dass mit dem Muskelaufbau auch nicht unbedingt das Gewicht sinkt. Muskeln wiegen einfach mehr als Fettmasse. Kurz, wenn unsere Fitness steigt, muss nicht unbedingt das Gewicht als erstes sinken. Wer es auf sein Gewicht abgesehen hat, der muss auch auf eine gesunde Ernährung setzen.

Letztendlich hat sich aber herausgestellt, dass eine körperliche und geistige Fitness mehr zählt. Denn selbst wenn man ein paar Kilos zu viel hat, können Kraft und Kondition top sein. Erst kürzlich habe wir in einer Zeitschrift dazu ein schönes Fazit gelesen:

“Lieber ein bisschen mollig, aber körperlich fit als dünn und schlapp.”

Wir finden dieses fröhliche Fazit passt perfekt zu Jumping Fitness.

 

Nur warme Gedanken reichen uns nicht – Die Playlist für den Februar

Wie schnell ein Monat doch vorbei ist und hier kommen, wie versprochen, unsere nächsten Musikvorschläge für euch. Das war dieses Mal eine harte Nuss. 44 Songs blieben nach zwei Wochen gnadenlosem Musikhören übrig und daraus wurde noch einmal strikt selektiert. Um manche Stücke tut es uns noch immer leid und wir versuchen euch auch so wenig, wie möglich vorzuenthalten, aber wir wollen auch nicht den Rahmen sprengen und diesen Monat schien es leider nur „entweder oder“ zu geben.

Das bedeutet, zum einen gibt es viele „smoothe“ Titel und dann wiederum welche, die mit ganz schön viel „Wumms“ daherfegen. Da es irgendwann von beidem genug ist, sind nun letztendlich 18 übrig geblieben und wir hoffen, dass ihr für euch ein paar schöne Stücke findet, die ihr in eure Jumping Fitness Klasse einbauen könnt.

Im kühlen Februar gibt es also ganz viel zum Stompen aber auch viele Warm Up-Songs. Beziehungsweise Lieder, die man recht gut im ersten Drittel seiner Stunde nutzen kann.

Playlist Februar 2017

Für die Mobilisation inklusive Warm Up haben sich dieses Mal einige Songs in unser Ohr und Herz gespielt.

Für den sanften Start fanden wir Mad about you von Koni und Danelle sehr schön. Soft, nicht so schnell aber mit einem einprägsamen Beat kann euch der Song beschwingt in eure Jumping Fitness Stunde leiten.

Ständige Gäste in unseren Playlists sind Alle Farben. Dieses Mal mit Bad Ideas. Auf jeden Fall keine „schlechte Idee“ zum Aufwärmen, finden wir. 

Als nächstes kommt für uns das Warm Up mit Kreisch-Faktor. Oder geht es nur uns im Büro so, weil wir der „richtige“ Jahrgang sind? Spaß beiseite, entscheidet selbst. Hier kommen mit I want it that way- Anstandslos&Durchgeknallt Remix die Backstreet Boys. Der Remix findet zwar nicht so schnell zum Ende, aber so kann man noch ein wenig länger auf rosagefärbten Jungenderinnerungen herumhüpfen. Und das macht doch Spaß.

Wir geben zu „gerade so“ hat es Millionaire von Digital Farm Animals feat. Nelly geschafft. Hier sind wir tatsächlich hin und her gerissen. Aber irgendwie denken wir, dass der Song sicherlich einigen gefallen wird und so bestimmt seine Chance bekommt, in einer Jumping Fitness Stunde aufzutauchen.

Dafür ganz cool ist Dynamite von Nause feat. Pretty Sister. Dieser Titel ist nicht eindeutig Jumping-typisch, funktioniert aber fantastisch und wurde von uns die ganze letzte Woche zum Warm Up ausgetestet.

Sehr schön finden wir Feel von Mahmut Orhan und Sena Sener. Ist mal was anderes und der Mix ist absolut gelungen.

Jetzt wird es aber schneller

Ein bisschen an Tempo gewinnen wir mit Girls Like von Tinie Tempah feat. Zara Larsson. Aber aufgepasst, zum Ende des Liedes muss man sich was schönes einfallen lassen. Dort gibt es einen Bruch und der Song klingt in der letzten Strophe um einiges langsamer aus. Vielleicht etwas, um noch schnell ein kleines Toning oder eine Balance-Übung dranzuhängen.

Einen „straighteren“ Beat findet ihr bei Anywhere von Dillon Francis und Will Heard. Der Song ist sehr eingängig und hat durchaus die Tendenz zum Ohrwurm.

Wer bisher so ein richtiges Tempo vermisst hat, der kommt jetzt auf seine Kosten. Gangnam Style war gestern. Bei Tunak Tunak Tun (Remix) von TODIEFOR und Daler Mehndi denken wir an ganz viele Skippings und Runnings gemischt mit fiesen Squats. Aber wir wollen euch nicht Ideen vorweg nehmen, vielleicht inspiriert euch der Titel zu etwas ganz anderem.

Power, Kraft, Stomping

Den Sprung von den smoothen Songs weg, haben wir ja schon geschafft, dann bleiben wir auch gleich dabei und widmen uns den etwas härteren Beats. Ah yeah so what von Will Sparks, Wiley und Elen Levon kommen da sofort angeritten und ziehen die Intensität der Stunde gleich an.

Man will ja aber auch nicht gleich übertreiben, darum haben wir uns einen gut gemischten Song mit Höhen und Tiefen in die Playlist geholt. Into the light von Sick Individuals und Dbstf kommt mit einer melodiösen Strophe daher und geht im Refrain schön ab.

Aus ungefähr derselben Zeit, wie unser Backstreet Boys-Ursong ist das nächste Musikstück. Natürlich auch noch einmal auf neu gemacht, aber mit eindeutigem Wiedererkennungswert. An I like to move it von Nicola Fasano und den Miami Rockets sind wir einfach nicht vorbei gekommen. Und jetzt „moven“ wir dazu ganz schön ab.

Ohne Kompromisse setzt der nächste Song direkt nach dem Intro zu einem hervorragenden Stompingpart an. Gangsta von Moguai und Benny Benassi gibt aber danach Gelegenheit zu einer kleinen Verschnaufpause. Die kann man gut brauchen, um sich dafür, bei den noch kommenden zwei Parts mit härterem Beat, voll austoben zu können.

Going Crazy. Ohne Worte, oder? Wir folgen willig dem Titel des neuen Songs von Hardwell und BlasterJaxx und geben alles. Whoop Whoop !

Wie schon angekündigt haben wir von der Sorte noch ein paar Titel eingepackt und machen gleich weiter mit BANG BOOM von Tommie Sunshine und Krunk! Bis man hier zum eigentlichen Powerpart kommt, hat man ein wenig Zeit, sich und seinen Körper darauf einzustimmen. Der Song ist auch nicht so lang und kann super als Übergang zwischen zwei Stomping-Parts genutzt werden, finden wir.

Damit kommen wir zu unserem persönlichen Favourite. 4:56 Minuten Power mit einem Part, um noch einmal speziell etwas zu kräftigen, oder na ja, klar, auch gerne, um in eine Balance-Übung zu gehen. Wir haben Barricade von Axwell allerdings im Kurs mit einem eingebauten Toning-Part getestet und das kam super an. Vor allem weil es zu Beginn des Titels eine ganze Weile auf Power geht. So schön. Und der zweite Übergang kommt „fast“ überraschend, so dass sich eure Teilnehmer noch einmal richtig freuen, denn da werden noch einmal alle Reserven aktiviert.

Geschafft!

Cool Down

Hierfür holen wir uns Ed Sheeran mit Shape of you in den Kursraum und sorgen für die nötige fröhliche und entspannte Stimmung, wenn wir alle alles gegeben haben.

Wer den Ed nicht mehr hören kann, der kann sich auch mal mit You gotta not von Little Mix ausprobieren. Hierzu sollte man sich eventuell eine feste Cool Down-Choreo ausdenken. Der Beat ist nicht immer so geradlinig. Aber der Song klingt nach viel Spaß zum Abschluss. Und rundet aus unserer Sicht daher perfekt ab.

Und schon ist wieder eine Stunde vorbei.

Auch dieses mal gilt wieder, alle Songs wurden im Radio Edit oder Original Mix getestet. Außer wir haben explizit hinter den Titel einen „Remix“ geschrieben.

Wir hoffen, ihr habt wieder Spaß beim reinhören und ausprobieren. Außerdem drücken wir die Daumen, dass wir für den Monat März auf unterschiedlicheres Musikmaterial stoßen. Wir begeben uns jetzt schon mal auf die Suche.

Zum Reinhören geht es unter folgendem Link

https://open.spotify.com/user/blassst/playlist/2eteedp1CooUXUT6PqhpgV

 

 

 

 

 

Bald neue Produkte im Shop erhältlich!

Pflanzliche Sportnahrung

Wir haben uns lange mit dem großen Angebot an Sportnahrung auf dem Markt beschäftigt und überlegt, einige Produkte in unseren Shop aufzunehmen. Jedoch fragten wir uns, ob man Shakes, Booster und Kapseln vor, während und nach dem Workout benötigt, wenn man sich ausgewogen ernährt? Außerdem schreit die Aufmachung vieler dieser Sportprodukte regelrecht nach Bodybuilding und künstlichen Inhaltsstoffen. Das ist jedoch nicht, was wir anstreben und wahrscheinlich ein großer Teil aller Jumping Fitness Teilnehmer auch nicht. So machten wir uns auf die Suche nach Sportnahrung, die zu Jumping Fitness passt und dieses Workout optimal unterstützt. Außerdem hatten wir noch weitere Ansprüche. Wir wünschten uns ein gesundes und natürliches Produkt, das mit seinen Inhaltsstoffen für jeden verträglich ist. In der heutigen Zeit der gestiegenen Ansprüche an Lebensmittel und der unterschiedlichen Unverträglichkeiten waren uns neben der Wirksamkeit vor allem diese Aspekte sehr wichtig.

Mit diesen Vorstellungen und Erwartungen im Hinterkopf sind wir auf BeGreen gestoßen. Die Produkte sind rein pflanzlich, vegan, glutenfrei, laktosefrei und zuckerfrei und trotz allem oder genau deshalb wirken und schmecken sie 🙂 ! So haben wir uns einstimmig für diese Sportnahrung und die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entschieden, das eine Vision hat und diese authentisch und zielstrebig verfolgt. Obwohl die Produkte schon hochwertige pflanzliche Eiweißquellen in Form von Reisprotein, Erbsen- und Chiaprotein enthalten, arbeitet BeGreen weiter daran, das Sortiment stetig zu verbessern und neue pflanzliche Proteinquellen zu finden. Wichtig bei der Produktion ist es dem Unternehmen außerdem, heimische Pflanzen zu nutzen und Transportwege so gering wie möglich zu halten, um Sportnahrung herzustellen, die umweltschonend und sozialverträglich ist. Unter diesen Ansprüchen und der nachhaltigen Ethik von BeGreen sind hochwertige Sportprodukte entstanden, die einen aktiven Lebensstil bereichern.

BeGreen Pre-Workout Booster

Es hat natürlich keinen gesunden und nachhaltigen Effekt, sich nun sämtliche Sportprodukte für vor, während und nach dem Training zu besorgen. Es ist auch mit Sicherheit nicht notwendig, Booster, Shakes und Co. jeden Tag zu konsumieren, oder einfach nur, weil sie so gut schmecken (auch wenn die von BeGreen das tun 😛 ). Zum richtigen Zeitpunkt unterstützt diese Sportnahrung jedoch definitiv deine Fitness, wenn du dich genau damit auseinandersetzt, wann die Einnahme welcher Produkte sinnvoll ist. Je nach den Ambitionen und Zielen eines Sportlers, sind Booster, zusätzliche Proteine, essentielle Aminosäuren etc. also durchaus empfehlenswert.

In Absprache mit unserem Sportwissenschaftler im Team, der auch Jumping Fitness Trainer ist, haben wir diejenigen Produkte ausgesucht, die das Jumping Fitness Training bestmöglich unterstützen:

  1. Rice Protein in den Geschmacksvarianten Natur, Vanille und Schokolade
  2. 3 Blend Protein in den Geschmacksvarianten Vanille-Himbeere und Mousse au Chocolat
  3. BCAA Kapseln
  4. Pre-Workout Booster
  5. L-Carnitin Kapseln

Das Rice Protein

Rice Protein BeGreen Natural, Vanille, Schokolade

Muskeln sind wichtig und im Alter baut die Muskelmasse schnell ab, wenn man nichts dagegen tut. Natürlich sind Bewegung und gezieltes Training hier die Lösung. Um nicht nur Muskeln aufzubauen, sondern insbesondere, um sie zu erhalten und zu schützen, sind Proteine unerlässlich. Das BeGreen Rice Protein ist rein pflanzlich, basisch (PH-Wert: 6,7 – 7,1) und bietet ein vollwertiges und ausgewogenes Aminosäureprofil, das den Muskelaufbau und -schutz auf gesunde und einfache Weise unterstützt e0kvsob. Dieses Produkt ist hypoallergen (allergenfrei) und für jeden geeignet, ob Jung oder Alt, Mann oder Frau – und nicht nur bei Veganern und Vegetariern beliebt. Das von Natur aus gluten-, laktose-, soja- und zuckerfreie, fettarme und kohlenhydratarme Reisprotein ist frei von jeglichen Konservierungsstoffen.

Das 3 Blend Protein

3 Blend Protein BeGreen Vanille-Himbeere und Mousse au Chocolat

Ein weiteres großartiges Produkt ist das 3 Blend Proteinpulver, das aus drei unterschiedlichen, rein pflanzlichen und veganen Proteinquellen besteht. Das Proteinpulver ist leicht verdaulich und für eine glutenfreie und laktosefreie Ernährung geeignet. Das aus gekeimtem, braunen Vollkornreis hergestellte Reisprotein, das pflanzliche, hochwertige Eiweiß aus Erbsen sowie Eiweiß aus Chiasamen mit Omega-3-Fettsäuren sorgen in der Kombination für ein reichhaltiges Aminosäureprofil. Die Produkte sind geschmacklich so verfeinert, dass keinerlei Milchprodukte zugegeben werden müssen, sondern lediglich mit Wasser gemischt ein tolles Produkt entsteht. Die essentiellen Aminosäuren, die diesem Blend Protein einen hohen BCAA-Wert liefern, sorgen für Muskelaufbau und Muskelschutz.

Der Pre-Workout Booster

Pre-Workout Booster BeGreen

Im Gegensatz zu dem Rice- und Blend-Protein unterstützt der Pre-Workout Booster die sportliche Leistungsfähigkeit vor und während der Trainingseinheit. Der angenehme und nicht zu süße Lemon Geschmack wird lediglich mit Wasser gemischt und ist aufgrund der natürlichen Süßungsmittel sehr kalorienarm. Das enthaltene Guarana verhindert einen Koffein-Crash und versorgt den Körper auch bei längeren Sporteinheiten mit einem ausreichenden Energie-„Boost“.

BCAA Kapseln

BCAA Kapseln BeGreen

Diese veganen BCAA von BeGreen besitzen ein Verhältnis von 8 : 1 : 1 Leucin : Valin : Iso-Leucin und damit einen hohen Anteil essentieller Aminosäuren. Die Kapseln sind aus rein pflanzlichen Rohstoffen hergestellt. Ein veganes Produkt in veganer Verpackung. Mehr Natürlichkeit geht kaum. Die Inhaltsstoffe versorgen die Muskelzellen mit Energie, stärken, erhalten und schützen sie, unterstützen Heilungsprozesse und den Körper dabei, bei einer Diät den Abbau von Muskelmasse zu verhindern. Wenn man sich abwechslungsreich und gesund ernährt, sollte es kein Problem sein, den notwendigen Bedarf an BCAA zu decken. Doch wer hat jeden Tag Zeit dafür? Aus diesem Grund und weil der Bedarf im Alter, nach Operationen oder beim Kraftsport steigt, sind die BCAA Kapseln zur Unterstützung sehr sinnvoll.

L-Carnitin

L-Carnitin Kapseln BeGreen

Die L-Carnitin Kapseln von BeGreen besitzen Lonza Qualität*, sind frei von künstlichen Zusatzstoffen und auch komplett vegan. L-Carnitin wird aus den Aminosäuren Methionin und Lysin hergestellt und erfüllt bedeutende Aufgaben im Stoffwechsel. Abgesehen davon, dass L-Carnitin zu einer effektiven Nährstoffversorgung und Energiegewinnung beiträgt und die Regeneration nach dem Sport unterstützt, ist die Substanz insbesondere als Fatburner bekannt, da die Fettverbrennung verbessert wird. Zwar kann der Körper L-Carnitin selbst bilden und nur ein Teil muss zusätzlich über die Nahrung aufgenommen werden, jedoch hauptsächlich über Fleisch.

*Lonza ist weltweit führender Anbieter von Carnitin und verwendet ein patentiertes, besonders reines Herstellungsverfahren

Bei der Verwendung und Einnahme der Proteinpulver sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt 🙂 Hier ein paar Beispiele! 😉

BeGreen Zubereitungsideen

Weitere Informationen zu den Produkten gibt’s bald bei uns im Shop!

Time to Detox

Mit Teatox ins neue Jahr!

Bio, vegan, grüne Smoothies, Superfoods, low carb, no carb.. genau so sollte unsere Ernährung aussehen. Und dann kommt Weihnachten oder Ostern oder Geburtstage… Auch ich kann dann schwer nein sagen. Da ich aber Sport treibe und mich überwiegend gesund ernähre, sind diese Sünden in Maßen kein Problem. Trotzdem habe ich mir schon im letzten Jahr vorgenommen, etwas zu ändern. Das Leben stellt uns immer wieder vor Veränderungen, ob wir wollen oder nicht. Plötzlich müssen wir auf etwas verzichten. Das fällt uns oft schwer. Daher habe ich mich dieses Mal bewusst für eine Veränderung entschieden. So fällt der Verzicht viel leichter.

„Jeder Zwang ist Gift für die Seele!“ Ludwig Börne

Dafür ist es auch wichtig, sich vorher intensiv zu informieren. Sobald man nämlich das Wissen verinnerlicht hat, klappt die Umsetzung fast von alleine! Ende 2016 recherchierte ich daher viel zum Thema Detox, zu gesunden Lebensmitteln, zu Ernährung, etc.! Und jetzt stand mit dem neuen Jahr endlich die Umsetzung an. Was dieses Detox ist, wie das geht und warum man das macht, könnt ihr hier nachlesen. In diesem Beitrag gibt’s einen Einblick in mein Fitness-, Ernährungs- und Wohlbefindenstagebuch 🙂

Viel Spaß beim Lesen!

Teatox Detox Programm

Neues Jahr, neues (gesundes) Leben!

So leicht geht’s natürlich nicht. Deshalb nutzte ich den Schwung und die Motivation des neuen Jahres, um 14 Tage lang mit den Teeprodukten von Teatox zu entgiften und mich an die empfohlene Ernährungsweise zu halten. Und damit war ich nicht ganz alleine. Im Büro gab’s plötzlich mehr Obst und auf fast jedem Schreibtisch stand ein Smoothie 😉 So fiel es mir leicht, auch bei der Arbeit konsequent zu bleiben. Eine große Hilfe waren außerdem die Teemischungen des Skinny Detox Programms, die speziell dafür entwickelt wurden, die Entgiftung zu unterstützen. Dank des Morgentees war es nicht schwer, zwei Wochen auf Kaffee zu verzichten: Die Zutaten, wie z.B. Zitronengras, Mate, Ingwer, Löwenzahnkraut und Gojibeere wirken stimmungsaufhellend, entschlackend und enthalten neben vielen Vitaminen weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften. Um abends zur Ruhe zu kommen, unterstützt der Abendtee mit seinen bekömmlichen und entkrampfenden Zutaten, wie z.B. Melisse, Schafgarbenkraut, Roiboostee und Hibiskusblüten, einen erholsamen Schlaf. Sport machte ich erst ab dem 4. Tag, da ich gerade eine Erkältung auskuriert hatte. Es ging zum Jumping, ins Fitnessstudio und zur Entspannung auf die Yogamatte, um dem für mich eigentlichen Sinn von Detox näher zu kommen:

Das vorrangige Ziel einer Detoxkur ist es nicht, Gewicht zu verlieren oder besonders viel Sport zu machen, sondern, sich von innen zu reinigen, zu entschleunigen, seinem Geist und seinem Körper etwas Gutes zu tun!

Mir mehr Zeit zum Sport zu nehmen, gehört da für mich aber definitiv dazu! Und das Loswerden der Weihnachtspfunde war ein schöner Nebeneffekt… Mehr dazu später.

Hier die wesentlichen Do’s und Don’t’s

Detox Do’s und Don’t’s

Los geht’s!

Nachdem ich intensiv recherchiert habe, was man alles essen und trinken darf und worauf man 14 Tage lang verzichten sollte, ging ich einkaufen und schrieb mir einen Ernährungsplan. Schnell stellte ich fest, dass es sinnvoll war, am Wochenende zu starten, denn neben der Arbeit diesen Plan einzuhalten, bedurfte einiges an Planung und Vorbereitung. Zunächst fiel mir die Ernährungsumstellung ziemlich leicht, weil ich am Wochenende Zeit hatte, zu kochen und in den Tagen zuvor die letzten Weihnachtsvorräte vernichtet hab. Daher freute ich mich nach viel Schokolade und Plätzchen auf leichtes und gesundes Essen. Zusätzlich dazu habe ich pro Tag rund 2-3 Liter stilles Wasser und Kräutertee getrunken.

Detox-Müsli-zum-Frühstück

Teatox: Detox Frühstück

Die ersten Tage 1 – 4

Den ersten Tag überstand ich voller Motivation ohne Probleme. Nach Kopfschmerzen und leichter Übelkeit am 2. Tag ging es danach stetig bergauf 🙂 Ich fühlte mich sehr fit und mein Körper hat sich schnell an die Umstellung gewöhnt. An Gewicht habe ich laut Waage bis Tag 4 noch nichts verloren. Ansonsten ging es mir super, ich war voller Energie und hatte einen sehr erholsamen Schlaf. Dass es mir leichter fiel, morgens aufzustehen, würde ich jetzt nicht unterschreiben 😉 Trotzdem kam ich ohne Kaffee und Zucker gut durch den Tag. Auch wenn ich meine Kollegen ab und zu mit knurrendem Magen auf die Nerven gegangen bin, hatte ich nicht das Gefühl, mehr oder reichhaltiger essen zu müssen.

Halbzeit Tage 5 – 9

Nach 5 Tagen ließ die Motivation noch immer nicht nach. Ich fühlte mich wach und ausgeglichen, nur morgens kam ich nach wie vor schwer aus dem Bett, was aber in den Wintermonaten nicht ungewöhnlich ist 😛 Insgesamt ging es mir sehr gut, wobei mir abends beim Sport definitiv Kraft fehlte, was aber auch an der fast 3-wöchigen Zwangspause liegen konnte. Zwischen Tag 5 und 9 machte ich wieder mehr Sport. Auch wenn ich kein Yoga Fan bin, waren die Detox Yogaübungen vor dem Abendtee sehr erholsam. So gut mir diese Kur auch tat, ich ertappte mich trotzdem ab und zu dabei, die Tage zu zählen und mich jetzt schon auf den ersten Espresso, auf Kuchen und Pasta zu freuen 🙂

Countdown Tage 10 – 14

Die 14-tägige Detoxkur hat genauso geendet, wie sie gestartet hat. Ich war bis zuletzt motiviert, weil mir diese Ernährungsweise einfach so gut getan hat. Nur abends beim Sport war ich immernoch etwas kraftlos. Doch selbst das war nicht schlimm, weil ich wieder lernte, auf meinen Körper zu hören, was er braucht und was nicht. Ich hatte immernoch Schwierigkeiten, morgens aufzustehen. Ob das mit der Kur oder einfach dem Winter zu tun hat, kann ich nicht sagen.

Grünes-Gemüse-und-Obst

Teatox: Gesunder Gemüse- und Obstteller zum Detox

Fazit

Zurückblickend vergingen die 14 Tage wie im Fluge und der Verzicht war nicht so groß, wie anfangs gedacht. Im Gegenteil! Man merkt einfach, wie sich der Körper für diese Detoxkur bedankt, denn ich habe mich seit dem 3. Tag durchweg sehr gut gefühlt. Insbesondere das Nachmittagstief, das mich öfters mal überfällt, war so gut wie weg! Da ich mich vorher und währenddessen viel mehr mit Essen beschäftigt habe, habe ich bewusster gegessen und auch mal neue Gerichte oder Kombinationen ausprobiert. Nur Linsen mag ich immernoch nicht 😛 Im Nachhinein hätte ich gerne noch etwas abwechslungsreicher gegessen, anstatt nur mit Obst- und Gemüsesorten zu variieren. Meinen anfänglich geschriebenen Ernährungsplan habe ich fast komplett umgeworfen. Er war ein guter Leitfaden, aber im Alltag musste ich ihn dann doch ab und zu ändern. Man kann sich im Winter ja nicht immer darauf verlassen, dass man alle Zutaten findet, die man benötigt. Auch wenn ich mich auf den Espresso und ein Stück Kuchen morgen freue, werde ich viele Dinge beibehalten: Bewusster essen, mehr auf meinen Körper hören, weniger Kohlenhydrate, weniger Milchprodukte und die Sünden, die man sich ab und zu gönnt, bewusst genießen! 😉 Auch wenn sich anfänglich die Zahl auf der Waage kaum geändert hat, habe ich doch einiges an Umfang und Gewicht verloren:

  • Gewicht: – 2,5 kg
  • Taille: – 3 cm
  • Bauch: – 5 cm
  • Hüfte: – 3 cm

–> Diese Detoxkur kann ich wirklich jedem empfehlen! Danke an Teatox für die Unterstützung und dieses großartige E-Book mit Informationen und inspirierenden Rezepten!

Mein Fitness- und Ernährungstagebuch

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