Sommer, Sonne ? … Playlist!

Eigentlich haben wir uns gedacht, dass wir in der “heißen” Urlaubszeit, wenn sich für uns Jumping Fitness Trainer ein paar wetterbedingte Päuschen ergeben, eine Sommerplaylist machen, die für die ruhigeren Jumping-Monate Juni, Juli und August gedacht ist. Nachdem der Juli jetzt fast schon vorbei ist und wir viel mit dem Regenschirm unterwegs waren, war uns klar, man sollte keine Pläne machen.

Wir hoffen aber, dass ihr dennoch ein wenig Sommerspaß hattet, so mit Sonne, Hitze, Planschen, Urlaub und was alles dazu gehört.

Mit einem Blick nach draußen holen wir uns jetzt mal ein wenig die Hitze per Musik in die gute Fitnessstube. Und damit nicht alle gleich mit den Augen rollen, haben wir auch darauf verzichtet, Despacito in die Playlist zu nehmen. Wenn man so die Trainer auf Facebook verfolgt, dann hat man das Gefühl, der Song ist überall und wer ihn noch hören kann und mag, der ist sicher auch schon allein darauf gekommen, ihn in seine Stunde zu nehmen.

Wir haben uns so einiges an Charts, Neuerscheinungen, Elektro-Fitness-Playlists und persönliche Empfehlungen durchgehört und euch nun mal aus allem eine Mischung gezaubert.

Wir starten mit den erwählten Warm Up Songs, die ihr natürlich bei Gefallen auch zum Cool Down nehmen könnt. Wie immer sind alle Lieder nur ein Vorschlag und wir wünschen euch viel Spaß beim durchhören.

Warm Up

Fürs Warm Up finden wir Almost Home von Sultan + Shepard sehr schön zum Starten. Der Song hat seine ruhigen Parts, aber ist auch nicht zu langsam und bereitet schon bestens auf das, was noch kommt beziehungsweise kommen soll, vor. Dann finden wir auch mal wieder unsere altbekannten Freunde von Major Lazer mit Know No Better in unseren Vorschlägen. Diesmal ganz vorne beim Warm Up und nicht, wie gewohnt bei den schnelleren Rhythmen. Aber das ist ja auch mal schön. Und wirklich langsam ist der Song auch nicht. Aber für so einen Sommer super zum warm werden. Weiter geht es mit Broken Back und dem Song Wait. Eine so schön kratzige Stimme, die fanden wir ganz sexy. Ein bisschen klarer wird es stimmtechnisch mit Wave Back Home von Gestört aber Geil. Eigentlich könnte man mit dem Song auch schon fast den Mittelteil einläuten. Wir sind aber, wie ihr sicher schon bemerkt habt, dieses Mal generell bereits von Anfang an etwas schneller unterwegs. Vielleicht liegt es daran, dass die Kursräume doch nicht so warm sind, wie erwartet und man ein wenig mehr tun muss. Aber kommen wir mal zurück zum Urlaubsfeeling mit Hotel Rooms von Orange SkylineDann haben wir was echt Cooles gefunden. Ihr wisst ja, ohne lustigen Remix ist jede Playlist für uns nichts. Also wer kennt ihn noch? Two Princes! Diese Version ist von Fake Pictures und bringt diese sommerliche Leichtigkeit mit, auf die wir gerade voll abfahren. 

Next Part / Mittelteil

Da wir jetzt aber tatsächlich schon recht flott sind, gehen wir offiziell weiter zum Mittelteil. Immernoch sommerlich gestimmt mit Step Two von Pavor Stelar. Danach kommt so ein kleiner persönlicher Liebling. Be Mine von Ofenbach. Der läuft auch schon etwas länger im Radio und wurde von uns schon im Juni notiert. Der geht bei eurer Grillparty oder eben auch im Kurs. Wir wippen hier alle fleißig und freudig mit und schnippen an den richtigen Stellen mit den Fingern. Whoop Whoop.

Und noch einmal ein alter Bekannter, der eigentlich mit einigen anderen Songs in den Charts und im Radio unterwegs ist, aber wir persönlich fanden Freedom von Pitbull ganz cool und jumpingwürdig. Jetzt noch einmal ein richtig lockerer Sommersound mit Burden Down von Micar.

Schon jetzt sind wir sicher alle Hot2Touch. Das stellt auf jeden Fall Felix Jaehn fest. Und wir würden das bestätigen. Bevor wir jetzt gleich ans Eingemachte gehen, kommt noch einer, der Spaß macht und nicht nur anstrengt. More than you know von Axwell / Ingrosso.

Toning

Bei “Eingemachten” dachten wir an schöne Muskel- und Kraftarbeit, daher haben wir zwei Toning-Songs im Angebot. Zum einen Watchachacha von Sage the Gemini. Der ist so schön zum Genießen, da sind alle Squats sozusagen „wunderschön“. Wem der nicht gefällt, der kann vielleicht etwas mit Believer von Imagine Dragons zum „Tonen“ anfangen. 

Jetzt machen wir mal einen smoothen Übergang zu den intensiveren Songs. Den gestalten wir uns mit Goombah von EDX. Ab geht es zu den elektronischen und bald etwas schwereren Beats, auch wenn der noch ganz entspannt daher kommt. Na, aber so langsam können wir mal richtig loslegen, oder? Also in die Hände geklatscht und No. 1 Disco von Bingo Players aufgelegt.

Stomping

Definitiv nicht mehr drum herum kommen wir bei Matador von Marnik. It’s Stomping-Time! Und wir holen uns ein bisschen spanischen Flair in die Bude. Dann haben wir einen Mix gefunden von Steve Aoki und zwar Hey Baby von Dimitri Vegas & Like Mike. Fängt ganz gemütlich an, aber wir wissen, dass das nicht so bleibt. 

Wobei schneller geht ja immer. Das machen wir dann gleich auch mal mit How do you feel right now. Schöne Frage, oder? Vor allem, wenn schon die Spiegel anlaufen. Der ist noch einmal von Axwell / Ingrosso. Hier legen die Jungs, im Gegensatz zu ihrem ersten Song hier in der Playlist, nun einen kleinen Zahn zu. Und weil wir schon so schön in Schwung sind, machen wir auch gleich mit AnyTime von Don Diablo weiter. Wem das auch noch nicht reicht, dem gefällt sicher Ready for Action, der zweite in dieser Liste von Dimitri Vegas & Like Mike.

Der nächste Titel ist mit Sicherheit mal eine Aussage. Do or Die von Blasterjaxx. Balsterjaxx hatten ja schon einige Songs, die super zu Jumping Fitness passen und jeder hatte sie sicherlich schon mal in ihrer/seiner Stunde. Wer daher Lust und Zeit hat, der sollte sich mal die ganzen neuen Sachen von Blasterjaxx durchhören. Eins der Alben heißt XX Files!. Ziemlich hot und man findet ein paar Jumping-taugliche Schätze. Da wir ja eine Playlist für drei Monate machen, haben wir noch zwei Stomping-Songs für euch. Einmal Go von Moby und Hardwell und last but not least Rambo von Deorro

Cool Down

Zum Runterkommen haben wir uns als erstes Little Hollywood von Alle Farben ausgesucht. Sehr schön zum Puste holen. Das ist auch There’s Nothing Holdin’ Me Back von Shawn MendesWer sagt, dass er immer gerne etwas mit schnellerem Beat von dem ganzen Gestompe weg kommt, der findet sich vielleicht eher in Feel it Still von Portugal wieder.

Für die Gemütlicheren bieten wir Feels von Calvin Harris. Der ist schön slow.

Zum Reinhören und Lieblingssongs aussuchen, findet ihr wieder alle Songs unter folgendem Link: https://open.spotify.com/embed/user/blassst/playlist/1AoWBXeHq60mfvHD96UfN0

Wir wünschen euch viel Spaß!

Endlich Sonne und neue Songs

Die Playlist Mai

Während uns nun “endlich” die ersten wärmenden Sonnenstrahlen auf der Nase tanzen und wir so langsam wieder merken, was es bedeutet im Sommer zu jumpen, haben wir dazu die nächste Playlist für den Mai vorbereitet. 

Und weil es nun endlich so schön heiß wird, starten wir auch ohne große Worte direkt mit dem

Warm Up

Unser Warm Up- Favourite ist No Roots von Alice Merton. Aber auch eine Empfehlung, die wir bekommen haben, ist schön zum “Warmspringen”. Issues – Alan Walker Remix von Julia MichaelsMit dem Tempo von Living von Bakermat und Alex Clare finden wir schon einen tadellosen Übergang vom Warm Up in unseren

Mittelteil

Mit der Geschwindigkeit bleiben wir ein bisschen oben und jumpen in freudiger Sommerlaune zu Fuerza von Tony QuattroSommerlich frisch und cool finden wir auch Coco Puffs von Black Kaviar und u.n.i. Anfangs denkt man zwar, funktioniert der Song? Doch dann wartet mal ab. Wir finden er passt super zum schönen Wetter und zu einer stimmungsvollen Jumping Fitness Stunde. Dann sind wir noch auf einen Remix von Bakermat gestoßen, an dem wir einfach nicht vorbeigekommen sind. Baby, einfach klasse zum Mitsingen und Jumpen. Pure Freude.

Na gut, wir nehmen jetzt minimal Tempo raus und machen den Beat ein wenig schwerer. Finden aber immer noch, dass diese Songs gut in den Mittelteil passen, aber schon mental auf das, was da noch kommt, vorbereiten. Mr. Love You – Radio Mix von Calippo bietet all denen, die eher auf klare Beats und weniger auf “Sommerhits” stehen, einen guten Song für die goldene Mitte. Da wir ja generell auf gute Remixes alter Titel stehen, wie ihr sicherlich mittlerweile wisst, lassen wir jetzt noch einmal die Mädels von Salt’n’Pepa mit Push it! ran. Witzig geremixt von Lotus und SPYZR.

Auf Push it! folgt dann auch gleich I want you von Chris Lake, ein Song der sich Zeit lässt, aber zu dem man sicher ein paar witzige Übungen und schon ein paar Stomping-Einheiten zaubern kann. Wir lassen noch einmal einen Remix eines 80er Titels rein. Sweet Dreams – Klaas Remix von Higheffect mit Silvia Dias.

Gut wir geben zu, der nächste Song ist eine Art Experiment, aber auch super cool für alle, die mal auf so etwas wie Gitarrensamples stehen. Menace von Me & my toothbrush. Probiert ihn einfach mal aus.

Wer nun schon genug vom Mittelteil hat, der kann sich jetzt schon auf den Übergang zum nächsten Part freuen, wobei wir sagen, dass Touch the sky von Cedric Gervais, Digital Farm Animals und Dallas Austin noch nicht zum exzessiven Stompen genutzt werden kann. Aber es ist ja auch warm draußen und man soll bei höheren Temperaturen nicht übertreiben.

Aber keine Angst, ihr dürft es gleich richtig krachen lassen.

Stomping – Power 

Startet mal langsam mit Dreams 2016 – Louis Bailar & Dimitris Kops Remix von 2 Brothers on the 4th Floor. Zum richtig „krachen lassen“ hat es uns ja auch Sixes von D.O.D. angetan, vor allem weil er auch so schön schnell ist. Von wegen aus der Puste kommen und so. Ein ständiger Begleiter mit viel Wumms in Jumping Fitness Playlists ist W&W, darum soll der neue Song Put EM up auch nicht fehlen. Eigentlich waren wir bei dem jetzigen Song auf der Suche nach etwas entspannenderem, aber die Café Del Mar-Sachen bieten doch einiges mehr, daher gesellt sich nun zu unseren vorgeschlagenen Stomping-Songs Café Del Mar 2016 – Dimitri Vegas & Like Mike Vocal Mix von MATTN und Futuristic Polar Bears.

Cool Down

Der Cool Down darf natürlich nicht fehlen. Hier haben wir uns für Places von Martin Solveig entschieden.

Und wem es in seiner Jumping Fitness Stunde jetzt schnell ein wenig zu heiß wird, der denkt dran, ein bisschen Balance ist auch nicht schlecht … 

… und man kann dabei mal ein bisschen Luft schnappen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit den Songs. Zum Reinhören findet ihr sie unter folgendem Link.

 

April, April… die Playlist!

Der April zeigt sich dieses Jahr von seiner besten Seite und stellt sich in seiner ganzen Wettervielfalt dar. Wir haben mal bei unseren FIBO-Trainern rumgefragt und haben hier eine bunte Mischung der beliebtesten FIBO-Songs zusammengestellt. Hier gibt es viel Power. Und natürlich Stimmung. Die Songs aus einer der Bühnenshows sind auch dabei und man kann noch einmal wunderschön mitschwingen und ein wenig den Flow der Messe nachwirken lassen. Einige Songs sind schon echte Evergreens, die ihr sicherlich schon kennt. Aber wir haben bemerkt, dass es echt toll sein kann, wenn mal wieder so vergessene Schätze ausgegraben werden.

Wir haben versucht die Lieblingssongs und Ohrwürmer der FIBO 2017  in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen, so dass ihr sie ohne Probleme in eine Stunde bringen könnt. Allerdings ist natürlich viel mit “Wumms” dabei, daher wählt – wie immer selbst – und habt viel Spaß beim Hören und Jumpen.

Warm-Up 

Zum Aufwärmen starten wir bei dem Wetter mit südlichem Flair. Mit Sofia von Alvaro Soler und lassen uns im Geiste schon die Sonne auf den Kopf scheinen. Was der April kann, können wir auch. Danach kommt der Song, der einer der meistgespielten dieses Jahr auf der FIBO war. Love on me von Galantis und Hook N Sling. Sehr schön zum Starten und schon ein bisschen “weitergehen” ist Ego von Willy William.

Ein bisschen mehr

Wir gehen mit einem echten 80er Knaller in den Mittelteil über. Wir wären hier nie von selbst darauf gekommen, daher freuen wir uns über den Input und singen alle selig mit bei Just can’t get enough – Remastered von Depeche Mode. Wem die 80er zu weit weg liegen, dem legen wir mit einem Remix eines 90er Klassikers nach. Ready or not here I come – Extended von Gho$t. Wer denkt, jetzt sind sie aber fertig mit Remixes von Altbewährtem, dem setzen wir jetzt noch They don’t care about us von Tony Brown vor. Jetzt aber mal wieder was Neueres, na gut aus dem Jahre 2009, aber trotzdem echt gut Jump up  von Major Lazer und peu à peu kündigen sich auch schon unsere Powersongs an. Noch beim Mittelteil, aber ein guter Übergang bietet Can you feel it – Klaas Remix von Sean Finn.

Jetzt aber Power

Ganz so einfach können wir uns von den 90ern nicht lösen, deshalb bringen wir zum Stomping-Start noch einmal einen Remix Hardcore Vibes – Picco Bounce Radio Edit von Picco und den DJs from Mars.

Wer die Bühnenshow unseres Teams aus NRW sehen konnte und sich dort ein paar Ohrwürmer eingesammelt hat, der freut sich jetzt vielleicht. Zuerst kommt erstmal der Krachersong, der uns schon auf der FIBO 2016 begleitet hat. Don’t Stop the madness von Hardwell. Ein Dauerbrenner dieses Jahr auf der FIBO war ein Song, der schon einmal bei einer unserer Playlisten dabei war Bailar von Deorro. Der ist aber auch einfach nur gut. Weiter geht es mit Jump&Sweat von Garmiani, ein Song, der auch so richtig zündet. Keep pushin’ von Tujamo hatten wir auch schon einmal dabei, muss aber der vollständigkeitshalber noch einmal gebracht werden. Und der Titel hat es auch absolut verdient dabei zu sein. Der nächste wurde zu einem kleinen persönlichen Liebling von uns. Music von Rebel. Wahrscheinlich liegt es am tollen Anfang, wir sind einfach gerade etwas Retro drauf. Hier war aber noch lange nicht Schluss, hier kamen noch vier Hammerdinger hinterher. Einmal Breathe von Borgeous, dann Devotion von Quintino und gleich danach, richtig super, Spack Jarrow von W&W und Moti. Als Abschluss gab es da noch Samurai – Tiesto Radio Edit von R3hab. Weil wir es aber nicht lassen können, haben wir noch einmal einen Remix von Freed from desire von Fun(k)House mit reingenommen. Und um es auch ein bisschen rockig zu bekommen setzen wir vor dem Cool Down noch auf We are we are von Rene Rodriguezz.

Cool Down

Wir denken, wir sind jetzt alle ausgepowert und kommen mal zu den ruhigeren Titel, mit denen ihr entspannt einen Stunde abschließen könntet. Vom Beat noch ein wenig flott, aber trotzdem schön zum runterkommen Universe – Paul Damixie Remix von Sasha Lopez. Beim nächsten Titel ist die sowieso schon gute Laune zu 100% garantiert. Living von BakermatSo, jetzt ist aber wirklich entspannen auf dem Trampolin angesagt. Love me now von John Legend.

Wie immer findet ihr die Songs zum Anhören hier

Viel Spaß beim Anhören! Und sagen noch einmal ganz FIBO-like zum Ende

“Think Pink” und “Good vibes only”

Der Frühling kommt … wir machen Intervall!

Der März ist ja schon etwas fortgeschritten und hier haben wir endlich die Playlist für diesen Monat. Da unser Intervall-Programm gerade super Anklang findet und wir auch von Trainern, die in den letzten Monaten den speziellen Workshop hierzu gemacht haben, nach Input gefragt wurden, kommt hier unsere Playlist zur Inspiration. Und um euch richtig einzuheizen.

Dieses Mal haben wir allerdings die Songs in keine stundenwirksame Reihenfolge gebracht. Dafür kommen wir auf 50, die ihr in eure Stunden einbauen könnt. Der Grund liegt darin, dass unser Konzept zwei unterschiedliche Stundenprofile anbietet, bei denen wir hier auf das Circuit-Profil eingehen, manche Trainer lieber ihr eigenes Intervalltraining bauen und Nichttrainer zu Hause sich ganz einfach ihre Lieblings-Tabatasongs für ihr Hometraining frei aussuchen können.

Für die Trainer, die bereits den Workshop gemacht haben und sich mehr von unserem „Intervall-Konzept“ begeistern lassen, die können sich mal bei MoveYa umgucken. Dort gibt es Intervallmusik genau für dieses Profil. Alle Circuit- und Tabata-Fans kommen hier zum Zug.

Hier haben wir schon das erste Stichwort gegeben:

TABATA

Es gibt etliche Anbieter von Tabata-Songs, die wir mehr oder weniger gut finden und fanden. Da man über Geschmack, bekanntlich streiten kann, haben wir fast alle Anbieter, die wir gefunden haben, als Vorschläge drin gelassen. Wir wollen euch ja nun nichts vorenthalten.

Wer schon einmal eine Intervall-Stunde bei unserer Master Tarinerin Antonia Westphal mitgemacht haben sollte, kennt die ersten drei Songs auf unserer Liste bestimmt schon. Sie sind von Tabata Songs Volume 1 und wir starten mit unserem Klassiker House Tabata ( feat. Coach). Das ist der Song, der unserer Ansicht nach auf dem Album am besten ins Ohr geht und mit seinen 192 bpm alles kann. Das heißt, es gibt Trainer, die dazu ausschließlich Runnings oder ähnliches machen und andere, die dazu lieber ausschließlich auf Kraft gehen. Ein Alleskönner sozusagen. Tribal und Metal Tabata fanden wir ganz lustig und wir denken, dass sie auch viele Fans finden.

Jumping Fitness Circuit Legs

Von dem nächsten Tabata Song Album haben wir vier Tracks in unsere Liste gepackt. Hier ist auch ein Klassiker dabei: Tabata W.O.D. ( feat. Coach ).

Dann finden wir mit Uptown Funk Tabata Mix den Übergang zu unserer Lieblingstracklist. Dem Tabata Mixtape, Vol.1. Hier sind bekannte Songs super auf Tabata abgemischt. Wir finden es ja immer cool, wenn man Songs kennt und mit ihnen etwas verbinden kann. Der Effekt war für uns besonders schön bei The Kids aren’t alright (Tabata Mix) zu sehen. Plötzlich waren hier die 90er Kids nicht mehr zu halten. Wer sich jetzt fragt, wie hießen die denn eigentlich nochmal, denen können wir jetzt nur sagen „Laaah Laaah Lalalaahhhhhh – Offspring hießen sie“ und hier im Büro wurde mal ordentlich auf dem Trampolin gerockt. Wem das jetzt nichts ist, keine Angst auch Dr. Dre oder ein Rocky-Soundtrack sind mit dabei.

Jumping Fitness Circuit Arms

Nach den „Mixtapes“ kommen wir zu Tabata Ultimate Hits High Intensity Workout.  Wir haben mal vier Songs rausgesucht. Allerdings ist das gesamte Album auf eine Stunde mit Warm Up und Cool Down abgemischt. Das wäre natürlich auch eine Variante, so hat man seine volle Tabata Stunde. Allerdings liegt die bpm-Zahl im Workoutpart auf durchgängig 144 bpm. Das ist auf dem Trampolin problematisch, finden wir. Aber hört einfach selbst rein.

Dann gibt es noch einmal ein Tabata Album, das auf acht Runden ausgelegt ist. Tabata for Workout 8 Rounds Interval. Hier konnten wir sehen, dass es sich hier bereits um Volume 10 handelt. Die anderen hatten wir leider nicht gefunden und uns auch gegen eine weitere Suche entschieden, da wir sonst den Rahmen gesprengt hätten. Dieses Album ist aber auf jeden Fall etwas für 90er Dancefloor Hits Fans. Sechs Songs einschließlich dem Warm Up- und Cool Down-Song haben wir euch da mal rausgefischt.

Als letzte Tabata- Vorstellung haben wir für euch die Tabata Hits! 2016. Wir wollten ja auch mal was neueres dabei haben, allerdings müssen wir sagen, dass man bei diesen Songs als Jumping Trainer leicht ausflippen kann, da sie leider beim Abmischen eindeutig ein Problem mit der „Großen 1“ haben. Der Coach und der Gong werden hier einfach über den Song gelegt und bei manchen kommt der Masterbeat im besten Fall in acht Schlägen Entfernung. Hier sind ein paar deshalb durchgedreht, aber wie gesagt, vorenthalten wollten wir euch nichts. Und die Songs, die unserer Meinung gar nicht gehen, haben wir auch erst gar nicht in unsere Liste eingesetzt.

Jetzt aber mal für die Leute, die sagen, ich möchte aber einfach so mal ein paar Songs, die ich „frei nach Schnauze“ für spezielle Einheiten in meine Jumping Fitness Stunde einbauen kann. Wir starten schnell.

RUN RUN RUN …

Ok, so schnell ist es zu Beginn gar nicht, aber auf jeden Fall gut für Joggings, Runnings und Skippings jeder Art zu benutzen, um den Puls für einen Song mal ein bisschen höher zu bekommen. Und wir steigern uns ja. Versprochen.

Bei Run von Flo Rida und MDCHN von Miss Platnum kann man auf jeden Fall wunderbar Joggen und Rennen. Und bei Miss Platnum kann man sogar noch ein paar Toning-Übungen einbauen. Das ist extrem praktisch. Diese Mischung bekommt man auch wundervoll bei Take Ü There von Jack Ü, I like to move it von Los Colorados und auch bei Can’t hold us von Macklemore hin. Beim letztgenannten Song klappen auch super Punches.

Wem das aber alles noch nicht reicht, der kann seine Füße jetzt on fire setzen. In dem letzten Jahr kam wohl keiner, der bei einer Convention war an Wipeout von The Surfaris vorbei. Mit den vielen Skippings liefen wir so richtig heiß. Nachdem wir hier den Song schon fast nicht mehr hören konnten, aber unser Musikfilm-wildes Publikum nicht enttäuschen wollten, haben wir mal kurz auf Footlose von Kenny Loggins umgeschwenkt. Gegen Dirty Dancing kommt der natürlich nicht an, aber wir haben mal getestet, was passiert, wenn man zwischen die Skippings Jumps nach außen und innen einbaut. Zur Erklärung, jump nach außen (Beine geöffnet, der Sprung aus der Kraft des Zentrums!) und sofort Skippings außen. 16 halten, dann jump nach innen, sofort Skippings. Das kann man natürlich kürzer oder/ und auch länger machen und das schöne…. so oft man will. Wir bleiben beim Film, lustigerweise beim Kinderfilm und wir sind einmal bei einer Vorbereitung zu einem Kids Jumping über den Song gestolpert. Mit Hit me up aus Happy Feet kann man aber auch fantastisch mit den Großen loslegen.

TONE IT …

Ok, wir fangen in diesem Teil mit dem Song an, den wir mittlerweile wohl alle kennen müssten.

Flower von Moby lädt zu gefühlt unendlich vielen Squats ein. Und ganz ehrlich, ohne diesen Song können wir uns unsere Jumping Fitness Stunde auch nicht mehr vorstellen, oder? Squats kann man fast zu allen unserer erwählten Toning-Songs machen. Von Augenbling von Seeed bis Work von Lil Jon. Aber natürlich kann man dazu auch ganz andere schrecklich schöne Dinge machen. Lasst eurer Fantasie freien Lauf. Welchen wir ja super für ein Bauch Toning finden ist Till I Collapse von Eminem und Nate Dogg. Mit diesem bezeichnenden Titel verabschieden wir uns aus unserer Liste.

Jumping Fitness Circuit Abdomen

Wir hoffen ihr könnt eure Intervall Stunden damit füllen und habt viel Spaß damit. Und bitte nicht vergessen, auch wenn wir dieses Mal wegen der Menge keine Warm Up und Cool Down Songs dabei hatten, diese beiden Parts sind super wichtig, gerade bei einem intensiven Sportprogramm.

Wer wieder mal reinhören möchte, der findet die Liste mit allen Songs unter folgendem Namen MÄRZ2017 JF BLOG INTERVALL und folgendem Link bei Spotify:

 

Nur warme Gedanken reichen uns nicht – Die Playlist für den Februar

Wie schnell ein Monat doch vorbei ist und hier kommen, wie versprochen, unsere nächsten Musikvorschläge für euch. Das war dieses Mal eine harte Nuss. 44 Songs blieben nach zwei Wochen gnadenlosem Musikhören übrig und daraus wurde noch einmal strikt selektiert. Um manche Stücke tut es uns noch immer leid und wir versuchen euch auch so wenig, wie möglich vorzuenthalten, aber wir wollen auch nicht den Rahmen sprengen und diesen Monat schien es leider nur „entweder oder“ zu geben.

Das bedeutet, zum einen gibt es viele „smoothe“ Titel und dann wiederum welche, die mit ganz schön viel „Wumms“ daherfegen. Da es irgendwann von beidem genug ist, sind nun letztendlich 18 übrig geblieben und wir hoffen, dass ihr für euch ein paar schöne Stücke findet, die ihr in eure Jumping Fitness Klasse einbauen könnt.

Im kühlen Februar gibt es also ganz viel zum Stompen aber auch viele Warm Up-Songs. Beziehungsweise Lieder, die man recht gut im ersten Drittel seiner Stunde nutzen kann.

Playlist Februar 2017

Für die Mobilisation inklusive Warm Up haben sich dieses Mal einige Songs in unser Ohr und Herz gespielt.

Für den sanften Start fanden wir Mad about you von Koni und Danelle sehr schön. Soft, nicht so schnell aber mit einem einprägsamen Beat kann euch der Song beschwingt in eure Jumping Fitness Stunde leiten.

Ständige Gäste in unseren Playlists sind Alle Farben. Dieses Mal mit Bad Ideas. Auf jeden Fall keine „schlechte Idee“ zum Aufwärmen, finden wir. 

Als nächstes kommt für uns das Warm Up mit Kreisch-Faktor. Oder geht es nur uns im Büro so, weil wir der „richtige“ Jahrgang sind? Spaß beiseite, entscheidet selbst. Hier kommen mit I want it that way- Anstandslos&Durchgeknallt Remix die Backstreet Boys. Der Remix findet zwar nicht so schnell zum Ende, aber so kann man noch ein wenig länger auf rosagefärbten Jungenderinnerungen herumhüpfen. Und das macht doch Spaß.

Wir geben zu „gerade so“ hat es Millionaire von Digital Farm Animals feat. Nelly geschafft. Hier sind wir tatsächlich hin und her gerissen. Aber irgendwie denken wir, dass der Song sicherlich einigen gefallen wird und so bestimmt seine Chance bekommt, in einer Jumping Fitness Stunde aufzutauchen.

Dafür ganz cool ist Dynamite von Nause feat. Pretty Sister. Dieser Titel ist nicht eindeutig Jumping-typisch, funktioniert aber fantastisch und wurde von uns die ganze letzte Woche zum Warm Up ausgetestet.

Sehr schön finden wir Feel von Mahmut Orhan und Sena Sener. Ist mal was anderes und der Mix ist absolut gelungen.

Jetzt wird es aber schneller

Ein bisschen an Tempo gewinnen wir mit Girls Like von Tinie Tempah feat. Zara Larsson. Aber aufgepasst, zum Ende des Liedes muss man sich was schönes einfallen lassen. Dort gibt es einen Bruch und der Song klingt in der letzten Strophe um einiges langsamer aus. Vielleicht etwas, um noch schnell ein kleines Toning oder eine Balance-Übung dranzuhängen.

Einen „straighteren“ Beat findet ihr bei Anywhere von Dillon Francis und Will Heard. Der Song ist sehr eingängig und hat durchaus die Tendenz zum Ohrwurm.

Wer bisher so ein richtiges Tempo vermisst hat, der kommt jetzt auf seine Kosten. Gangnam Style war gestern. Bei Tunak Tunak Tun (Remix) von TODIEFOR und Daler Mehndi denken wir an ganz viele Skippings und Runnings gemischt mit fiesen Squats. Aber wir wollen euch nicht Ideen vorweg nehmen, vielleicht inspiriert euch der Titel zu etwas ganz anderem.

Power, Kraft, Stomping

Den Sprung von den smoothen Songs weg, haben wir ja schon geschafft, dann bleiben wir auch gleich dabei und widmen uns den etwas härteren Beats. Ah yeah so what von Will Sparks, Wiley und Elen Levon kommen da sofort angeritten und ziehen die Intensität der Stunde gleich an.

Man will ja aber auch nicht gleich übertreiben, darum haben wir uns einen gut gemischten Song mit Höhen und Tiefen in die Playlist geholt. Into the light von Sick Individuals und Dbstf kommt mit einer melodiösen Strophe daher und geht im Refrain schön ab.

Aus ungefähr derselben Zeit, wie unser Backstreet Boys-Ursong ist das nächste Musikstück. Natürlich auch noch einmal auf neu gemacht, aber mit eindeutigem Wiedererkennungswert. An I like to move it von Nicola Fasano und den Miami Rockets sind wir einfach nicht vorbei gekommen. Und jetzt „moven“ wir dazu ganz schön ab.

Ohne Kompromisse setzt der nächste Song direkt nach dem Intro zu einem hervorragenden Stompingpart an. Gangsta von Moguai und Benny Benassi gibt aber danach Gelegenheit zu einer kleinen Verschnaufpause. Die kann man gut brauchen, um sich dafür, bei den noch kommenden zwei Parts mit härterem Beat, voll austoben zu können.

Going Crazy. Ohne Worte, oder? Wir folgen willig dem Titel des neuen Songs von Hardwell und BlasterJaxx und geben alles. Whoop Whoop !

Wie schon angekündigt haben wir von der Sorte noch ein paar Titel eingepackt und machen gleich weiter mit BANG BOOM von Tommie Sunshine und Krunk! Bis man hier zum eigentlichen Powerpart kommt, hat man ein wenig Zeit, sich und seinen Körper darauf einzustimmen. Der Song ist auch nicht so lang und kann super als Übergang zwischen zwei Stomping-Parts genutzt werden, finden wir.

Damit kommen wir zu unserem persönlichen Favourite. 4:56 Minuten Power mit einem Part, um noch einmal speziell etwas zu kräftigen, oder na ja, klar, auch gerne, um in eine Balance-Übung zu gehen. Wir haben Barricade von Axwell allerdings im Kurs mit einem eingebauten Toning-Part getestet und das kam super an. Vor allem weil es zu Beginn des Titels eine ganze Weile auf Power geht. So schön. Und der zweite Übergang kommt „fast“ überraschend, so dass sich eure Teilnehmer noch einmal richtig freuen, denn da werden noch einmal alle Reserven aktiviert.

Geschafft!

Cool Down

Hierfür holen wir uns Ed Sheeran mit Shape of you in den Kursraum und sorgen für die nötige fröhliche und entspannte Stimmung, wenn wir alle alles gegeben haben.

Wer den Ed nicht mehr hören kann, der kann sich auch mal mit You gotta not von Little Mix ausprobieren. Hierzu sollte man sich eventuell eine feste Cool Down-Choreo ausdenken. Der Beat ist nicht immer so geradlinig. Aber der Song klingt nach viel Spaß zum Abschluss. Und rundet aus unserer Sicht daher perfekt ab.

Und schon ist wieder eine Stunde vorbei.

Auch dieses mal gilt wieder, alle Songs wurden im Radio Edit oder Original Mix getestet. Außer wir haben explizit hinter den Titel einen „Remix“ geschrieben.

Wir hoffen, ihr habt wieder Spaß beim reinhören und ausprobieren. Außerdem drücken wir die Daumen, dass wir für den Monat März auf unterschiedlicheres Musikmaterial stoßen. Wir begeben uns jetzt schon mal auf die Suche.

Zum Reinhören geht es unter folgendem Link

https://open.spotify.com/user/blassst/playlist/2eteedp1CooUXUT6PqhpgV

 

 

 

 

 

Party-Marathon mit Jumping Fitness NRW

Auf der Jumping Fitness Landkarte gibt es ein paar Regionen, in denen besonders viele Fans wohnen. Nordrhein-Westfalen ist definitiv eine davon, also haben wir uns richtig ins Zeug gelegt, um sie mit ein paar ganz besonderen Events zu belohnen.

 

Die perfekte Location: ALMA@Oberkassel

Die perfekte Location für den Jumping Fitness Marathon

 

Der Startschuss für den Jumping Fitness Marathon in Düsseldorf fiel am Sonntag, den 6.3. pünktlich um 16 Uhr. Die Halle der ALMA@Oberkassel hat uns schon beim letzten Mal so gut gefallen, dass wir uns wieder für diese Location entschieden haben. Hier passen zum Glück auch 150 Trampoline locker rein… denn nachdem anfangs 100 Geräte geplant und plötzlich komplett ausgebucht waren, mussten wir noch mal ordentlich aufstocken.

 

Auf die Plätze, fertig, los!

Auf die Plätze, fertig, los!

 

Endlich ging es los! Drei Stunden Programm mit neun Trainern aus vielen verschiedenen Städten, zum Beispiel aus Bochum, Bergisch Gladbach, Essen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Mit dabei auch zwei Mastertrainer: zuerst hat das „kleine Energiebündel Sissi“ (Zitat einer Teilnehmerin) dem Publikum eingeheizt, dann hat Yavuz Vollgas gegeben.

 

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Reni von Team NRW auf der Bühne

 

Die Leute haben mitgejubelt, mitgeklatscht, mitgeschrien und die Stimmung wurde von Stunde zu Stunde besser. Je dunkler es wurde, desto mehr kam auch das Lichtkonzept zur Geltung. So konnten die Teilnehmer alles rausholen und die meisten von ihnen haben bis zum Ende durchgezogen. Das Fazit eines Facebook Fans: „War richtig super! Tolle Veranstaltung, tolle Trainer, tolle Stimmung!“

 

das Motto des Tages: erschöpft aber glücklich!

Das Motto des Tages: erschöpft aber glücklich!

 

Es waren viele da, die Jumping Fitness schon kannten, wir haben uns aber auch sehr über ein paar neue Gesichter gefreut und für alle, die nicht dabei sein konnten, hier die Highlights.

Am 21. Mai haben wir nachgelegt, mit der größten Jumping Fitness Party des Jahres. Dazu wurde die Badmintonhalle des Essener Fitnesscamps mit Bühnenelementen, Licht- und Tontechnik bestückt. Obwohl wir schon am Freitag mit vielen Helfern angefangen haben, die 200 Trampoline ranzuschaffen, ging der Aufbau Samstagmorgen noch weiter. Bis zum Einlass um 13:30 Uhr war zum Glück alles fertig, denn es haben sogar schon ein paar Teilnehmer vor der Tür gewartet.

Die Partypeople kamen von überallher, auch internationale Teilnehmer waren dabei und eine große Gruppe ist extra aus Belgien angereist. Zur Begrüßung bekam jeder eine Trinkflasche von Jumping Fitness, die sich vor Ort immer wieder mit aktivierenden Mineraldrinks von Fitline füllen ließ. Das Besondere bei der Party ist aber nicht nur das umfangreiche Rahmenprogramm mit Vollverpflegung, sondern auch die professionelle Präsentation auf der Bühne.

 

Backstage mit den Trainern

Backstage mit den Trainern

 

Weil mehrere Studios aus der ganzen Region teilgenommen haben, konnten die Trainer im Halbstundentakt ausgewechselt werden und verschiedene Stile präsentieren. Der Rest des Jumping Fitness Teams hat vor der Bühne mitgefiebert und sich um die Verpflegung der Teilnehmer gekümmert. Jeder konnte selbst bestimmen, wann es Zeit für ein kleines Päuschen war, um Drinks aufzufüllen, einen Snack zu nehmen oder kurz in die Sonne zu blinzeln.

Die Teilnehmer haben super durchgehalten und sich das große Nudelbuffet nach vier Stunden Jumping Fitness absolut verdient. Weil die Stimmung und das Wetter so gut waren, saßen sie draußen noch eine ganz Weile zusammen, happy und zufrieden. Parallel dazu lief schon der Abbau der Trampoline, der noch bis Sonntagmittag gedauert hat.

 

Foto? Sissi in Action

Foto? Sissi in Action

 

Während der Party gab es außerdem noch eine kleine Premiere, die komplette Veranstaltung wurde live bei vyda übertragen. So konnten auch die Fans an den Bildschirmen mitjumpen. Weil das Original trotzdem viel mehr Spaß macht, folgen weitere NRW-Events im Herbst. Dann wird es auch wieder einen Jumping Fitness Marathon geben und wir können es schon jetzt kaum erwarten!

 

Jumping CD Vol 1

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Und da ist sie!

 

Ganz neu und passend zum Wetter: “brandheiß”!

 

Jumping Fitness Volume 1.

Die ultimativen Beats für euer Jumping-Training, zum schwitzen, Spaß haben und um auf dem Trampolin zu feiern.

 

In Kooperation mit MoveYa-Music entstand diese CD, auf die schon so viele gewartet haben.

 

Unser Plan ist natürlich noch weitere Exemplare zusammen zu stellen, denn wir wissen ja, Geschmäcker sind verschieden.

Doch sicher ist, wer auf diese Beats steht, wird seine wahre Freude daran haben und kann eine Stunde gut gelaunt auf dem Trampolin trainieren.

 

Wir wünschen euch viel Spaß mit Jumping!

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