Unser Event-Frühling 2017

Meet the Top ist bei uns meistens der Start in ein eventreiches Jahr. Während sich auf Mallorca noch die Chefs der Fitnessbranche treffen, können wir ab Mitte März sportlich loslegen.

Dieses Jahr wird der Startschuss im Hohen Norden in Kiel gesetzt.

Fitness Convention Kiel mit Jumping Fitness

Der Kreisturnverband Kiel hat uns zu seiner zweiten Fitness Convention im Uni Sportforum in Kiel eingeladen und wir freuen uns schon riesig, dabei sein zu dürfen.

Am 18.3. wird dort unser Presenter Andy Kühne eine Basic- und eine Power- Stunde mit euch abhalten.

Für weitere Infos und zur Anmeldung geht es unter folgendem Link:

www.ktv-kiel.de/convention-2017

 

 

Danach kommt mit riesigen Schritten die FIBO.

FIBO 2016

Wer sich die größte Fitness-Messe mal angucken möchte, der kann uns bei der FIBO PASSION in Halle 4.1 am Stand A17 finden und vom 06. bis zum 09.04. mithüpfen.

Unter unserem diesjährigen Motto: THINK PINK, garantieren wir euch die perfekte Kombination aus Sport und Spaß.

Am Donnerstag kann man um 13.40 Uhr, am Freitag um 14.15 Uhr und am Sonntag um 13.40 Uhr unser Jumping Team aus NRW mit ihrer gesamten Power auf der Bühne bewundern.

Am Samstag hat unsere Mastertrainerin Maria Toeffels-Baacke mit ihren Mädels von Tanz 19 eine Mega-Choreo vorbereitet und tritt damit um 9.40 Uhr und um 16.20 Uhr auf. Wer also diese super Auftritte einmal live erleben möchte der kommt vorbei. Mehr Infos findet ihr auf der FIBO-Seite:

https://www.fibo.com 

 

Nach einem kleinen Päuschen, geht es vom 04. bis zum 07.05. an den Weissenhäuser Strand an der Ostsee mit dem Latin Dance Camp.

Latin Dance Camp 2016

Ein Riesenevent über vier Tage mit ganz viel Tanz, Sport, Spaß und Freude. 

Hier wird Antonia Westphal jeden Tag einmal mit euch jumpen. Wer sie schon einmal erlebt hat, der weiß, auf ihre Powerstunde kann man nicht verzichten.

Und danach wird gleich weiter getanzt. Wer hierzu mehr wissen möchte, der findet hier alle Infos: https://www.latindancecamp.de

Und wer dabei sein will, der kann seine Tickets unter https://www.latindancecamp.de/tickets mit dem Ticketcode Jumping Fitness buchen.

 

Schon fast kurz vor dem Sommer, geht es am 20.05. zum SAFS&BETA Step&Dance Day nach Quickborn. Unter dem Motto klein aber fein, gestaltet SAFS&BETA diese Convention mit drei Mega-Presentern. Andy Goller, Sebastian Piatek und Antonia Westphal. Das kann nur grandios werden, das versprechen schon allein diese drei Namen.

Wer dabei sein möchte, bekommt hier seinen Tickets:

http://www.safs-beta.de/ausbildung/group-training/conventions/step-dance-day.html

Step&Dance Day von SAFS&BETA

Wir wünschen viel Spaß und im Sommer geht es natürlich weiter!

Nur warme Gedanken reichen uns nicht – Die Playlist für den Februar

Wie schnell ein Monat doch vorbei ist und hier kommen, wie versprochen, unsere nächsten Musikvorschläge für euch. Das war dieses Mal eine harte Nuss. 44 Songs blieben nach zwei Wochen gnadenlosem Musikhören übrig und daraus wurde noch einmal strikt selektiert. Um manche Stücke tut es uns noch immer leid und wir versuchen euch auch so wenig, wie möglich vorzuenthalten, aber wir wollen auch nicht den Rahmen sprengen und diesen Monat schien es leider nur „entweder oder“ zu geben.

Das bedeutet, zum einen gibt es viele „smoothe“ Titel und dann wiederum welche, die mit ganz schön viel „Wumms“ daherfegen. Da es irgendwann von beidem genug ist, sind nun letztendlich 18 übrig geblieben und wir hoffen, dass ihr für euch ein paar schöne Stücke findet, die ihr in eure Jumping Fitness Klasse einbauen könnt.

Im kühlen Februar gibt es also ganz viel zum Stompen aber auch viele Warm Up-Songs. Beziehungsweise Lieder, die man recht gut im ersten Drittel seiner Stunde nutzen kann.

Playlist Februar 2017

Für die Mobilisation inklusive Warm Up haben sich dieses Mal einige Songs in unser Ohr und Herz gespielt.

Für den sanften Start fanden wir Mad about you von Koni und Danelle sehr schön. Soft, nicht so schnell aber mit einem einprägsamen Beat kann euch der Song beschwingt in eure Jumping Fitness Stunde leiten.

Ständige Gäste in unseren Playlists sind Alle Farben. Dieses Mal mit Bad Ideas. Auf jeden Fall keine „schlechte Idee“ zum Aufwärmen, finden wir. 

Als nächstes kommt für uns das Warm Up mit Kreisch-Faktor. Oder geht es nur uns im Büro so, weil wir der „richtige“ Jahrgang sind? Spaß beiseite, entscheidet selbst. Hier kommen mit I want it that way- Anstandslos&Durchgeknallt Remix die Backstreet Boys. Der Remix findet zwar nicht so schnell zum Ende, aber so kann man noch ein wenig länger auf rosagefärbten Jungenderinnerungen herumhüpfen. Und das macht doch Spaß.

Wir geben zu „gerade so“ hat es Millionaire von Digital Farm Animals feat. Nelly geschafft. Hier sind wir tatsächlich hin und her gerissen. Aber irgendwie denken wir, dass der Song sicherlich einigen gefallen wird und so bestimmt seine Chance bekommt, in einer Jumping Fitness Stunde aufzutauchen.

Dafür ganz cool ist Dynamite von Nause feat. Pretty Sister. Dieser Titel ist nicht eindeutig Jumping-typisch, funktioniert aber fantastisch und wurde von uns die ganze letzte Woche zum Warm Up ausgetestet.

Sehr schön finden wir Feel von Mahmut Orhan und Sena Sener. Ist mal was anderes und der Mix ist absolut gelungen.

Jetzt wird es aber schneller

Ein bisschen an Tempo gewinnen wir mit Girls Like von Tinie Tempah feat. Zara Larsson. Aber aufgepasst, zum Ende des Liedes muss man sich was schönes einfallen lassen. Dort gibt es einen Bruch und der Song klingt in der letzten Strophe um einiges langsamer aus. Vielleicht etwas, um noch schnell ein kleines Toning oder eine Balance-Übung dranzuhängen.

Einen „straighteren“ Beat findet ihr bei Anywhere von Dillon Francis und Will Heard. Der Song ist sehr eingängig und hat durchaus die Tendenz zum Ohrwurm.

Wer bisher so ein richtiges Tempo vermisst hat, der kommt jetzt auf seine Kosten. Gangnam Style war gestern. Bei Tunak Tunak Tun (Remix) von TODIEFOR und Daler Mehndi denken wir an ganz viele Skippings und Runnings gemischt mit fiesen Squats. Aber wir wollen euch nicht Ideen vorweg nehmen, vielleicht inspiriert euch der Titel zu etwas ganz anderem.

Power, Kraft, Stomping

Den Sprung von den smoothen Songs weg, haben wir ja schon geschafft, dann bleiben wir auch gleich dabei und widmen uns den etwas härteren Beats. Ah yeah so what von Will Sparks, Wiley und Elen Levon kommen da sofort angeritten und ziehen die Intensität der Stunde gleich an.

Man will ja aber auch nicht gleich übertreiben, darum haben wir uns einen gut gemischten Song mit Höhen und Tiefen in die Playlist geholt. Into the light von Sick Individuals und Dbstf kommt mit einer melodiösen Strophe daher und geht im Refrain schön ab.

Aus ungefähr derselben Zeit, wie unser Backstreet Boys-Ursong ist das nächste Musikstück. Natürlich auch noch einmal auf neu gemacht, aber mit eindeutigem Wiedererkennungswert. An I like to move it von Nicola Fasano und den Miami Rockets sind wir einfach nicht vorbei gekommen. Und jetzt „moven“ wir dazu ganz schön ab.

Ohne Kompromisse setzt der nächste Song direkt nach dem Intro zu einem hervorragenden Stompingpart an. Gangsta von Moguai und Benny Benassi gibt aber danach Gelegenheit zu einer kleinen Verschnaufpause. Die kann man gut brauchen, um sich dafür, bei den noch kommenden zwei Parts mit härterem Beat, voll austoben zu können.

Going Crazy. Ohne Worte, oder? Wir folgen willig dem Titel des neuen Songs von Hardwell und BlasterJaxx und geben alles. Whoop Whoop !

Wie schon angekündigt haben wir von der Sorte noch ein paar Titel eingepackt und machen gleich weiter mit BANG BOOM von Tommie Sunshine und Krunk! Bis man hier zum eigentlichen Powerpart kommt, hat man ein wenig Zeit, sich und seinen Körper darauf einzustimmen. Der Song ist auch nicht so lang und kann super als Übergang zwischen zwei Stomping-Parts genutzt werden, finden wir.

Damit kommen wir zu unserem persönlichen Favourite. 4:56 Minuten Power mit einem Part, um noch einmal speziell etwas zu kräftigen, oder na ja, klar, auch gerne, um in eine Balance-Übung zu gehen. Wir haben Barricade von Axwell allerdings im Kurs mit einem eingebauten Toning-Part getestet und das kam super an. Vor allem weil es zu Beginn des Titels eine ganze Weile auf Power geht. So schön. Und der zweite Übergang kommt „fast“ überraschend, so dass sich eure Teilnehmer noch einmal richtig freuen, denn da werden noch einmal alle Reserven aktiviert.

Geschafft!

Cool Down

Hierfür holen wir uns Ed Sheeran mit Shape of you in den Kursraum und sorgen für die nötige fröhliche und entspannte Stimmung, wenn wir alle alles gegeben haben.

Wer den Ed nicht mehr hören kann, der kann sich auch mal mit You gotta not von Little Mix ausprobieren. Hierzu sollte man sich eventuell eine feste Cool Down-Choreo ausdenken. Der Beat ist nicht immer so geradlinig. Aber der Song klingt nach viel Spaß zum Abschluss. Und rundet aus unserer Sicht daher perfekt ab.

Und schon ist wieder eine Stunde vorbei.

Auch dieses mal gilt wieder, alle Songs wurden im Radio Edit oder Original Mix getestet. Außer wir haben explizit hinter den Titel einen „Remix“ geschrieben.

Wir hoffen, ihr habt wieder Spaß beim reinhören und ausprobieren. Außerdem drücken wir die Daumen, dass wir für den Monat März auf unterschiedlicheres Musikmaterial stoßen. Wir begeben uns jetzt schon mal auf die Suche.

Zum Reinhören geht es unter folgendem Link

https://open.spotify.com/user/blassst/playlist/2eteedp1CooUXUT6PqhpgV

 

 

 

 

 

Jumping Fitness und ein Lipödem

Zuerst einmal möchten wir vom Jumping Fitness Team euch allen ein wunderschönes neues Jahr 2017 wünschen.

Wir starten das Jahr mit einem Blog-Beitrag über eine recht unbekannte Erkrankung,

Das Lipödem

In Deutschland leiden Millionen von Menschen – vor allem Frauen – an einem Lipödem und trotzdem ist das Wissen darüber in der Bevölkerung und auch bei Ärzten gering. Man muss aufpassen, denn häufig wird das Lipödem durch seine ähnlichen Symptome als Adipositas (Fettsucht) oder als Lymphödem fehldiagnostiziert und dann entsprechend falsch behandelt.

Doch was ist ein Lipödem?

Kurz gesagt versteht man unter einem Lipödem eine Fettverteilungsstörung. 

Dabei handelt es sich um eine chronische Erkrankung, bei der Fettansammlungen meistens vom Nabel abwärts zu finden sind.

Manchmal betrifft das Lipödem nur den Oberschenkel- und Hüftbereich und ist uns als Reiterhosenphänomen bekannt.

Häufig kann es aber auch bis zu den Unterschenkeln reichen. Hier ist charakteristisch, dass das Ödem mit dem Knöchel endet. Wenn die Krankheit einen höheren Grad erreicht hat, kann das Fett jedoch auch am Sprunggelenk überlappen.

Wer ist betroffen?

Diese Krankheit betrifft nahezu nur Frauen. Das Fettgewebe ist beim weiblichen Geschlecht anders strukturiert. Man geht davon aus, dass es sich beim Lipödem um eine anlagebedingte Störung handelt. Auslöser für den Ausbruch und unter Umständen auch für seine Verschlechterung ist meisten eine Hormonumstellung. Bei vielen beginnt die Erkrankung mit der Pubertät oder im Verlauf der Schwangerschaft.

Welche Beschwerden treten beim Lipödem auf?

Neben den ästhetischen Beschwerden, kommt es auch zu folgenden Beschwerden, wenn man an einem Lipödem leidet: Man empfindet ein Schweregefühl in den Beinen und diese schwellen an. Sehr bekannt ist das Orangenhautphänomen, das durch die besondere Struktur des Bindegewebes und dessen Lockerung durch die Fettverteilungsstörung bedingt wird. Man ist anfällig für Blutergüsse, durch den Druck der Fettzellen auf die Gefäße. In schwereren Fällen werden die Beine extrem berührungsempfindlich und schmerzen. Je nach Ausmaß kann es zu einer Behinderung beim Laufen kommen, man kann auch sagen, die Haut scheuert an der Innenseite der Oberschenkel aneinander und es kann zum “Wundlaufen” kommen. Ein schwerwiegendes Problem ist, dass die Fettmassen an den Oberschenkeln die Kniegelenke zunehmend in eine X-Bein-Stellung drängen. Das kann zu vorzeitiger Arthrose führen.

Was kann man tun?

Die Ursachen des Lipödems liegen nicht in falscher Ernährung und daher bringen Diäten und Fastenkuren nichts. Eine ausgewogene Ernährung wirkt sich aber sehr positiv auf den Körper und den Krankheitsverlauf aus.

Generell gilt Schwimmen, durch den Wasserdruck der auf die betroffenen Stellen einwirkt, als geeignetste Sportart bei einem Lipödem.

Aber da generell viele Ärzte überfordert sind, wenn man mit der Bitte auf eine Untersuchung nach Lipödem zu ihnen kommt, fragen wir uns, wie sieht es denn dann mit Jumping Fitness aus?

Und machen den Selbsttest.

Ein Teammitglied leidet an einem Lipödem und ist für uns fröhlich und oft zu Jumping Fitness gegangen. Denn eins ist ja bereits bekannt, durch das Auf und Ab beim Trampolinspringen aktivieren wir unser Lymphsystem und setzen ein angestautes System ordentlich in Bewegung. Wie sieht es da also mit dem fehlverteilten Fett aus?

 

Hallo ihr Lieben,

„komisch“ wurde bei mir alles ab meiner Schwangerschaft. Ich gewann rasch und enorm viel an Gewicht und keiner wusste wieso. Nach der Schwangerschaft nervte mich immens, dass meine Schenkelinnenseiten immer aneinander rieben und ich diese “Schwangerschaftsfettpölsterchen” nicht mehr loszubekommen schien.

Aber mit sowas geht man ja nicht zum Arzt. „Komisch“ kam mir aber trotzdem alles vor, da meine Beine an anstrengenden Bürotagen auch eine seltsame Form aufwiesen. Und dann im Netz traf ich auf Bilder von einem Mädchen “mit dicken Beinen” und zum ersten Mal auf das Wort “Lipödem”. Als ich diese Fotos sah, war mein erster Gedanke, das sieht so aus wie bei mir.

Ein bisschen sauer war ich schon, dass ich mir während meiner Schwangerschaft so viel Mist von den Ärzten anhören musste und immer zur falschen Untersuchung geschickt wurde.

Daher machte ich mich auf zu meiner Physiotherapeutin, die mir bei so mancher Verspannung schon eine große Hilfe war und die schaute sich die Sache mal an und gab mir endlich die richtige Adresse für den richtigen Arzt.

Aber da ich mit Jumping so viel zu tun habe und auch immer auf die Verbesserung des Lymphsystems durchs Trampolinspringen in etlichen Schriften hingewiesen wurde, machte ich mich auf zum Selbstversuch und ging ordentlich und oft hüpfen.

Und das immer schön mit meinem Maßband ausgerüstet und die Erfolge konnten sich sehen lassen. Oder auch anders gesagt, ich sehe es auch, wenn ich nicht beim Jumping war.

Auch meine Physiotherapeutin sieht Jumping Fitness mittlerweile als ernstzunehmende Hilfe an und jedes Mal, wenn das Training wieder zu gering in der Woche ausgefallen ist, bekomme ich eine Ermahnung, doch mal wieder zum Jumping Fitness zu gehen.

Den Hebel hat es bei ihr umgelegt, nachdem ich diese eine Selbstversuchswoche konsequent und häufig – ich gebe zu, das schaffe ich auch nicht immer im Alltag – beim Jumping war. Bei jeder Lymphdrainage nimmt sie die Maße meiner Beine und sieht wie die Behandlung generell anschlägt. Nach der Jumping Fitness – Woche waren meine “Umfänge” einfach einmal um jeweils 4 Zentimeter hinweg geschmolzen und beide Beine wiesen dieselbe Größe auf. Ebenmäßige und gleichgeformte Beine sind bei einem Ödem nicht selbstverständlich.

Da ich so ein exzessives Trainingsprogramm nicht immer in meinen Alltag einbauen kann, habe ich mich auf wenigstens 2 bis 3 mal Jumping in der Woche eingerichtet. Und auch das macht schon schönere Beine. Und in der Tat, bei regelmäßigem Training sind die Maße zwar nicht so extrem verkleinert, wie bei der durchgejumpten Woche, aber trotzdem liegen sie weit unter den Maßen, mit denen ich die Therapie gestartet habe.

Und wenn ich jetzt noch die Glücksgefühle, die Jumping Fitness bei einem auslöst mit dazu rechne, dann kann einem selbst mit Lipödem eigentlich nichts mehr den Tag vermiesen.

Jumping Fitness makes me happy

Durchstarten mit Jumping Fitness

Wir lieben Jumping Fitness und arbeiten mit viel Motivation und Kreativität an unserer Leidenschaft. Inspiriert werden wir durch die vielen positiven Rückmeldungen, die wir von allen möglichen Seiten erhalten – sowohl von Trainern als auch den fleißigen Teilnehmern. Wir werden immer wieder gefragt, wie es nach der Ausbildung als Jumping Trainer weitergehen kann. Welche Möglichkeiten es für die neuen Trainer und Trainerinnen gibt. Daher wollen wir euch diese Eindrücke und kleinen Erfolgsgeschichten nicht vorenthalten.

Vor mittlerweile mehr als 2 Jahren hat sich Jana aus Bamberg entschlossen, Jumping Trainerin zu werden. Wir freuen uns, dass sie sich die Zeit genommen hat, uns ein paar Fragen zu ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit Jumping Fitness zu beantworten.

Wie hast du von Jumping Fitness erfahren?

2014 war ich auf der FIBO in Köln, da ich mit meiner bisherigen Kurs-Lizenz nicht mehr so zufrieden war und etwas Neues kennenlernen wollte, um dann evtl. Kurse anzubieten. Die Trampoline haben schnell mein Interesse geweckt, und als ich es kurz ausprobiert hab, war ich direkt begeistert.

Warum hast du dich dafür entschieden, Jumping Fitness Trainerin zu werden?

Nach meinem Meniskusriss war ich lange Zeit etwas eingeschränkt, doch auf dem Trampolin hatte ich keinerlei Beschwerden. Außerdem hab ich ein großes Potential darin gesehen, Jumping Fitness künftig in meiner Region anzubieten. Ich habe bis dahin Vieles ausprobiert, doch die Nachfrage hielt nicht lange an, weil vielen Teilnehmern z.B. Schrittfolgen zu schwer waren oder die individuelle körperliche Fitness nicht ausreichte. Jumping Fitness ist für alle geeignet, ob Frau oder Mann, alt oder jung und auch Gewichtsprobleme spielen keine Rolle. Die Basisschritte und Techniken sind leicht zu erlernen und jeder kann seine Intensität selbst bestimmen. Und obwohl es nur eine begrenzte Anzahl an Basisschritten gibt, die man in der Ausbildung lernt, sind der Kreativität und den Variationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Was hat sich durch Jumping Fitness für dich persönlich verändert?

Schon nach sehr kurzer Zeit hat sich meine Ausdauer verbessert. Ich habe auch einiges an Gewicht verloren und mein Körper ist gestrafft und definierter. Verglichen zu anderen Ausdauersportarten macht mir Jumping Fitness außerdem unglaublich viel Spaß, jeglicher Alltagsstress ist schnell verflogen und ich freue mich nach wie vor jedes Mal darauf, einen Kurs zu geben.

Wie haben deine Kunden Jumping Fitness angenommen?

Nachdem ich im September 2014 mein Studio eröffnet hab, war die Neugier sofort da, die Skepsis jedoch noch groß. Doch nach kurzer Zeit waren alle Kurse voll und mittlerweile habe ich zwei weitere Trainerinnen eingestellt und auch meine Mama hat die Jumping Ausbildung gemacht, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Die Mehrheit der Kursteilnehmer meldet sich direkt zum nächsten Kurs an und die Rückmeldungen sind stets positiv.

Wie siehst du für dich persönlich die Zukunft mit Jumping Fitness?

Ich überlege noch ein weiteres Studio zu eröffnen oder mich in ein Fitnessstudio einzumieten, um noch mehr Menschen die Teilnahme an den Kursen zu ermöglichen, denn es gibt derzeit sehr lange Wartelisten, auch nachdem ich die Anzahl der Trampoline nochmal erhöht habe.

Was denkst du über die Entwicklung von Jumping Fitness generell?

Verglichen zu anderen Sportarten, insbesondere Group Fitnesskursen hat Jumping meiner Meinung nach noch keinen Höhepunkt erreicht, sondern steigt konstant an. Ich denke, dass das auch lange so bleiben wird und sich Jumping als gelenkschonende und vor allem effektive Alternative zu Ausdauersportarten, wie Joggen oder Fahrrad fahren etablieren kann.

Vielen Dank, liebe Jana! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und vor allem Spaß beim Jumpen 🙂

Der Abschluss des Jahres … XPlosion 1.0 Hamburg

Unser Convention-Jahr hat letzten Samstag mit einem spektakulären Knall seinen Abschluss gefunden.

Die XPlosion 1.0

Die Convention in Hamburg öffnete früh um 8 Uhr zum Einlass ihre Pforten und ist für die meisten Presenter der krönende Abschluss des Jahres.

Viel genannte und bekannte Namen, wie Andi Goller, Sebastian Piatek, Pawel Oracz, José Martinez, Rebecca Barthel und und und ….waren da.

UND nicht zu vergessen Marc-Oliver Kluike, der nicht nur mit seiner unglaublichen Präsenz die Bühne rockte, sondern auch mit Move Ya! dafür sorgte, dass dieses Hammer-Event stattfinden konnte.

Bei all den aufgezählten Namen dürfen jetzt natürlich zwei nicht fehlen.

Antonia Westphal und Salvador Oliva!

Mit 100 Trampolinen, viel Motivation und Vorfreude und fantastisch gelaunten Teilnehmern legten die beiden eine tolle Show aufs Sprungtuch.

Um 9 Uhr startete Salva leicht und easy flowing zu spanischen und anderen Rhythmen seine Basic-Class.

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Seiner charmanten Art konnte man nur folgen, auch wenn der Beat mal härter und die Sprünge kraft intensiver wurden.

img_0952-jpgUm 14 Uhr wurde die Klasse gleich intensiver angesetzt und es ging mit Antonia zum Power Jumping Fitness.

Antonia’s Motto ist viel Spaß und viel Action!

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Sie setzt auf harte Beats, Kraft Ausdauer und schon mal auf den ein oder anderen “Johnny”. Und natürlich viele “Babies”.

Wer noch nicht dabei sein konnte, bekommt hier einen kleinen Ansicht von der Jumping Spaß- und Trainingsattacke. Und wer noch mehr sehen möchte, findet das Supervideo auf unserer Facebook Seite img_1387-jpg

Schön war’s! Dankeschön!

Wir möchten uns auch ganz herzlich bei unserem Hamburger Jumping Fitness Team bedanken, die uns das erste Mal auf der Bühne unterstützen.

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Jumping Fitness Team Hamburg und Berlin

Ein ganz großer Dank an den Veranstalter Move Ya! und Marc-Oliver Kluike.

Und natürlich, wie immer … denn ohne euch wäre nicht im Ansatz so viel Spaß und so viel Stimmung, wie wir mit euch haben!! … ein RIESEN DANK an unsere Teilnehmer. Ganz besonders an die Johnnys, die die Show zum kochen gebracht haben. Jungs ihr wart Spitze! Und alle Babies auch!

 

Full Power – Jumping Fitness Intervall

Es kommt das ein oder andere Mal vor, dass wir bemerken, dass Jumping Fitness auf Veranstaltungen im ersten Moment nur als “Spaßsport” abgetan wird.

Na klar macht Jumping Fitness Spaß und es ist ein hochintensives Herz-Kreislauf-Training.

Jetzt wird Jumping Fitness noch „mehr“ ein Sport für jeden

Das pure Cardiotraining spricht mitunter nicht jeden direkt an.

Gerade Menschen, die eher auf Kraft trainieren möchten, sehen selten einen Sinn darin, aufs Trampolin zu gehen und eine Stunde “durchzujumpen”.

Auf Veranstaltungen greife ich dann immer zu bekannten Tabata-Songs, um auch die anderen, die nicht so überzeugt sind, zu begeistern.

Da man bei der Gestaltung seiner Jumping-Stunde recht frei ist, fingen relativ früh einige Trainer an, ein Intervall-Training daraus zu machen.

Hier die allgemein gültige Definition des Intervalltrainings:

Intervalltraining ist eine Trainingsmethodik im Sport, die durch abwechselnde Belastungs- und Erholungsphasen (Intervalle) gekennzeichnet ist. Beim Intervalltraining wird mit der Zeit gearbeitet. Der Körper braucht gezielt getaktete Belastungs- und Erholungsphasen.

 

Auch ich entsinne mich, wie ich schon nach den ersten paar Stunden mehr Potential in einem Intervall-Training sah, als tatsächlich 50 bis 60 Minuten nur durch die Stunde zu “rasen”.

Ich persönlich bin ein Intervall-Fan, da ich hier auf die optimale Fettverbrennung setze und weil mir pures Cardiotraining ganz einfach auf Dauer zu langweilig wird. Pures Krafttraining übrigens auch.

Aber zurück zur optimalen Fettverbrennung. Eine Studie der Universität Guelph ( Kanada) zeigt auf, dass man mit dieser Methode die höchstmögliche Fettverbrennung erzielen kann. Die Fettverbrennung lag 36 % höher als bei einem konstant moderatem Ausdauertraining.

Die vereinfachte Erklärung hierfür ist die, dass bei bzw. in den hohen Belastungsphasen die Kohlenhydratspeicher der Muskulatur schneller aufgebraucht werden und der Körper dann vermehrt auf seine Fettdepots als Energielieferanten zugreift.

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Die Zeit spielt mit

Beim Jumping Fitness ist man in der Musikwahl als Trainer frei und da ich immer gerne meine Playlisten selbst zusammenstelle, kann ich tatsächlich nicht behaupten, dass ich bisher das optimale Intervalltraining praktiziere. Da meine Belastungs- und Ruhephasen nicht zeitlich perfekt abgestimmt sind.

Um das Zeit-Problem zu beheben, greifen wir jetzt in unserem ausgearbeiteten Jumping Fitness Intervall-Programm auf spezielle CDs zurück, die perfekt getaktet sind.

So werden alle Phasen optimal gesetzt und effektiv genutzt.

Aber natürlich haben wir nicht nur wegen der Taktungen an dem Konzept gearbeitet. Wir wollten auch Zielgruppen erreichen, die bisher nicht viel mit dem Trampolin als Trainingsgerät anfangen konnten.

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Das bedeutet, auch die, die tatsächlich nur 30 Minuten hartes Bootcamp-Training auf dem Trampolin möchten, kommen jetzt zum Zug.

Unser Trainer Rene Rös hat den Workshop mitgemacht und beschreibt uns seine Eindrücke.

Hier wird nicht nur gehüpft

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Seit über einem Jahr bin ich Jumping Fitness Basic Instructor und studiere Fitnessökonomie im dualen System.

Als ich mich zu dem Workshop Jumping Fitness Intervall anmeldete, hatte ich keine Vorstellung was mich erwartet. Andere Schritte? Andere Kursdauer?

Bald konnte ich sehen, dass ich mit der Kursdauer richtig lag. Eine JF Intervalleinheit können vom Trainer und Studio individuell mit minimal 15 Minuten bis zu 60 Minuten angesetzt werden.

Die Stunde oder Einheit ist zeitlich ganz klar strukturiert.

Wobei die Pausen beim JF Intervall immer aktiv sind! Das heißt man ist immer in Bewegung.

Man kann seinen Kurs auch individuell gestalten. Zum Beispiel habe ich die Möglichkeit, immer abzuwechseln. Einen Basic-Abschnitt, wie ihn die Teilnehmer kennen und dann einen Intervallabschnitt, dann wieder Basic und dann wieder Intervall etc. ( Intervallmethode )

Oder ich entscheide mich für Tabata. Was bedeutet, dass ich 20 Sekunden volle Power gebe und dann 10 Sekunden pausiere. Das mache ich dann über einen bestimmten Zeitraum. ( Intervallmethode / Serienmethode )

Als Trainer kann ich in jeder Kursform, die ich wähle, bestimmte Schwerpunkte setzen.

Zum Beispiel Arme, Schultern, Rücken, Beine. Jede Zone kann angegangen werden.

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Ich als Trainer sehe auf jeden Fall in dem erhöhten Kcal-Verbrauch Vorteile. Das heißt ich verbrauche in kürzerer Zeit genauso viele Kalorien, wie in einer Basic Stunde.

Außerdem finde ich gut, dass man bei regelmäßigem Besuch seine Muskelmasse intensiv erhöhen kann.

Persönlich finde ich es echt super, dass hier auch Partnerübungen möglich sind, so können sich die Teilnehmer gegenseitig pushen und ich finde die Motivation ist so erheblich höher, als bei einem Basic-Kurs.

Ich kann nur sagen, dass ich Jumping Fitness Intervall jedem, der Fett reduzieren, Muskulatur aufbauen möchte und funktionales Training mit dem eigenen Gewicht wünscht, empfehlen kann. Alles wird durch stimmige Musik unterstützt und bringt dich so zu der Power, die sich jeder Trainer und Teilnehmer wünscht.

 

Sportlich kombiniert

Wie oft soll man in der Woche Sport machen?

Das ist wohl die am häufigsten gestellte Frage.

Auf die man meistens die Antwort erhält: dreimal die Woche ist perfekt.

Gehe ich dann dreimal zum Jumping Fitness?

Wenn ihr Lust darauf habt, dann natürlich gerne.

Und der Abnehm-Effekt wird auf jeden Fall enorm sein.

Man kann seine sportliche Woche natürlich auch mit unterschiedlichen Sportarten gestalten.

Da wir uns in der Fitnessbranche bewegen, konzentrieren wir uns hier auf andere Kurskonzepte und Functional Training.

Was ist Functional Training?

Hier kommt die allgemein gültige Definition:

Funktionelles Training ist eine alltagsrelevante und sportartübergreifende Trainingsform. Sie beinhaltet komplexe Bewegungsabläufe, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen.

Für mein funktionelles Training gehe ich in das Personal Fitnessstudio Ignite Fit in der Husemannstraße in Berlin Prenzlauer Berg.

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Kettlebell im Ignite Fit

Hier steht man auch in den Kursen á 6 Mann unter direkter Aufsicht und muss sich nicht sorgen, dass man die Übungen falsch ausführt und so das Training kontraproduktiv für den Körper wird.

Ich beginne und probiere mich in allen Kurseinheiten, die dort angeboten werden, einmal aus, um für mich zu entscheiden, welches Training ich gerne zusätzlich zu Jumping Fitness betreiben möchte.

Da ich immer gerne auf meinen Körper höre, richte ich mich nach den Signalen, die er mir gibt.

Also arbeite ich mich von H.I.I.T. über Mobility Training über Kettlebell zu TRX.

Letztendlich entscheide ich mich für Kettlebell-Training.

Stretching her back after a heavy kettlebell workout in a gym.

Stretching back after a heavy kettlebell workout in a gym.

Warum entscheide ich mich dafür?

Ich bemerke, dass sich das Training perfekt und unterstützend auf mein Jumping Fitness Training auswirkt.

Beim Kettlebell-Training stärke und stabilisiere ich besonders meine Körpermitte, die ich beim Jumping Fitness nutze, um ständig die Kontrolle über das Trampolin zu bewahren und nicht von dem Gerät unkontrolliert in der Gegend herumgeschleudert zu werden.

Man kann natürlich das Kettlebell-Training auch einfach nur perfekt auf den Alltag übertragen, wenn man an das Tragen von schweren Einkaufstaschen denkt.

Man muss sich vor Augen halten, dass das Ziel des Kettlebell-Trainings der Aufbau der funktionalen Kraft und der Stabilität ist. Kurz, ich erlange eine hohe Rundum-Fitness, steigere meine Durchhaltekraft, Flexibilität und Koordination und verbessere meine Körperbeherrschung.

Es ist ein freies Gewichtstraining, dadurch spreche ich ganze Muskelgruppen während der Übungen an, bemerke aber auch, wie ich mich partiell auch auf Muskeln konzentrieren kann, die beim Jumping Fitness nicht so im Vordergrund stehen, wie zum Beispiel die Armmuskulatur.

Momentan mache ich noch aktiv beim Kettlebell-Techniktraining mit.

Zum einen weil ich sehr viel Wert auf Technik lege, zum anderen da die korrekte Technik bei diesem Training unerlässlich ist.

Außerdem halte ich beim Techniktraining eine moderate Pulsfrequenz, während ich beim Jumping ausgeprägt auf mein Herz-Kreislaufsystem eingehe.

So kombiniere ich beide Konzepte im Wechsel und genieße es an einem Tag meine Kondition und am anderen Tag meine Kraft zu fordern und zu fördern.

Mehr zum Kettlebell-Training könnt ihr von den richtigen Profis, zum Beispiel im Ignite Fit erfahren.

Ende der Woche teste ich dort mal Flossing. Und bin gespannt.

Für die, die sagen, dass sie ausschließlich Jumping in der Woche machen möchten, haben wir bei Jumping Fitness jetzt auch das Konzept Jumping Fitness Intervall ausgearbeitet.

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Hier wird das Konditionstraining ganz konkret mit Kräftigungsübungen gemischt bzw. in Einklang gebracht, um noch effektiver am und mit dem Körper arbeiten zu können.

Einen lebensechten Erfahrungsbericht hierzu bekommt ihr bald. Natürlich auch in diesem Blog.

Jetzt aber die Frage an dich.

Für welches Training würdest du dich entscheiden?

Oder hast du dich bereits entschieden?

Wir freuen uns auf eure Antworten und Kommentare und werden uns in nächster Zeit auch damit beschäftigen, wie man sich am optimalsten zu seinem Super-Power-Lieblings-Jumpingtraining ernährt.

Also freut euch auf die nächsten Beiträge voller Tipps und Anregungen.

Jumping Fitness KIDS is coming

Schon lange beschäftigten uns viele Jumping Fitness-Trainer mit der Frage nach einem Kinderprogramm. Manche, die bereits Erfahrungen mit Kindertrainings hatten, testeten Jumping Fitness mit KIDS schon im Vorfeld und berichteten uns von der Begeisterung, die so ein Training bei Kindern und Eltern auslöst.

Kurz, das Interesse schien enorm zu sein, so dass wir uns Anfang des Jahres an die exakte Ausarbeitung eines qualitativ hochwertigen und effektiven Konzeptes für Kinder gemacht haben.

Und nun können wir es endlich zusammen mit Safs&Beta präsentieren.

“Bewegung macht Spaß!”

Jumping Fitness KIDS bei Nicole Rudolf in Lauffen am Neckar

Jumping Fitness KIDS bei Fit mit Nicole in Lauffen am Neckar

Am 22.10.2016 starten wir mit der ersten Jumping Fitness KIDS-Ausbildung in Berlin. Es ist ein Zusatzmodul zur Jumping Fitness Basic Ausbildung und der Workshop dauert einen Tag. Die Herangehensweise an das Training auf dem Trampolin ist eine leicht andere. Denn unser erster Gedanke galt dem, was Kinder eigentlich brauchen und vor allem wollen. Dass der Spaßfaktor die Nummer 1 ist, ist klar und den liefern wir ja unweigerlich bei Jumping Fitness mit.

Bewegung für die kindliche Entwicklung

Aber wir haben nicht den Anspruch, einfach ein paar Kinder auf Trampolinen zu versammeln und sie wild und “lustig” darauf herumhüpfen zu lassen, sondern haben uns gefragt, wie weit sind sie belastbar und was kann sie körperlich und geistig fördern.

Kurz übersetzt, wie bringe ich Kindern beim KIDS-Programm etwas mit viel Freude für’s Leben bei.

Daher gehen wir in unserem Programm natürlich auf ihre Kondition, aber auch Koordination, Konzentration und Kooperation ein. Die Einheiten sind nach Altersgruppen sortiert.

Hier gibt es die Kleinen von 5 bis 8 Jahren, die etwas Größeren von 9 bis 12 Jahren und die Teens ab 13 Jahren, die dann auch schon in ihrem Training nah an unser bekanntes Trainingskonzept herankommen.

Gesplittet wurden die Altersgruppen nicht nur nach ihrer körperlichen und motorischen Entwicklungsphasen, sondern auch nach ihren Interessen.

Man stelle sich vor, ein heute 12-Jähriger müsste zu einem Kinderlied eines 6-Jährigen jumpen. Da käme es wahrscheinlich schon zur ersten Meuterei.

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Lernen mit Bewegung

Doch natürlich ist es klar, dass wir uns doch sehr mit den unterschiedlichen Entwicklungsphasen in allen Bereichen beschäftigt haben und zu dem Ergebnis kamen:

Lernen braucht die Bewegung.

Kinder lernen durch Bewegung. Daher bieten wir in unserem Konzept vielfältige Beispiele an Spiel- und Bewegungsangeboten. Bei denen kann die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung gefördert und es können Erfahrungen mit allen Sinnen gesammelt werden. Man kann Kinder aber auch durch Bewegung an fachspezifische Sachinhalte heranführen.

Es gibt Bewegungsspiele zur Vertiefung des mathematischen Verständnisses, sprachliche Sachverhalte können durch solche Spiele erklärt werden und auch naturwissenschaftliche Gesetze lassen sich ausprobieren.

Spaß und Verantwortung passt doch zusammen

Jumping Fitness KIDS bei Fit mit Nicole in Lauffen am Neckar

Jumping Fitness KIDS bei Fit mit Nicole in Lauffen am Neckar

Das Wissen um die Funktion der naturwissenschaftlichen Gesetze ist auch sehr wichtig, um die Verletzungsgefahr bei Jumping Fitness KIDS auf das geringste Niveau zu dämmen.

Hier kommen wir noch einmal auf das – Wir wollen nicht einfach Kinder wild auf Trampolinen herumhüpfen lassen bis der Arzt kommt – zurück.

Hier geht es um ein verantwortungsbewusstes Einsetzen eines Trainingsgerätes, das einen hohen Spaßfaktor in sich beherbergt.

Wir hoffen, dass noch keiner einen Unfall auf einem der beliebten Gartentrampoline hatte. Und besonders Kinder sind für Unfälle auf den großen Geräten anfällig. Daher wird auch in unserem Programm er- und geklärt, was körperlich in den unterschiedlichen Altersgruppen möglich ist, wie man Verletzungen vermeidet und vor allem, wie Kinder selbst verantwortungsbewussten Umgang mit dem Trampolin lernen, ohne den Spaß zu verlieren.

Denn ohne den geht es bekanntlich nicht.

Das alles und viel mehr gibt es in unserem Workshop Jumping Fitness KIDS und der Spaß mit den kleinen Hüpfern ist garantiert.

Denn es gibt nichts Schöneres als diese strahlenden Kinderaugen, wenn sie auf ein Trampolin dürfen.

Und auch die Eltern haben ihren Spaß!

https://www.facebook.com/sat1tv/videos/1479609552055107/

 

Jumping Fitness meets Stylight.de

Stylight bei Jumping Fitness

Heute geht es mit uns mal nach München.

Dort hatten nämlich Larissa Weiss, Bloggerin von Stylight http://www.stylight.demit ihrer Kollegin Denise die Chance ihren großen Kindheits-Trampolin-Tobetraum zu erfüllen.

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

Die beiden waren herzlich bei unserem Kooperationspartner Nautilus Fitness zu einer Probestunde Jumping Fitness eingeladen.

Durch die Stunde führte sie und die anderen Teilnehmer die Jumping Fitness Trainerin Dana Ferenc, die einige sicherlich noch aus dem letzten Jahr kennen.

Fotos © Stylight

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Da hat sie uns aktiv auf der Convention-Bühne in Erding bei der Pure Emotion DFAV – Convention unterstützt. Und wer bei den Ninja Warrior Germany aufgepasst hat, konnte sie und ihren Sohn auch dort entdecken. 

Wir von Jumping Fitness kennen sie nur als VollPower-Frau, die beim Sport und vor allem beim Jumping Fitness alles gibt. Dass es da natürlich in Larissa’s und Denise’s Probestunde zur Sache ging, kann man sich denken. Dana bietet immer volles Programm und erwischt jeden Muskel.

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

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Los geht’s

Aber lest selbst, wie es Larissa und Denise bei Dana und mit Jumping Fitness ergangen ist.

http://www.stylight.de/Magazine/Lifestyle/Jumping-Fitness/

 

Hier aus Berlin möchten wir uns ganz herzlich für den schönen und ehrlichen Beitrag bedanken. Uns und Dana war es eine Freude euch in einem unserer Kurse begrüßen zu können. Und jetzt, da der innere Schweinehund besiegt ist, freuen wir uns, wenn wir euch mit Jumping Fitness anstecken konnten.

Da bleibt nur eins zu sagen: Verschwitzt aber glücklich! Was will man mehr.

Fotos © Stylight

Fotos © Stylight

Ach ja, und wer seine erste Stunde bei Dana gemacht hat, ist eigentlich schon ein ganz schön harter Sport-Crack.

Wer jetzt so richtig Lust auf Jumping Fitness bekommen hat, der findet alle Kurse in München und deutschlandweit unter https://app.gymflow.com/courses/