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Fitness needs Fit Food

Wir geben Unmengen an Geld für unser Aussehen aus. Teure Cremes, die neusten Produkte, Kosmetikbehandlungen. Dabei gibt’s nicht umsonst den Spruch „Schönheit kommt von innen“. Denn mit unserer Ernährungsweise können wir mehr beeinflussen, als wir denken. Nicht nur die Figur, sondern genauso unsere Haut, Fingernägel und Haare. Und weil wir alle essen „müssen“, warum also das Geld nicht lieber in gute und gesunde Produkte investieren?

Her mit dem Beauty und Fitness Food!

Der Markt ist groß, denn natürlich haben viele Unternehmen den Trend entdeckt, dass Menschen sich immer mehr mit Ernährung beschäftigen, gesund und fit sein möchten, Sport treiben und dazu passende Produkte zu sich nehmen möchten. Deshalb sollte man auch hier genau hinsehen und zwar auf die Rückseiten der Verpackungen.

Wir haben mal ein paar Produkte und Unternehmen genaustens unter die Lupe genommen und stellen euch hier unsere Entdeckungen vor.

Unsere Fit Food Favoriten

Oatsome

Die Namen der Produkte sind mindestens genauso außergewöhnlich, wie der Geschmack. Das Start-up kreiert Smoothie Bowls und passende Toppings, die lange satt machen, nur 200 kcal haben, fruchtig oder schokoladig und sehr lecker sind! Da wir nach einem Selbstversuch all dies bestätigen können, wollen wir euch diese Leckereien wärmstens ans Herz legen! Begeistert sind wir auch vom Fitnesstopping und mit wie viel Liebe und Leidenschaft Oatsome seine gesunden Produkte produziert. Ihr wollt sie direkt probieren? Mit dem Code „Fitnessneedsfitfood“ gibt’s 10% Rabatt!

Beets&Roots

Nach einer gesunden Leckerei zum Frühstück oder für Zwischendurch präsentieren wir euch Beets&Roots für den großen Hunger. Nie hätten wir gedacht, dass überwiegend vegetarische und vegane Bowls so satt machen können und bei jedem Bissen eine wahre Geschmacksexplosion auslösen. Bisher leider nur in Berlin, aber wir sind uns sicher, viele weitere Städte werden bald folgen. Beets&Roots ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Greendoo

Wir lieben Matcha! Daher freuen wir uns riesig über die Zusammenarbeit, denn Tilo von Greendoo ist mindestens genauso Matcha-verrückt wie unser kleines Marketing-Team. Ob Matcha-Latte, Matcha-Kuchen, Matcha-Kekse oder Matcha-Limo, wir haben so ziemlich alles probiert. Aber vorher nie einen Matcha-Riegel, der uns sowohl in der Konsistenz als auch im Geschmack überzeugt hat! Auch die Matcha-Latte Mischung mit Kokosblütenzucker ist sehr zu empfehlen! Ihr wollt auch den ultimativen Matcha-Kick, mit einem Produkt, das uns so überzeugt hat, wie kaum ein anderes? Dann nutzt die einmalige Chance: Mit dem Code „jumping20“ gibt es 20% Rabatt ab einem Bestellwert von 24 EUR.

Natürlich hat Qualität ihren Preis, ebenso wie die Liebe und Leidenschaft, die in all diesen Produkten steckt.

Was hast du davon mehr Geld für Lebensmittel auszugeben?

Abwechslung

Wird es nicht langweilig, täglich das Gleiche zu essen? Jeden Tag die selben Essensgewohnheiten zu haben? Macht Essen nicht viel mehr Spaß mit etwas mehr Kreativität und Farbe? Mit Abwechslung und unbekannten Geschmacksrichtungen? Wir lieben es, Neues zu testen, uns für die Zubereitung Zeit zu nehmen und das Essen bewusst zu genießen. Und seien wir mal ehrlich, es ist keine Frage von Zeit und kaum von Geld, sondern eine Frage von Priorität!

Geschmack

Über viele Jahre hinweg haben wir unsere Geschmacksnerven ruiniert. Durch zuviel Industriezucker und all die künstlichen Geschmacksverstärker in den meisten Produkten der Supermärkte. Natürliche Lebensmittel können daher zunächst „ungewohnt“ schmecken. Doch auch dieser Markt ist mittlerweile so groß, dass es mit Sicherheit für jeden ein passendes Angebot gibt. Vielleicht kommt sogar irgendwann der Punkt, an dem sich der Geschmack wieder so weit verändert, dass natürliche Lebensmittel oder Produkte mit wenigen Zutaten viel besser schmecken.

Gesundheit

Jeder, der seine Ernährung umgestellt hat, der vielleicht sogar schon mal Detox* oder eine Saftkur probiert hat, wird sicherlich festgestellt haben, dass etwas im Körper passiert. Durch die hohe Nährstoffdichte, die Vitamine und Mineralstoffe, die man seinem Körper durch viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zuführt, steigt das Energielevel, die Haut wird reiner, der Schlaf besser, die Verdauung angeregt. Man könnte hier wohl unendlich viele Aspekte nennen.

Wir sollten also damit aufhören, Ausreden zu finden, weshalb wir uns dauernd müde und träge fühlen, warum wir ständig erkältet oder antriebslos sind. Stattdessen sollten wir überlegen, was wir unserem Körper mit ungesunden und künstlichen Lebensmitteln antun und dass es dann eine logische Folge ist, warum wir mit all den negativen Konsequenzen zu kämpfen haben! Es geht nicht darum, eine Diät zu machen und zu verzichten. Es geht darum, sich mit Ernährung und dem großen Angebot an gesunden Alternativen zu beschäftigen und sie zu testen.

Viel Spaß dabei 🙂

*Infos zu Detox findet ihr hier.

Bald neue Produkte im Shop erhältlich!

Pflanzliche Sportnahrung

Wir haben uns lange mit dem großen Angebot an Sportnahrung auf dem Markt beschäftigt und überlegt, einige Produkte in unseren Shop aufzunehmen. Jedoch fragten wir uns, ob man Shakes, Booster und Kapseln vor, während und nach dem Workout benötigt, wenn man sich ausgewogen ernährt? Außerdem schreit die Aufmachung vieler dieser Sportprodukte regelrecht nach Bodybuilding und künstlichen Inhaltsstoffen. Das ist jedoch nicht, was wir anstreben und wahrscheinlich ein großer Teil aller Jumping Fitness Teilnehmer auch nicht. So machten wir uns auf die Suche nach Sportnahrung, die zu Jumping Fitness passt und dieses Workout optimal unterstützt. Außerdem hatten wir noch weitere Ansprüche. Wir wünschten uns ein gesundes und natürliches Produkt, das mit seinen Inhaltsstoffen für jeden verträglich ist. In der heutigen Zeit der gestiegenen Ansprüche an Lebensmittel und der unterschiedlichen Unverträglichkeiten waren uns neben der Wirksamkeit vor allem diese Aspekte sehr wichtig.

Mit diesen Vorstellungen und Erwartungen im Hinterkopf sind wir auf BeGreen gestoßen. Die Produkte sind rein pflanzlich, vegan, glutenfrei, laktosefrei und zuckerfrei und trotz allem oder genau deshalb wirken und schmecken sie 🙂 ! So haben wir uns einstimmig für diese Sportnahrung und die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entschieden, das eine Vision hat und diese authentisch und zielstrebig verfolgt. Obwohl die Produkte schon hochwertige pflanzliche Eiweißquellen in Form von Reisprotein, Erbsen- und Chiaprotein enthalten, arbeitet BeGreen weiter daran, das Sortiment stetig zu verbessern und neue pflanzliche Proteinquellen zu finden. Wichtig bei der Produktion ist es dem Unternehmen außerdem, heimische Pflanzen zu nutzen und Transportwege so gering wie möglich zu halten, um Sportnahrung herzustellen, die umweltschonend und sozialverträglich ist. Unter diesen Ansprüchen und der nachhaltigen Ethik von BeGreen sind hochwertige Sportprodukte entstanden, die einen aktiven Lebensstil bereichern.

BeGreen Pre-Workout Booster

Es hat natürlich keinen gesunden und nachhaltigen Effekt, sich nun sämtliche Sportprodukte für vor, während und nach dem Training zu besorgen. Es ist auch mit Sicherheit nicht notwendig, Booster, Shakes und Co. jeden Tag zu konsumieren, oder einfach nur, weil sie so gut schmecken (auch wenn die von BeGreen das tun 😛 ). Zum richtigen Zeitpunkt unterstützt diese Sportnahrung jedoch definitiv deine Fitness, wenn du dich genau damit auseinandersetzt, wann die Einnahme welcher Produkte sinnvoll ist. Je nach den Ambitionen und Zielen eines Sportlers, sind Booster, zusätzliche Proteine, essentielle Aminosäuren etc. also durchaus empfehlenswert.

In Absprache mit unserem Sportwissenschaftler im Team, der auch Jumping Fitness Trainer ist, haben wir diejenigen Produkte ausgesucht, die das Jumping Fitness Training bestmöglich unterstützen:

  1. Rice Protein in den Geschmacksvarianten Natur, Vanille und Schokolade
  2. 3 Blend Protein in den Geschmacksvarianten Vanille-Himbeere und Mousse au Chocolat
  3. BCAA Kapseln
  4. Pre-Workout Booster
  5. L-Carnitin Kapseln

Das Rice Protein

Rice Protein BeGreen Natural, Vanille, Schokolade

Muskeln sind wichtig und im Alter baut die Muskelmasse schnell ab, wenn man nichts dagegen tut. Natürlich sind Bewegung und gezieltes Training hier die Lösung. Um nicht nur Muskeln aufzubauen, sondern insbesondere, um sie zu erhalten und zu schützen, sind Proteine unerlässlich. Das BeGreen Rice Protein ist rein pflanzlich, basisch (PH-Wert: 6,7 – 7,1) und bietet ein vollwertiges und ausgewogenes Aminosäureprofil, das den Muskelaufbau und -schutz auf gesunde und einfache Weise unterstützt e0kvsob. Dieses Produkt ist hypoallergen (allergenfrei) und für jeden geeignet, ob Jung oder Alt, Mann oder Frau – und nicht nur bei Veganern und Vegetariern beliebt. Das von Natur aus gluten-, laktose-, soja- und zuckerfreie, fettarme und kohlenhydratarme Reisprotein ist frei von jeglichen Konservierungsstoffen.

Das 3 Blend Protein

3 Blend Protein BeGreen Vanille-Himbeere und Mousse au Chocolat

Ein weiteres großartiges Produkt ist das 3 Blend Proteinpulver, das aus drei unterschiedlichen, rein pflanzlichen und veganen Proteinquellen besteht. Das Proteinpulver ist leicht verdaulich und für eine glutenfreie und laktosefreie Ernährung geeignet. Das aus gekeimtem, braunen Vollkornreis hergestellte Reisprotein, das pflanzliche, hochwertige Eiweiß aus Erbsen sowie Eiweiß aus Chiasamen mit Omega-3-Fettsäuren sorgen in der Kombination für ein reichhaltiges Aminosäureprofil. Die Produkte sind geschmacklich so verfeinert, dass keinerlei Milchprodukte zugegeben werden müssen, sondern lediglich mit Wasser gemischt ein tolles Produkt entsteht. Die essentiellen Aminosäuren, die diesem Blend Protein einen hohen BCAA-Wert liefern, sorgen für Muskelaufbau und Muskelschutz.

Der Pre-Workout Booster

Pre-Workout Booster BeGreen

Im Gegensatz zu dem Rice- und Blend-Protein unterstützt der Pre-Workout Booster die sportliche Leistungsfähigkeit vor und während der Trainingseinheit. Der angenehme und nicht zu süße Lemon Geschmack wird lediglich mit Wasser gemischt und ist aufgrund der natürlichen Süßungsmittel sehr kalorienarm. Das enthaltene Guarana verhindert einen Koffein-Crash und versorgt den Körper auch bei längeren Sporteinheiten mit einem ausreichenden Energie-„Boost“.

BCAA Kapseln

BCAA Kapseln BeGreen

Diese veganen BCAA von BeGreen besitzen ein Verhältnis von 8 : 1 : 1 Leucin : Valin : Iso-Leucin und damit einen hohen Anteil essentieller Aminosäuren. Die Kapseln sind aus rein pflanzlichen Rohstoffen hergestellt. Ein veganes Produkt in veganer Verpackung. Mehr Natürlichkeit geht kaum. Die Inhaltsstoffe versorgen die Muskelzellen mit Energie, stärken, erhalten und schützen sie, unterstützen Heilungsprozesse und den Körper dabei, bei einer Diät den Abbau von Muskelmasse zu verhindern. Wenn man sich abwechslungsreich und gesund ernährt, sollte es kein Problem sein, den notwendigen Bedarf an BCAA zu decken. Doch wer hat jeden Tag Zeit dafür? Aus diesem Grund und weil der Bedarf im Alter, nach Operationen oder beim Kraftsport steigt, sind die BCAA Kapseln zur Unterstützung sehr sinnvoll.

L-Carnitin

L-Carnitin Kapseln BeGreen

Die L-Carnitin Kapseln von BeGreen besitzen Lonza Qualität*, sind frei von künstlichen Zusatzstoffen und auch komplett vegan. L-Carnitin wird aus den Aminosäuren Methionin und Lysin hergestellt und erfüllt bedeutende Aufgaben im Stoffwechsel. Abgesehen davon, dass L-Carnitin zu einer effektiven Nährstoffversorgung und Energiegewinnung beiträgt und die Regeneration nach dem Sport unterstützt, ist die Substanz insbesondere als Fatburner bekannt, da die Fettverbrennung verbessert wird. Zwar kann der Körper L-Carnitin selbst bilden und nur ein Teil muss zusätzlich über die Nahrung aufgenommen werden, jedoch hauptsächlich über Fleisch.

*Lonza ist weltweit führender Anbieter von Carnitin und verwendet ein patentiertes, besonders reines Herstellungsverfahren

Bei der Verwendung und Einnahme der Proteinpulver sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt 🙂 Hier ein paar Beispiele! 😉

BeGreen Zubereitungsideen

Weitere Informationen zu den Produkten gibt’s bald bei uns im Shop!

Wie es nach der Ausbildung weitergeht!

Vor Kurzem hat Jana davon berichtet, wie es bei ihr mit Jumping Fitness lief, nachdem sie ihr eigenes Fitnessstudio eröffnet hat. Dieses Mal erzählt euch Anja aus Salzwedel ihre Jumping Fitness Erfolgsgeschichte 😉

Wie hast du von Jumping Fitness erfahren?

Ich habe durch das Internet von Jumping Fitness erfahren. Eines Abends stöberte ich bei YouTube nach aktuellen Zumba-Choreos und entdeckte dieses Video mit den Trampolinen…☺

Warum hast du dich dafür entschieden, deinen Jumping Fitness Trainerschein zu machen?

Nachdem ich im Internet von dieser Sportart gehört habe und mich schon das Zuschauen nicht stillsitzen ließ, suchte ich mir sofort einen Kurs, um es selbst auszuprobieren. Von diesem Tag an wusste ich, dass ich in Zukunft genau DAS machen will. Da es hier in meiner Gegend weit und breit keinen Anbieter gab, musste ich mir etwas einfallen lassen. Diese neuartige, wahnsinnig tolle Sportart sollte jeder kennenlernen. Da blieb mir dann nichts anderes übrig, als selbst alles in die Hand zu nehmen und den Trainerschein zu machen, um auch hier alle mit dem „Jumping-Fieber“ anzustecken.

Wie ging es für dich nach der Ausbildung weiter?

Nach der Ausbildung habe ich erst einmal Studios abgeklappert, die diese Investition jedoch so kurzfristig nicht leisten wollten. Also kümmerte ich mich alleine darum. Ich habe mich in einen Kursraum des „life line“ in Salzwedel eingemietet und alles selber finanziert. Mit zwei Kursen pro Woche und 10 Trampolinen ging es los. Obwohl ich von dem Konzept überzeugt war, machte ich mir trotzdem Gedanken. Was, wenn es nicht läuft..? Doch eigentlich war ich sicher, dass es anderen genauso viel Spaß macht, wie mir und ich behielt recht. Mittlerweile gebe ich drei Kurse pro Woche und musste mir auch noch weitere Trampoline kaufen, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

Was hat sich durch Jumping Fitness für dich persönlich verändert?

Meine körperliche Fitness hat sich extrem verbessert. Über Ausdauer bis hin zum Muskelaufbau. Ein wesentlicher Punkt ist außerdem der positive Einfluss auf das seelische Wohlbefinden. Egal wie stressig ein Tag war, nach einer Jumping-Einheit bin ich ausgeglichen, fröhlich und habe einen klaren Kopf. Jumping ist mein neuer Lebensmittelpunkt geworden. Zuletzt wird das Ganze durch meine Teilnehmer gesteigert, die genau die gleiche Resonanz geben.

Wie haben deine Kunden Jumping Fitness angenommen? 

Sehr gut. Wenn ich betrachte, dass ich Fußballer, Ausdauerläufer, Tänzer, Kraftsportler und auch (eigentliche) Sportmuffel im Kurs habe, ist das Feld sehr breit gefächert. Ich habe noch von keiner anderen Sportart gehört, die eine so große Gruppe anspricht. Natürlich gibt es immer mal wieder jemanden, dem Jumping nicht zusagt, aber im Schnitt kommen 95% der „Neulinge“ wieder.

Wie siehst du für dich persönlich die Zukunft mit Jumping Fitness?

Ich werde natürlich noch ganz viele Kurse geben und versuchen, mit meinen Teilnehmern zu wachsen. Ein Leben ohne Jumping gibt es für mich nicht mehr.

Was denkst du über die Entwicklung von Jumping Fitness generell?

Jumping ist die neue Sportart, die jeden begeistern kann. Das gesamte Konzept ist grandios. Es besteht nicht einfach nur aus Krafttraining, Tanzen oder Ausdauer, sondern beinhaltet einfach alles. Genau das ist das Erfolgsrezept. Jumping breitet sich aus wie ein Fieber. Ist man erst „infiziert“, dann steckt man den nächsten an usw.! Und ich denke, dass der derzeitige Erfolg erst der Anfang ist!

Vielen Dank, liebe Anja, für deine Zeit und diesen Einblick in dein Leben mit Jumping Fitness! Wir wünschen dir weiterhin viel Freude und Erfolg auf deinem Weg! 😉

Durchstarten mit Jumping Fitness

Wir lieben Jumping Fitness und arbeiten mit viel Motivation und Kreativität an unserer Leidenschaft. Inspiriert werden wir durch die vielen positiven Rückmeldungen, die wir von allen möglichen Seiten erhalten – sowohl von Trainern als auch den fleißigen Teilnehmern. Wir werden immer wieder gefragt, wie es nach der Ausbildung als Jumping Trainer weitergehen kann. Welche Möglichkeiten es für die neuen Trainer und Trainerinnen gibt. Daher wollen wir euch diese Eindrücke und kleinen Erfolgsgeschichten nicht vorenthalten.

Vor mittlerweile mehr als 2 Jahren hat sich Jana aus Bamberg entschlossen, Jumping Trainerin zu werden. Wir freuen uns, dass sie sich die Zeit genommen hat, uns ein paar Fragen zu ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit Jumping Fitness zu beantworten.

Wie hast du von Jumping Fitness erfahren?

2014 war ich auf der FIBO in Köln, da ich mit meiner bisherigen Kurs-Lizenz nicht mehr so zufrieden war und etwas Neues kennenlernen wollte, um dann evtl. Kurse anzubieten. Die Trampoline haben schnell mein Interesse geweckt, und als ich es kurz ausprobiert hab, war ich direkt begeistert.

Warum hast du dich dafür entschieden, Jumping Fitness Trainerin zu werden?

Nach meinem Meniskusriss war ich lange Zeit etwas eingeschränkt, doch auf dem Trampolin hatte ich keinerlei Beschwerden. Außerdem hab ich ein großes Potential darin gesehen, Jumping Fitness künftig in meiner Region anzubieten. Ich habe bis dahin Vieles ausprobiert, doch die Nachfrage hielt nicht lange an, weil vielen Teilnehmern z.B. Schrittfolgen zu schwer waren oder die individuelle körperliche Fitness nicht ausreichte. Jumping Fitness ist für alle geeignet, ob Frau oder Mann, alt oder jung und auch Gewichtsprobleme spielen keine Rolle. Die Basisschritte und Techniken sind leicht zu erlernen und jeder kann seine Intensität selbst bestimmen. Und obwohl es nur eine begrenzte Anzahl an Basisschritten gibt, die man in der Ausbildung lernt, sind der Kreativität und den Variationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Was hat sich durch Jumping Fitness für dich persönlich verändert?

Schon nach sehr kurzer Zeit hat sich meine Ausdauer verbessert. Ich habe auch einiges an Gewicht verloren und mein Körper ist gestrafft und definierter. Verglichen zu anderen Ausdauersportarten macht mir Jumping Fitness außerdem unglaublich viel Spaß, jeglicher Alltagsstress ist schnell verflogen und ich freue mich nach wie vor jedes Mal darauf, einen Kurs zu geben.

Wie haben deine Kunden Jumping Fitness angenommen?

Nachdem ich im September 2014 mein Studio eröffnet hab, war die Neugier sofort da, die Skepsis jedoch noch groß. Doch nach kurzer Zeit waren alle Kurse voll und mittlerweile habe ich zwei weitere Trainerinnen eingestellt und auch meine Mama hat die Jumping Ausbildung gemacht, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Die Mehrheit der Kursteilnehmer meldet sich direkt zum nächsten Kurs an und die Rückmeldungen sind stets positiv.

Wie siehst du für dich persönlich die Zukunft mit Jumping Fitness?

Ich überlege noch ein weiteres Studio zu eröffnen oder mich in ein Fitnessstudio einzumieten, um noch mehr Menschen die Teilnahme an den Kursen zu ermöglichen, denn es gibt derzeit sehr lange Wartelisten, auch nachdem ich die Anzahl der Trampoline nochmal erhöht habe.

Was denkst du über die Entwicklung von Jumping Fitness generell?

Verglichen zu anderen Sportarten, insbesondere Group Fitnesskursen hat Jumping meiner Meinung nach noch keinen Höhepunkt erreicht, sondern steigt konstant an. Ich denke, dass das auch lange so bleiben wird und sich Jumping als gelenkschonende und vor allem effektive Alternative zu Ausdauersportarten, wie Joggen oder Fahrrad fahren etablieren kann.

Vielen Dank, liebe Jana! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und vor allem Spaß beim Jumpen 🙂

Detox mit Teatox

Entgiftungskur mit Tee – Skinny Detox Programm

Nach der Weihnachtsschlemmerei und zu Beginn des neuen Jahres haben viele Menschen den Vorsatz, sich bewusster zu ernähren, mehr Sport zu treiben und generell gesünder zu leben. Damit diese Pläne nicht wieder nur gute Vorsätze bleiben, warum nicht gleich zum Jahresanfang mit einer Detox-Kur ins neue Jahr starten? 😉 Dank der großartigen Unterstützung von Teatox dürfen wir die Teekreationen aus der Reihe Skinny Detox testen.

Als Teeliebhaberin und Detox-Fan freue ich mich sehr, mich mit der umfassenden Kur bestehend aus Tee, Ernährungs- und Trainingsplan zu entgiften, um das kommende Jahr voller Energie zu beginnen. Bevor ich euch im neuen Jahr von meinen zwei Wochen erzähle, gibt’s erstmal einen allgemeinen Einblick in das Thema Detox.

Detox bedeutet nichts anderes als „entgiften“. Umweltgifte, eine einseitige Ernährung mit vielen tierischen Produkten, Alkohol, Zigaretten und Koffein sorgen dafür, dass der Körper übersäuert, die Arterien verstopfen und die Entgiftungsorgane wie Leber, Nieren, Darm und Haut belastet werden, die die körpereigenen Entgiftungsprozesse steuern. Die Arbeit der Organe wird außerdem durch Stress und Müdigkeit erschwert, so dass eine Detox-Kur bewirken kann, dass diese Prozesse wieder ins Gleichgewicht kommen. Giftstoffe sammeln sich in den Fettzellen und werden dann frei, sobald Fett abgebaut wird. Dabei arbeiten Verdauung und Stoffwechsel auf Hochtouren.

Kurzum, eine tägliche sanfte oder über einen längeren Zeitraum intensive Entgiftung unterstützt den Körper dabei, sich von innen zu reinigen. Eine Entgiftung ist bei chronischer Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Gereiztheit, Magenproblemen, Verdauungsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Hautproblemen und Übergewicht empfehlenswert. Neben der Entschlackung und Entgiftung des Körpers sind viele weitere positive Effekte zu erwarten: Anregung des Stoffwechsels, Fettverbrennung, Verringerung des Heißhungergefühls, Erhöhung des Energiegewinns, Anregung und Unterstützung der Verdauung, verbessertes Hautbild, Regulierung des Blutzuckers, Reduzierung des Völlegefühls, Verbesserung der Schlafqualität.

Das klingt ja schon mal alles sehr positiv. Grundsätzlich kann eine Detox-Kur zwischen 14 und 28 Tagen liegen. Da ich mich zwar schon relativ gesund ernähre und erste Erfahrungen mit Detox habe, werde ich trotzdem erstmal mit 14 Tagen beginnen, denn der Verzicht auf Kuchen und den Espresso vor dem Sport schmerzt jetzt schon. Laut Recherchen ist der beste Startzeitpunkt am Wochenende, um sich an die Kur und die Wirkung auf den Körper zu gewöhnen, denn gerade zu Beginn können einige negative Begleiterscheinungen auftreten. Durch die Umstellung kann es zu leichten Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen. Zudem verändern sich am Anfang die Verdauung sowie das Hunger- und Durstempfinden.

Doch zum Glück bedeutet Detox nicht, gar nichts zu essen. In dieser Kur wird eine ausgewogene und gesunde Ernährung durch die Teatox Skinny Detox Serie untersützt. Dazu gehört ein Tee am Morgen mit belebenden Zutaten wie Mate und grünem Tee sowie ein Rooibostee für den Abend bestehend aus beruhigenden Blüten und Kräutern, wie Hibiskus, Melisse und Schafgarbenkraut. Der Morning Tea sorgt dafür, dass man sich körperlich fit und geistig stark fühlt. Die Zutatenkombination aus dem Good Night Tea bereitet dich optimal für eine erholsame Nacht und guten Schlaf vor und trägt zu einer normalen Verdauung bei. Zwischen den Tees sollte man noch rund 2-4 Liter Wasser oder Kräutertee pro Tag trinken und auf die Ernährung achten.

Als Anhaltspunkt dient dabei „je bunter, desto besser“, d.h. in erster Linie viel Gemüse. Was man sonst noch essen darf und eher vermeiden sollte, könnt ihr hier nachlesen.

Ich fühle mich nun zumindest in der Theorie bestens informiert und startklar und bin gespannt auf die Umsetzung im Januar! 🙂

Trink dich fit!

Wir alle, die gerne und viel jumpen, kennen das: Schweißgebadet leeren wir im Rekordtempo unser – im besten Falle – Wasser. Doch ist Wasser wirklich die beste Option? Immerhin verlieren wir beim Schwitzen zusätzlich zur Flüssigkeit auch viele Mineralstoffe. Neben Natrium und Kalium gehen Calcium, Magnesium, Zink und Jod über den Schweiß verloren – Mineralstoffe, die besonders für Sportler wichtig sind, da sie zur normalen Muskelfunktion beitragen.

Um diesen Verlust auszugleichen, bedarf es mehr als nur Wasser!?

 

Was ist mit den unzähligen Sportgetränken, die mittlerweile überall zu finden sind? Die Auswahl reicht vom Vitaminwasser bis hin zu isotonischen Sportdrinks u.v.m. und sollen uns mit all den wichtigen Mineralien und Nährstoffen versorgen, die uns während des anstrengenden Trainings abhanden kommen. Was kann an „Vitaminwasser“ so verkehrt sein?

Eine Menge! Denn meist stecken in diesen Getränken neben viel Zucker auch genauso viele Konservierungsstoffe, die kein Mensch benötigt. Als natürliche Alternative bieten sich, zusätzlich zum Mineralwasser, Kokoswasser oder Fruchtschorlen an. Letztere sollten jedoch anhand ihrer Zutatenliste ausgewählt werden. Nur ungesüßte, ohne künstliche Zusatzstoffe versetzte Schorlen sind eine sinnvolle Alternative zum doch etwas geschmacksneutralen Mineralwasser. Wir empfehlen daher für leichte oder mäßig anstrengende sportliche Aktivitäten Bio-Schorlen, die aus rein natürlichen Zutaten bestehen und deren Inhaltsstoffe man an einer Hand abzählen kann. Für Freizeitsportler sind diese Getränke absolut ausreichend.

Lediglich bei sehr anstrengenden körperlichen Aktivitäten von mehr als 60 Minuten benötigt der Körper eine zusätzliche Zufuhr an Mineralsalzen wie Magnesium oder Natrium sowie Elektrolyte. Für eine natürliche Variante – anstatt auf die erwähnten Sportgetränke zurückzugreifen – einfach dem Getränk der Wahl etwas mineralstoffreiches Salz, wie Himalayasalz oder keltisches Meersalz untermischen. 

Und unter uns, auch preislich gewinnen selbst Bio-Fruchtschorlen gegenüber den üblichen Sportgetränken. An dieser Stelle möchten wir auf eine Textstelle hinweisen, die uns auch zu diesem Beitrag inspiriert hat: „Gefärbtes und gezuckertes Wasser, mit Aroma, Säuerungsmittel und Konservierungsstoffen, geschickt vermarktet und teurer verkauft als eine echte Bio-Schorle – das ist sinnbildlich dafür, wie verrückt die ganze Fitness-Branche eigentlich geworden ist.“*

*super(good)food, eine sehr empfehlenswerte Seite für gesunde Ernährung, verstärkt auch im Hinblick auf Sport!

Neues aus der Rubrik „gesunde Lebensmittel“

Wunderwaffe Ingwer – Aspirin der Natur

Kaum ein anderes Lebensmittel ist so vielseitig und gesund wie Ingwer. Die aus Asien stammende Pflanze verdankt seine medizinische Wirksamkeit einem zähflüssigen Balsam, der aus ätherischen Ölen und Scharfstoffen besteht. Mit diesen Wirkstoffen hilft Ingwer bei Erkältungen, Bauchschmerzen, Muskelkater oder Schlappheit, die uns in der dunklen Jahreszeit so gerne überfällt.

Natürliches Schmerzmittel  

Als natürliches Schmerzmittel ist Ingwer bei Regelschmerzen genauso hilfreich wie im Sport. Wer Ingwer regelmäßig verzehrt, sei es im Essen oder als Tee, beugt Muskelschmerzen und Muskelkater vor.

Starkes Immunsystem

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kämpfen viele Menschen immer wieder mit Erkältungen. Ingwer stärkt nachweislich das Immunsystem und macht den Körper bereit zur Krankheitsabwehr. Der Grund dafür ist, dass Ingwer besonders reich an Antioxidantien ist, die als natürliche Abwehr des Körpers gegen freie Radikale dienen. In geringem Ausmaß zwar notwendig, fördern zu viele Radikale den verfrühten Alterungs- und Veränderungsprozess der Körperzellen.

Beruhigter Magen

Nicht nur gegen Regelschmerzen ist Ingwer ein natürliches Heilmittel. Auch bei Bauchschmerzen und sogar Übelkeit, inkl. Reiseübelkeit, verhilft die Knolle zu schneller Linderung der Symptome.

Arthrose, Krebs und Alzheimer

Aufgrund seiner entzündungshemmenden und immun-stimulierenden Wirkung ist Ingwer darüberhinaus vorbeugend bei schwerwiegenden Krankheiten einsetzbar. Bei regelmäßigem Verzehr beugt die gesunde Knolle der Bildung von Krebszellen vor und kann diese sogar zerstören. Außerdem verhindert die Pflanze das Absterben der Gehirnzellen und dämmt die Symptome und Schmerzen infolge einer Arthritis ein.

Gewichtsabnahme

Wer ein paar Kilo verlieren oder seine träge Verdauung ankurbeln will, sollte vor dem Essen eine Tasse Ingwertee trinken oder der Mahlzeit ein Stück Ingwer hinzufügen. Dadurch wird nicht nur die Bauchspeicheldrüse, sondern auch die Fettverbrennung angeregt, da die Knolle dafür sorgt, dass das Körpergewicht nicht durch den Abbau von Wasser reduziert wird. Als Bestandteil einer Detox-Diät fast nicht wegzudenken!

Unsere Rezeptidee für die Extraportion Immunpower
Alle, die dem Ingwertee noch einen Schuss mehr natürliche Abwehrkräfte verpassen möchten, mischen das Getränk zusätzlich mit frisch gepresstem Zitronensaft. Wem das zu sauer ist, der gibt einfach etwas gesunde Süße, wie Honig, dazu. Unsere Empfehlung ist der Manukahonig, der besonders gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzt. Dabei ist aber unbedingt auf die Echtheit und Qualität des Honigs zu achten. Auch wenn er preislich etwas über anderen Honigsorten liegt, so lohnt sich die Anschaffung, um gesund und fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

 

Jumping Fitness meets Stylight.de

Stylight bei Jumping Fitness

Heute geht es mit uns mal nach München.

Dort hatten nämlich Larissa Weiss, Bloggerin von Stylight http://www.stylight.demit ihrer Kollegin Denise die Chance ihren großen Kindheits-Trampolin-Tobetraum zu erfüllen.

Die beiden waren herzlich bei unserem Kooperationspartner Nautilus Fitness zu einer Probestunde Jumping Fitness eingeladen.

Durch die Stunde führte sie und die anderen Teilnehmer die Jumping Fitness Trainerin Dana Ferenc, die einige sicherlich noch aus dem letzten Jahr kennen.

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

Da hat sie uns aktiv auf der Convention-Bühne in Erding bei der Pure Emotion DFAV – Convention unterstützt. Und wer bei den Ninja Warrior Germany aufgepasst hat, konnte sie und ihren Sohn auch dort entdecken. 

Wir von Jumping Fitness kennen sie nur als VollPower-Frau, die beim Sport und vor allem beim Jumping Fitness alles gibt. Dass es da natürlich in Larissa’s und Denise’s Probestunde zur Sache ging, kann man sich denken. Dana bietet immer volles Programm und erwischt jeden Muskel.

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

Los geht’s

Aber lest selbst, wie es Larissa und Denise bei Dana und mit Jumping Fitness ergangen ist.

http://www.stylight.de/Magazine/Lifestyle/Jumping-Fitness/

Hier aus Berlin möchten wir uns ganz herzlich für den schönen und ehrlichen Beitrag bedanken. Uns und Dana war es eine Freude euch in einem unserer Kurse begrüßen zu können. Und jetzt, da der innere Schweinehund besiegt ist, freuen wir uns, wenn wir euch mit Jumping Fitness anstecken konnten.

Da bleibt nur eins zu sagen: Verschwitzt aber glücklich! Was will man mehr.

Ach ja, und wer seine erste Stunde bei Dana gemacht hat, ist eigentlich schon ein ganz schön harter Sport-Crack.

Wer jetzt so richtig Lust auf Jumping Fitness bekommen hat, der findet alle Kurse in München und deutschlandweit unter https://app.gymflow.com/courses/

Party-Marathon mit Jumping Fitness NRW

Auf der Jumping Fitness Landkarte gibt es ein paar Regionen, in denen besonders viele Fans wohnen. Nordrhein-Westfalen ist definitiv eine davon, also haben wir uns richtig ins Zeug gelegt, um sie mit ein paar ganz besonderen Events zu belohnen.

Der Startschuss für den Jumping Fitness Marathon in Düsseldorf fiel am Sonntag, den 6.3. pünktlich um 16 Uhr. Die Halle der ALMA@Oberkassel hat uns schon beim letzten Mal so gut gefallen, dass wir uns wieder für diese Location entschieden haben. Hier passen zum Glück auch 150 Trampoline locker rein… denn nachdem anfangs 100 Geräte geplant und plötzlich komplett ausgebucht waren, mussten wir noch mal ordentlich aufstocken.

Endlich ging es los! Drei Stunden Programm mit neun Trainern aus vielen verschiedenen Städten, zum Beispiel aus Bochum, Bergisch Gladbach, Essen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Mit dabei auch zwei Mastertrainer: zuerst hat das „kleine Energiebündel Sissi“ (Zitat einer Teilnehmerin) dem Publikum eingeheizt, dann hat Yavuz Vollgas gegeben.

Die Leute haben mitgejubelt, mitgeklatscht, mitgeschrien und die Stimmung wurde von Stunde zu Stunde besser. Je dunkler es wurde, desto mehr kam auch das Lichtkonzept zur Geltung. So konnten die Teilnehmer alles rausholen und die meisten von ihnen haben bis zum Ende durchgezogen. Das Fazit eines Facebook Fans: „War richtig super! Tolle Veranstaltung, tolle Trainer, tolle Stimmung!“

Es waren viele da, die Jumping Fitness schon kannten, wir haben uns aber auch sehr über ein paar neue Gesichter gefreut und für alle, die nicht dabei sein konnten, hier die Highlights.

Am 21. Mai haben wir nachgelegt, mit der größten Jumping Fitness Party des Jahres. Dazu wurde die Badmintonhalle des Essener Fitnesscamps mit Bühnenelementen, Licht- und Tontechnik bestückt. Obwohl wir schon am Freitag mit vielen Helfern angefangen haben, die 200 Trampoline ranzuschaffen, ging der Aufbau Samstagmorgen noch weiter. Bis zum Einlass um 13:30 Uhr war zum Glück alles fertig, denn es haben sogar schon ein paar Teilnehmer vor der Tür gewartet.

Die Partypeople kamen von überallher, auch internationale Teilnehmer waren dabei und eine große Gruppe ist extra aus Belgien angereist. Zur Begrüßung bekam jeder eine Trinkflasche von Jumping Fitness, die sich vor Ort immer wieder mit aktivierenden Mineraldrinks von Fitline füllen ließ. Das Besondere bei der Party ist aber nicht nur das umfangreiche Rahmenprogramm mit Vollverpflegung, sondern auch die professionelle Präsentation auf der Bühne.

Backstage mit den Trainern

Backstage mit den Trainern

Weil mehrere Studios aus der ganzen Region teilgenommen haben, konnten die Trainer im Halbstundentakt ausgewechselt werden und verschiedene Stile präsentieren. Der Rest des Jumping Fitness Teams hat vor der Bühne mitgefiebert und sich um die Verpflegung der Teilnehmer gekümmert. Jeder konnte selbst bestimmen, wann es Zeit für ein kleines Päuschen war, um Drinks aufzufüllen, einen Snack zu nehmen oder kurz in die Sonne zu blinzeln.

Die Teilnehmer haben super durchgehalten und sich das große Nudelbuffet nach vier Stunden Jumping Fitness absolut verdient. Weil die Stimmung und das Wetter so gut waren, saßen sie draußen noch eine ganz Weile zusammen, happy und zufrieden. Parallel dazu lief schon der Abbau der Trampoline, der noch bis Sonntagmittag gedauert hat.

Während der Party gab es außerdem noch eine kleine Premiere, die komplette Veranstaltung wurde live bei vyda übertragen. So konnten auch die Fans an den Bildschirmen mitjumpen. Weil das Original trotzdem viel mehr Spaß macht, folgen weitere NRW-Events im Herbst. Dann wird es auch wieder einen Jumping Fitness Marathon geben und wir können es schon jetzt kaum erwarten!

 

Jumping Fitness: Wir stellen uns vor

Heute stellt sich Steffi aus unserem Team vor. Sie ist Trainerin und Kursleitung für Jumping Fitness in Berlin, macht aber noch viel mehr als das! Was sich im letzten Jahr schon abgezeichnet hat, wird jetzt zum Dauerbrenner: Events! Neben Meet the Top, FIBO, FIT/CON, Step&Dance Day, Dance&Wellness Day, Vibrations, crazeexmas® und der Late Night Convention kommen noch die Pure Emotion Fitness Conventions und und und. All diese Events müssen organisiert und zum Leben erweckt werden. Das übernimmt bei uns Stephanie Blass.

Kümmerst du dich ganz allein um die Organisation?

Na ja, ich kläre den groben Rahmen und bin der Ansprechpartner für die Veranstalter und Organisatoren vor Ort. Zum Glück habe ich noch Hilfe von Jean-Pierre Ulrich, der solche Dinge wie Zollangelegenheiten bei Auslandsevents klärt oder Standa Sustacek, der immer gerne bei technischen Fragen bereitsteht. Aber ich denke spätestens nächstes Jahr habe ich mich soweit auch in diese Geschichten eingearbeitet, dass die beiden sich entspannt zurücklehnen können.

Für den fantastischen Dance & Wellness Day am Bodensee steht zum Beispiel schon fest, dass wir auch nächstes Jahr dabei sein werden. Aber jetzt steht erstmal die Ausgabe in diesem Jahr an und da freue ich mich besonders auf unsere Partner von bellicon®, die die zweite „Jumping“ Stunde mit Swiss Jump geben werden. Ich bin sehr gespannt und freue mich schon auf die Zusammenarbeit.

Was kommt als nächstes?

Als nächstes sind wir beim Step&Dance Day von Safs&Beta am 4. Juni in Quickborn, worauf ich mich auch schon sehr freue. Das wird nun die nächste Arbeit sein, die ich angehe und ich bin schon gespannt, all unsere Partner von Safs&Beta kennenzulernen. Auf der FIBO blieb leider keine Zeit dafür, deshalb sind solche Veranstaltungen ein wahrer Glücksfall, um sich einmal persönlich zu treffen.

Trifft man bei der FIBO nicht schon alle ?

Klar trifft man auf der FIBO auch sehr viele Leute, die man bereits auf anderen Veranstaltungen kennengelernt hat. Aber die FIBO hat dann doch so eine Größenordnung, dass man nicht wirklich zu allen mal „Hallo“ sagen kann, selbst wenn man die Orga vor Ort an Mitarbeiter delegiert hat. Es ist ja auch lustig, da wir Organisatoren meistens alle noch vor Ort in andere Aufgaben eingebunden werden und so meistens nur mit einem kurzen Winken aneinander vorbeirennen. Na gut, wir schreiben uns dafür dann viele kilometerlange E-Mails. So lernt man sich auch kennen und irgendwann schafft man es dann doch mal ein Gesicht zu all den E-Mails zu bekommen. Vielleicht nicht gleich bei der ersten Veranstaltung, aber dann bei der nächsten.

Wie geht es dir, wenn eine Veranstaltung zu Ende ist?

Na eigentlich ist ja immer nach der Veranstaltung vor der Veranstaltung, aber es gibt natürlich schon Events bei denen man mit einem lachenden und einem weinenden Auge geht. Wenn alles oder sagen wir fast alles geklappt hat, dann ist man in erster Linie froh, dass es vorbei ist und so gut lief. Die FIBO ist dafür das beste Beispiel, weil die Messe einfach riesig ist und man über unglaublich viele unterschiedliche Kanäle mit ganz vielen Leuten an unterschiedlichen Projekten arbeiten muss, damit dann das große Ganze entsteht. Dieses Jahr war für mich die Feuertaufe und da war ich wirklich sehr sehr dankbar über die noch große Hilfe von Jean-Pierre Ulrich und Standa Sustacek.

Wenn man viele Personen koordinieren muss, dann wird alles plötzlich unglaublich komplex und man programmiert leichter als IT-Laie einen neuen Algorithmus. Das war ein kleiner Scherz, da ich zum Ende der FIBO-Organisation fast eine Technikallergie hatte, weil ich auf einmal damit konfrontiert war, einen Musik-Mix produzieren zu müssen. Aber sie kamen gut an und darauf bin ich dann doch ein bisschen stolz, das als Nicht-DJane fabriziert zu haben.

Darum „fast alles“?

Nein, nein, die Musik hat dann erstaunlich gut geklappt, obwohl ich davor ganz schön Schnappatmung hatte, ob das jetzt so läuft. Aber da wir ja in unserer Welt fast vollkommen digitalisiert sind, werden ja heutzutage fast alle Daten online übertragen und wenn es dann zu einem Übertragungsfehler kommt und es vor Ort auf einmal heißt „Das Video geht nicht“ dann ist man schon kurz vorm Kollaps 😀 , aber nur innerlich. Ich sage mal der Inner Circle hat ein erhöhtes Improvisationstalent und dadurch wird es meistens noch viel besser als geplant und auf jeden Fall nie langweilig.

Auch wenn man dann oft ungläubig und mit gehobener Augenbraue vor Ort von Leuten, die nicht in der Materie stecken, sich aber betroffen fühlen, angeschaut wird. Da heißt es drüber stehen ist alles und die sollen das Ding erst einmal wuppen, bevor gemotzt wird. Motzen und beschweren ist ja immer so einfach, aber das Gute ist, letztendlich sind sie alle glücklich aus der FIBO gegangen.

Bist du immer aktiv vor Ort?

Ich versuche es meistens, da ich aber auch Mami bin, kann ich tatsächlich nicht immer dabei sein oder zumindest nicht in voller Länge. Weil so ein Event schon im Vorfeld viel Zeit und Energie fordert, finde ich es auch nicht so schlimm mal nicht dabei zu sein und dann die Zeit mit meinem Kind zu verbringen. Wir haben ja auch ganz tolle Leute bei Jumping Fitness, wie zum Beispiel Antonia Westphal und all die anderen Mastertrainer, die so eine Veranstaltung mit ihrer Power auch wuppen, ohne dass sie an die Hand genommen werden müssen.

Gibt es etwas, worauf du dich besonders freust?

Eigentlich freue ich mich auf alles, was jetzt noch so kommt. Aber ich muss dazu sagen, dass ich mich auf die Bodensee-Convention in Kreuzlingen und crazeexmas® im Ostseebad Damp besonders freue. Das liegt ganz einfach daran, dass ich mit beiden Events wunderbare Erinnerungen verknüpfe. Beide Events sind in ihrem Charme ganz speziell und wunderschön. Das muss man einfach so sagen.

Und auch die Leute, die mit diesen beiden Events in Verbindung stehen sind einfach nur klasse. Aber wahrscheinlich sage ich das nächste Jahr dasselbe über alle Veranstaltungen, die dieses Jahr neu für mich dazukamen, weil jede Convention ihren eigenen Zauber und ihre eigene Energie hat. Also mal abwarten.

Wenn mal nichts ansteht, was machst du dann?

Dann bin ich die Kursleitung für Berlin, also der Ansprechpartner für die Kooperationspartner, Trainer und unsere Teilnehmer und unterstütze auch etwas in der Ausarbeitung unserer Konzepte. Und ich gebe natürlich auch Jumping Fitness-Kurse 😉 Allerdings liegt die Überlegung nahe, die Kursleitung abzugeben, da die Events zunehmen und wir auch nicht mehr nur zum Antesten angefragt werden, sondern uns als festes Fitnesskonzept auf dem Markt etablieren und immer wieder kommen dürfen, was uns sehr freut.

Daher müssen wir uns in der Zentrale für eine fixe Aufgabe für mich entscheiden, denn es kommt ja immer so, wie man es sich nicht denkt und zum Beispiel hat mir zur FIBO-Planung irgendjemand die Grippewelle geschickt 😉 Da steht man dann Kopf und weiß abends, wenn man im Bett liegt, was man am Tag gemacht hat. Da ist es gut, wenn man sich nur um eins kümmert, dann aber richtig. Denn das ist mein Anspruch und auch der von Jumping Fitness generell. (We’ll work on it) Jetzt geht es erst einmal nach Hause und morgen wird dann das nächste Projekt in Angriff genommen… Tschakka!